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Das große Ausmisten im Frühling – Tipps, wie Gebrauchtes online zu Geld gemacht werden kann

Der Frühling ist da und somit auch die Zeit des Frühjahrsputzes und des Ausmistens. Sich von altem Ballast zu trennen und Platz für Neues zu schaffen, kann sehr befreiend sein und wer seine Habseligkeiten nicht einfach wegwirft, sondern online über eine Verkaufsplattform zu Geld macht, bessert so ohne große Anstrengungen seine Haushaltskasse auf. Egal ob es sich um Kleidung, DVDs, Schmuck, Fahrräder oder sogar Autos handelt. Wer die folgenden Ratschläge beachtet, kann aus seinen alten Habseligkeiten noch ordentlich Profit schlagen.

Ausmisten Illustration

Die Artikelbeschreibung

Natürlich steht es dem Verkäufer frei, den angebotenen Artikel nur mit wenigen Worten zu beschreiben, findiger ist jedoch, wer in die Artikelbeschreibung etwas mehr Zeit investiert. Die potentiellen Käufer können die Ware schließlich nicht anfassen und sind darauf angewiesen, dass sie ihnen bestmöglich beschrieben wird. Auf diese Weise erspart sich der Verkäufer auch zahlreiche Nachfragen, zum Beispiel bezüglich des Artikelzustands. Die Artikelbezeichnung bietet meist nicht allzu viel Platz und wird als erstes von potentiellen Interessenten gelesen. Entsprechend aussagekräftig sollte sie sein und auf jeden Fall den Artikelzustand, also „neu“ oder „gebraucht“ enthalten. Gerade bei Technik oder allgemein bei Markenware ist die genaue Artikelbezeichnung zu wählen. Es reicht nicht, beispielsweise einfach nur „Laptop“ zu schreiben. In der eigentlichen Beschreibung des Artikels sollten alle Mängel der Ware , zum Beispiel Kratzer im Lack des Fahrrads, beschrieben werden. Wer sie verschweigt, wird mit großer Sicherheit vom Käufer eine negative Bewertung erhalten, was wiederum zukünftige Käufer abschrecken könnte. Auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik ist aus Gründen der Seriosität selbstverständlich ebenfalls zu achten. Ein oder gleich mehrere Fotos sind außerdem zu empfehlen. Aus Gründen des Urheberrechts sind diese stets selbst anzufertigen. Auch, ob eine Gewährleistung oder Rücknahme des Artikels angeboten wird, muss angegeben werden.

Die Einstellzeit

Die Einstellzeit spielt nicht bei allen Online-Verkaufsplattformen eine Rolle, beim Online-Auktionshaus eBay beispielsweise kann sie jedoch über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Ein Artikel wird dort zum Beispiel für genau sieben Tage zum Verkauf angeboten. Wird er morgens um neun Uhr eingestellt, endet die Auktion nach einer Woche auch wieder morgens um neun Uhr. Nun ist die Frage, um welche Uhrzeit die Auktion enden muss, damit möglichst viele potentielle Käufer am Bildschirm sitzen und mitbieten. Die Meinungen über die perfekte Zeit gehen auseinander. Manche meinen, Sonntagabend um 20 Uhr wäre perfekt, andere sind der Meinung, die Käufer surfen eher unter der Woche während der Arbeitszeit im Internet, weil sie im Büro sowieso vor dem Computer sitzen und manche sich unter anderem auch mit Online-Käufen beschäftigen.

Der Preis – Startpreis oder Sofort-Kauf-Option?

