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Reisen nach Andalusien: Urlaub zwischen maurischem Erbe und Flamenco

Reisen nach Andalusien führen Sie in ein Land zwischen Orient und Okzident. Ist es das besondere Lebensgefühl Einheimischer, das Andalusier nicht nur durch temperamentvolle Tänze beim Flamenco zur Geltung bringen? Oder ist es der strahlende Sonnenschein, der den südlichen Teil Spaniens erfüllt? Andalusien ist ein Ort der Kontraste, dessen maurisches Erbe bis heute allgegenwärtig und der dennoch im Hier und Jetzt angekommen ist. Diesen Reiz macht die autonome Region aus.

Auf den Pfaden der Mauren

Mit einer Gesamtfläche von 87.268 Quadratkilometern ist Andalusien nur wenig kleiner als Portugal. Rund 8,4 Millionen Menschen leben im südlichsten Teil Spaniens, der vom 8. bis 15. Jahrhundert unter maurischer Herrschaft stand. Bis heute sind aus dieser Zeit zahlreiche prachtvolle Baudenkmäler erhalten geblieben, die insbesondere Kulturinteressierte in ihren Bann ziehen. Zugleich begeistert Andalusien als El Dorado für Aktivurlauber und Naturliebhaber. Die Landschaft reicht von den beeindruckenden Gebirgszügen der Sierra Nevada bis hin zu den Badeparadiesen der Costa del Sol. Wer Andalusien bereisen möchte, findet das passende Hotel auf spezialisierten Portalen wie andalusien.com . Zudem gibt es zahlreiche Unterkünfte die von privat vermietet werden, so dass für jedes Budget etwas zu finden ist.

Andalusien auf einer Rundreise mit all seinen Facetten bewundern

Viele Urlauber sind sich einig: eigentlich ist Andalusien viel zu schön, um nur an einem Ort zu verweilen. Deshalb lassen es sich die meisten Weltenbummler nicht nehmen, Andalusien auf einer Rundreise zu entdecken. Urlaubsreisen mit dem Mietwagen sind in Andalusien sehr beliebt. Zudem pendeln regelmäßig Busse zwischen den größeren Städten wie Sevilla, Granada, Málaga oder Cordoba. Wer Andalusien mit all seinen Facetten bewundern möchte, dem bieten sich also zahlreiche Möglichkeiten.

Die Alhambra von Granada in Spanien, Foto: Makalu / pixabay / CC0 Creative Commons

Ein Abstecher nach Sevilla

Von besonderer Schönheit ist Sevilla. Die Hauptstadt Andalusiens ist auch die größte Stadt der Region. Von hektischem Großstadtflair gibt es dennoch keine Spur. Bis weit in die Abendstunden hinein regiert hier die Gemütlichkeit. Die Strände des Atlantiks sind von dieser Metropole und dem westlichen Teil Andalusiens unkompliziert erreichbar. So einfach kann Kultur- und Badeurlaub miteinander verbunden werden. Das rund 250 Kilometer von Sevilla entfernte Granada beeindruckt mit seiner Lage am Fuße der Sierra Nevada. Der einstige Sitz des Kalifats von Granada verzaubert mit seinem Reichtum maurischer Hinterlassenschaften, die beim Anblick der weltberühmten Alhambra oder auf einem Spaziergang durch den Stadtteil Albayzin zur Geltung kommen. Die im Landesinneren gelegene Stadt Cordoba zieht die Blicke mit ihrer Altstadt magisch an. Als Heimat von einem der größten noch immer erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne Europas, ist sie weltberühmt. Die aus einer maurischen Moschee erbaute Mezquita-Kathedrale ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Andalusiens. Von kulturhistorischem Wert ist die Tempelanlage, die Cordoba säumt. Dieses Zeugnis der einstigen römischen Herrschaft verspricht aufschlussreiche historische Einblicke.

Pures Badevergnügen an der Costa del Sol

Neben Cadiz begeistert Málaga als weiterer Touristenmagnet, dessen größter Vorzug natürlich seine Lage an der Küste ist. Harmonisch erhebt sich Málaga über der weltbekannten Costa del Sol, die für Sonnenanbeter keine Wünsche offen lässt. An den Stränden von Maro und Manilva herrscht ein derart mildes Klima vor, dass Badeenthusiasten sogar zur Winterzeit in die Fluten springen können. Marbella ist ein weiterer beliebter Touristenmagnet, der allerdings häufig überfüllt ist. Dennoch gibt es rund um die Küstengebiete ausreichend lauschige Ortschaften, an denen einem Urlaub fernab des Massentourismus nichts im Wege steht.

Blick auf Sevilla, Foto: USA-Reiseblogger / pixabay / CC0 Creative Commons

Sehenswürdigkeiten von historischem Wert

Welche Ausflugsziele auf dem Reiseplan stehen, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Klassiker unter den Touristenmagneten ist natürlich die weltberühmte Alhambra in Granada, die über das ganze Jahr hinweg gut besucht sind. Auf Abstechern nach Sevilla dürfen Exkurse in Richtung Stierkampfarena, Kathedrale und Alcázar-Palast nicht fehlen. Insbesondere der Königspalast aus dem Mittelalter zeugt von einer Zeit, zu der Andalusien fest unter der Herrschaft der Mauren stand. Eine Augenweide sind die zum Palast gehörenden Palastgärten, die auch in einigen Szenen der berühmten Serie "Game of Thrones" auftauchen. Sehenswürdigkeiten der völlig anderen Art sind die Weißen Dörfer, die im gebirgigen Landstrich Andalusiens zu Hause sind. Ein Highlight des Berglands von Ronda ist die Sierra de Las Nieves, deren Wege und Wanderrouten mit kleinen Steinmännchen gesäumt sind. Die Sierra Nevada ist Nationalpark und Biosphärenreservat in einem. Wanderungen durch den Naturpark Montes de Málaga sind ebenfalls ein Erlebnis. All diese Ausflüge krönen Sie mit Bootsausflügen in der Bucht von Málaga. Der Blick auf die im Landesinneren gelegenen Gebirgszüge, die felsigen Küsten und Höhlen, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Suchen Sie nach diesen Ausflugstouren einen Rückzugspunkt mit Erholungsfaktor, sind die weiten Sandstrände der Costa de la Luz das ideale Ausflugsziel. In diesem Badeparadies zwischen Huelva und Cadiz sind Sie dem Atlantik ganz nah.

14.11.18 11:12

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