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Buchhaltungssoftware entlastet Kleinunternehmer

Die Buchhaltung gehört bei vielen kleinen Unternehmen und Selbstständigen zu den weniger beliebten Tätigkeiten. Oft werden die anfallenden Arbeitszeiten und die Belastung für die Mitarbeiter falsch eingeschätzt und stellen eine erhebliche Belastung im Arbeitsalltag dar. Gerade in der heutigen Zeit, in der die Komplexität von Buchungsvorgängen zunimmt und sich gesetzliche Regelungen ständig ändern können, ist es wichtig, diesen Arbeitsbereich so effizient und effektiv wie möglich zu gestalten.

Buchhaltungssoftware macht das Arbeitsleben leichter

Eine geeignete Buchhalter Software erleichtert das Arbeitsleben deutlich. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen können diesen Arbeitsbereich mit vergleichsweise geringen Investitionskosten für Software optimieren. Softwaresysteme wie z.B. der Lexware Buchhalter, den es schon ab unter 200 Euro gibt, sind leicht zu bedienen und decken nahezu alle relevanten Aufgabenbereiche ab. Eine Schulung ist meist nicht nötig, da derartige Softwarelösungen vor allem für Mitarbeiter konzipiert wurden, die keine Fachkenntnisse im Bereich Buchhaltung vorweisen können. Durch eine intuitiven Bedienung und umfangreiche Hilfestellungen wird der Benutzer unterstützt. Zahlreiche Tipps rund um Steuern und Buchhaltung helfen dem Anwender zusätzlich.

Verschiedene, übersichtliche Eingabemasken erleichtern die Eingabe der Daten, ein automatisches Mahnwesen kontrolliert Debitoren selbstständig und bei Bedarf können auch Überweisungen über die Software abgewickelt werden. Durch verschiedene Auswertungsoptionen können Analysen und Reports erstellt werden und mit wenigen Klicks sind alle relevanten Geschäftszahlen, Budgets und Kostenstellen übersichtlich dargestellt. Auch die Umsatzsteuer-Voranmeldung und der komplette Jahresabschluss kann über die Software abgewickelt werden. Der Anwender wird vom Programm gezielt durch die Arbeitsprozesse geführt und Detailinformationen auf Wunsch erläutert.

Durch die modulare Erweiterbarkeit der Software kann das System den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens angepasst werden. In manchen Fällen kann dadurch sogar auf den Steuerberater verzichtet werden, was entsprechende Kosten sparen kann. Jedoch sollten Sie diesen Schritt erst wagen, wenn Sie über ausreichend Erfahrung in diesem Bereich verfügen.

Buchhaltungssoftware auch für Privatpersonen

Auch für Privatpersonen stellt eine Buchhaltungssoftware ein sinnvolles Werkzeug zur Kostenkontrolle dar. Denn wer seine Ausgaben im Blick hat, erspart sich einen Fehltritt in die Schuldenfalle und hat auch gegenüber dem Finanzamt bessere Argumente. Für die meisten Personen ohne gewerblichen Hintergrund, reicht eine vergleichsweise einfache Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung aus. Geeignete Software, wie z.B. das abacus Kassenbuch gibt es sogar kostenlos.

24.7.13 14:11

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