Bei Onlineauktionsportalen kann zumeist ein Startpreis angegeben werden, der im Regelfall erstmal gering ausfällt. Auf diese Weise werden mehr potentielle Käufer angelockt, als es bei einem hohen Startpreis der Fall wäre. Für CDs oder Kleidung mag diese Vorgehensweise sinnvoll sein, wer jedoch sein Auto bei Onlineauktionshäuser verkaufen will, möchte eine Garantie, dass er auch einen gewissen Mindestbetrag dafür erhält. Zuerst einmal muss also festgestellt werden, was das Auto eigentlich wert ist. Wer diesbezüglich unsicher ist, kann sich von einer kostenlosen Auto-Bewertung im Internet helfen lassen. Dafür werden einfach Marke, Modell und Erstzulassung eingegeben, hieraus wird der Preis errechnet.

Der Kontakt zur potentiellen Käuferschaft

Falls Interessenten trotz präziser Beschreibung noch Fragen zum Artikel haben, sollte der Verkäufer diese möglichst zeitnah und genau beantworten. Auch nach dem Verkauf des Artikels ist der Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer wichtig. So freut sich der Käufer beispielsweise, wenn ihn der Verkäufer darüber benachrichtigt, dass sein Geld eingetroffen ist oder das der Artikel verschickt wurde. Die Wichtigkeit einer guten Bewertung durch Käufer sollten auch private Verkäufer nicht unterschätzen.

Der Versandt und die Versandkosten

Hier ist Transparenz wichtig. Die Kosten für den Versand sollten direkt in der Artikelbeschreibung angegeben und nicht zu hoch angesetzt sein. Versendet ein anderer Verkäufer einen vergleichbaren Artikel deutlich günstiger, wird das Angebot des Verkäufers mit den übertriebenen Versandkosten deutlich unattraktiver. In einer PDF der Deutschen Post sind alle Preise für Briefsendungen, Pakete, Päckchen sowie den Express-Versandt einzusehen. Wertvolle Ware sollte stets als Paket verschickt werden, da sie so bis zu einem gewissen Wert versichert ist. Zusätzlich von Vorteil ist, dass Pakete nachverfolgt werden können. Das Risiko, dass ein Käufer behauptet, die Ware wäre nie bei ihm eingetroffen, wird so minimiert. Ein schneller Versand erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine gute Bewertung.

Was zu tun ist, wenn Probleme auftreten

Sollte ein Käufer zum Beispiel nicht zahlen, kann er in erster Instanz höflich an die ausstehende Zahlung erinnert werden. Zahlt er im Anschluss trotzdem nicht, kann sich der Verkäufer an die Betreiber der Verkaufsplattform wenden. Sind es immer die gleichen Kunden, die Probleme machen, so können diese zum Beispiel vom Verkäufer von einer zukünftigen Auktion ausgeschlossen werden. Ein weiteres Problem können ungerechtfertigte negative Bewertungen sein. Wird der Verkäufer negativ bewertet, kann er zu dieser schlechten Bewertung eine klarstellende Antwort schreiben. Die schlechte Bewertung bleibt aber dennoch bestehen, denn hier steht Aussage gegen Aussage und in der Regel erklären sich die Betreiber der Verkaufsplattform nicht bereit, Bewertungen zu löschen.

Wer sich für das Einstellen seiner Waren etwas Zeit nimmt und die genannten Tipps beachtet, sollte keine Probleme haben, seine alten Habseligkeiten zu Geld zu machen. Wichtig ist vor allem Ehrlichkeit, es dürfen keine Mängel verschleiert werden. Zudem ist ein höflicher Umgangston essentiell, soll der Käufer eine gute Bewertung abgeben. Wer dann noch die korrekten Versandkosten angibt und den Artikel möglichst schnell verschickt, hat alles richtig gemacht.

