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Spartipps – So spart man Geld im Alltag!

Aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise müssen viele Arbeitnehmer und Selbstständige den Gürtel dieser Tage enger schnallen. Daher haben wir einige praktische Spartipps für den Alltag im folgenden Beitrag gesammelt. Damit diese ihre Wirkung entfalten können, ist die richtige Herangehensweise an das Thema „Sparen“ sowie die entsprechende Disziplin notwendig. Dann können schon kleine Veränderung im Alltag helfen, Sparpotentiale zu nutzen.

Bildquelle: horstkoenemund / pixabay

Kosten im Überblick

Zu Beginn ist es wichtig, alle Kosten des Alltags sowie zusätzliche Ausgaben zu dokumentieren. Das Führen eines Haushaltsbuchs hilft dabei, einen Gesamtüberblick über die eigenen Finanzen zu bekommen. Dadurch entsteht die nötige Transparenz, die Sparpotenziale offenlegt und die richtigen Baustellen ausweist. Damit die Dokumentation der Finanzen Früchte trägt, müssen Einkommen und Ausgaben jeden Tag aufgeführt werden. Eine entsprechende Disziplin ist also Grundvoraussetzung für den Erfolg der Maßnahme. Viele Menschen sind im Anschluss erstaunt über das Ergebnis. Denn erst wenn man schwarz auf weiß sieht, wie viel Geld man z.B. für Einkäufe im Drogeriemarkt, für Kleidung oder Treibstoff ausgibt, wird offensichtlich, wo man etwas einsparen kann.

Augen für Angebote offenhalten

Wer stets seine Augen offenhält, kann bei Angeboten und Sonderaktionen eine Menge Geld sparen. Die Modeindustrie arbeitet z.B. saisonal und senkt die Preise zuweilen drastisch, wenn die neuen Kollektionen in den Startlöchern stehen. Hier winken Rabatte von bis zu 70 Prozent. Ebenfalls mit einem jährlichen Rhythmus arbeiten die Preise von technischen Geräten. Im Normalfall sind Smartphones, Haushaltsgeräte, Notebook oder Spielekonsolen während des Weihnachtsgeschäfts preiswerter. Zudem kann immer nach Gratisproben Ausschau gehalten werden, die von vielen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen angeboten werden. Sie dienen im Kern zur Neukundenakquirierung, bieten jedoch einen entgeltlichen Mehrwert.

Sparen im Supermarkt

Auch beim wöchentliche Lebensmitteleinkauf im Supermarkt schlummern zahlreiche Sparmöglichkeiten. Neben den oben genannten Angeboten, über die man sich per wöchentlichem Werbeprospekt in der Hauspost informieren kann, sollte man die Strategie der Supermärkte kennen, um das volle Sparpotenzial auszuschöpfen. So sind teure Markenprodukte häufig auf Augenhöhe platziert, günstige Eigenmarken finden sich hingegen weiter unten. Diese Strategie basiert auf dem menschlichen Verhalten und kann mit ein wenig Sensibilisierung ausgehebelt werden. Zudem bietet es sich an, Produkte, die temporär zu einem deutlich günstigeren Preis angeboten werden, in größeren Mengen zu kaufen. Insbesondere wenn die Artikel länger haltbar sind oder eingefroren werden können. Hier hilft eine sorgfältige Wochenplanung sowie ein Preis- und Mengenvergleich. Zudem gibt es häufig Coupons und Gutscheine in Broschüren oder auch im Internet, die den endgültigen Preis an der Kasse nochmals ordentlich nach unten drücken können.

Viele Supermärkte und Discounter stellen zudem Sonderstände mit Produkten auf, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald abläuft. Ein Blick lohnt hier immer, sofern man die Waren zeitnah verzehren kann. Auch saisonale Produkte, die nach Anlässen wie Ostern oder Weihnachten schnell rausmüssen, lassen sich an solchen Ständen finden. Diese Waren sind dann häufig mit großzügigen Preisnachlässen versehen.

Sämtliche Verträge überprüfen

In jedem Fall ist es empfehlenswert, alle laufenden Verträge regelmäßig zu überprüfen und nach günstigeren Alternativen Ausschau zu halten. Ob Handy, Internet, Strom oder eine Versicherung – im Laufe der Zeit bieten Konkurrenten ggf. günstigere Konditionen von denen man profitieren kann. Denn sämtliche Anbieter buhlen um Neukunden und befinden sich in einer ausgeprägten Konkurrenzsituation. Diese können Verbraucher für sich nutzen und die bestmöglichen Konditionen herausschlagen. Das mag zwar vielen Menschen bewusst sein, doch der vermeintliche Aufwand bei einem Wechsel schreckt ab. Dabei übernehmen mittlerweile die meisten Anbieter bei einem Wechsel den gesamten Prozess, so dass kein Mehraufwand entsteht.

Allerdings sollte stets Wachsamkeit die oberste Tugend sein. Nicht jedes Angebot bringt den gewünschten Spareffekt. In Kombi-Paketen stecken nicht selten überflüssige Zusatzleistungen. So werben Handyanbieter stets mit kostenlosem EU-Roaming, obwohl Roaming-Gebühren seit Mitte 2017 generell wegfallen und Telefonieren, Simsen und Surfen im EU-Ausland genau so viel kostet wie zu Hause. Ähnlich verhält es sich bei Auslandsversicherungen, die unterschiedliche Leistungen versprechen, die möglicherweise bereits anderweitig abgedeckt sind.

Kostenfaktor Haushalt

Der eigene Haushalt kann unter Umständen sehr viel Geld verschlingen, obwohl man es nicht wirklich mitbekommt. Vor allem Geräte, die viel Strom verbrauchen, sind Hauptverursacher für eine versteckte finanzielle Mehrbelastung. So ziehen etwa Fernseher, PC oder Musikanlage auch im sogenannten Stand-by-Modus Strom. Anderweitiges Sparpotenzial bietet der Umgang mit verschiedenen Haushaltsgeräten. So kann zum Beispiel die Kochplatte bereits vor Ende der Garzeit ausgestellt werden, da die Restwärme genug Energie liefert. Ein Geschirrspüler erleichtert nicht nur den Alltag, sondern spart im Gegensatz zum Abwaschen per Hand viel Wasser ein. Eine Anschaffung mag zwar auf den ersten Blick eine finanzielle Hürde darstellen, allerdings lohnt sich auf lange Sicht der Erwerb. Ähnlichen Komfort wie ein Geschirrspüler liefert die Waschmaschine. Bei bewusster Nutzung kann auch hier Geld gespart werden. Auf die Vorwäsche kann in der Regel verzichtet werden. Ebenso auf einen Weichspüler. Die Maschine sollte zudem immer voll beladen sein. Auf einen Trockner kann hingegen verzichtet werden.

1.4.20 11:41

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