Filmkulisse Casino - Glücksspiel als beliebtes Motiv der Filmbranche

In zahlreichen Filmproduktionen dienen Casinos als Kulisse

Von Casinos geht damals wie heute eine ganz besondere Atmosphäre aus. Das edle Ambiente, die gehobene Etikette und eben auch der Reiz, an einem Abend das ganz große Geld zu machen – all das sind Gründe, warum Menschen gerne ins Casino gehen. Dass sich dieses glamouröse Bild der Casinos so in den Köpfen der Menschen verankert hat, liegt nicht zuletzt daran, dass Casinos in unzähligen Filmproduktionen als Drehort ausgewählt wurden. Egal ob Low-Budget Produktionen oder große Kinoerfolge wie „21“ oder „Hangover“ – zahlreiche Filme beschäftigten sich mit dem Thema Glücksspiel und setzten unter anderem auf Casinos als Drehort. Der folgende Artikel beleuchtet die Faszination, die von den beliebten Glücksspielen Poker, Roulette und Black Jack ausgeht sowie Filme, in denen das Thema Glückspiel eine zentrale Rolle einnimmt. Darüber hinaus wird Las Vegas, als Glücksspielmetropole Nummer eins und Drehort zahlreicher Hollywood-Filme, besondere Beachtung geschenkt.

Poker – Glücksspiel oder psychologische Kriegsführung?

Die Mischung aus Glückspiel und kühlem Taktieren ist es wohl, die das Pokerspiel so beliebt macht. Sowohl Spieler, die sich voll auf ihre Instinkte verlassen, als auch diejenigen, die logisch-mathematisch vorgehen, können sich beim Poker gegen ihre Rivalen durchsetzen. Mit dem Aufkommen von Online-Poker hat das Pokerspiel nochmals einen Aufschwung erfahren und Filme wie „James Bond – Casino Royale“ verstärken die Anziehungskraft dieses taktischen Glückspiels zusätzlich.

Instinktspieler vs. logisch mathematische Spieler

Es sind vor allem erfahrene Pokerspieler, die intuitiv spielen und sich von ihrem Instinkt leiten lassen. Ihre Entscheidungen sind weniger von der Vernunft geprägt, vielmehr vertrauen sie auf ihr Gefühl. Früher waren die meisten erfolgreichen Pokerspieler diejenigen, die sich von ihrem Instinkt leiten ließen, doch mit dem Aufkommen des Online-Pokers angeboten wird, änderte sich das. Immer mehr Pokerspieler beziehen nun mathematische Faktoren in ihr Spiel mit ein und nutzen die Wahrscheinlichkeit, um ihre Gewinnchancen zu verbessern. Während sich Instinktspieler beim Poker vor allem auf ihre rechte Gehirnhälfte verlassen, spielen mathematische Spieler vor allem mit der linken Hälfte ihres Gehirns. Welche Spielweise nun die bessere ist, kann so einfach nicht gesagt werden. Pokerspieler von Weltklasse, wie Phil Ivey, nutzen wahrscheinlich sowohl ihren Instinkt, als auch ihre mathematischen Fähigkeiten, um ihren Gegnern stets einen Schritt voraus zu sein.

Casino Royale – Daniel Craig, das Pokerface

Der geheimnisvolle Spieler mit dem Pokerface ist in vielen Filmen zu finden. In „Casino Royale “ nimmt James Bond an einem exklusiven Poker Turnier teil, welches der Unterweltsbankier Le Chiffre organisiert. Dieser verlässt sich voll und ganz auf seine mathematischen Fähigkeiten und plant seine neun Gegenspieler zu überlisten und die 100 Millionen Dollar Preisgeld zu gewinnen. Auf das Geld ist er angewiesen, da ihm ungeduldige Gläubiger im Nacken sitzen, die nicht davor zurückschrecken, Gewalt anzuwenden, sollte er sie nicht bezahlen. Bond beteiligt sich im Zuge seiner Funktion als Geheimagent an besagtem Pokerturnier und gewinnt es letztendlich auch. Dabei fällt findigen Pokerprofis auf, dass im Zuge des Turniers eine spektakuläre Häufung guter Blätter auftritt, welche 007 letztendlich zum Sieg verhelfen. Ob dies besonders wahrscheinlich ist, sei einmal dahingestellt. Glamourös geht es jedenfalls zu beim Poker-Turnier in Montenegro und James Bond hat natürlich wieder eine atemberaubend schöne Frau, gespielt von Eva Green, an seiner Seite.

 

Roulette – Die mondäne Welt der Schickeria?

Roulette besitzt ihn, wie fast kein anderes Glücksspiel – Den Glamour-Faktor. Die Ursprünge des Roulettes liegen vermutlich in Italien und Frankreich. Von dort aus breitete sich das Glückspiel rasch über den gesamten Globus aus. Berühmte Spielbanken, in denen vornehmlich Roulette gespielt wird, gibt es unter anderem in Las Vegas, Monaco, New Orleans und Baden Baden. Roulette ist nach wie vor das beliebteste Casinospiel überhaupt. Doch woher kommt diese Faszination?

Faszination Roulette – Rien ne va plus!

Roulette hat schon seit jeher viel mit Leidenschaft zu tun. Spieler setzen ihr gesamtes Vermögen und nicht selten treiben sie sich so in den finanziellen Ruin. Die hohe Gewinnqoute trägt sicherlich einen Teil zur Beliebtheit des Roulettes bei. Roulette ist ein Glückspiel, bei dem, im Vergleich zu anderen Glückspielen, ein besonders hoher Anteil der Einsätze als Gewinn wieder ausgezahlt wird. Hinzu kommt, dass die Regeln des Roulettes sehr leicht verständlich sind, weswegen es sich auch für Anfänger eignet.

Einer der Hauptgründe für die Faszination, die Roulette ausübt, ist sicher auch der Reiz, der von der Möglichkeit ausgeht, den Spielausgang durch die Berechnung der Wahrscheinlichkeit voraussagen und so die Gewinnchancen erhöhen zu können. Zu guter Letzt sind auch das Ambiente, vor allem beim französischen Roulette und die Atmosphäre im Casino ein Faktor, der sich auf die Beliebtheit dieses Glückspiels auswirkt. Die Darstellung von Roulette in Film und Literatur verstärkt dieses Flair zusätzlich, so der Artikel „Eine kleine Geschichte des Roulette “ und trägt somit dazu bei, dass Roulette die Massen fasziniert.

Die Spieler – No Budget Film nach Dostojewski

Wie schon erwähnt, wurde die Faszination, welche von Roulette ausgeht, auch in Literatur und Film aufgegriffen. Der russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski befasste sich in seinem Roman „Der Spieler“, welcher 1866 erschien, mit dem Thema Roulette. Er selbst hatte vorher viel Zeit in Casinos und am Roulettetisch verbracht.

Berliner Studenten der Film- und Fernsehakademie drehten einen No-Budget Film namens „Die Spieler“, welcher auf dem Roman Dostojewskis basiert. „Die Spieler“ ist der kostengünstigste produzierte Film, der jemals für den Hauptpreis eines A-Festivals nominiert wurde. Gerade einmal 2000 Euro Budget und zehn Tage Drehzeit standen den Berliner Studenten zur Verfügung.

Die Geschichte des Films spielt in Baden-Baden, gedreht wurde er allerdings ausschließlich in Berlin. Ein General, seine zwei Kinder und seine Stieftochter besuchen die Stadt, angeblich, um eine Kur zu machen. Doch mit der Zeit wird deutlich, dass geschäftliche Beweggründe hinter der Reise stehen. In den Casinos lockt das große Geld und auch familiäre Verbindungen können dazu beitragen, das gesellschaftliche Ansehen zu steigern. Leidenschaft, Spielsucht und die immer währende Hoffnung auf den ganz großen Gewinn und damit die Lösung aller Probleme stehen bei diesem No-Budget Film im Mittelpunkt.

Black Jack – Das Pik-Ass und der schwarze Bube

Das Glücksspiel bei dem sich alles um die 21 dreht, erfreut sich sowohl in den Casinos, als auch online großer Beliebtheit. Erste Versionen des Spiels gab es bereits im frühen 17. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich die Regeln allerdings stark verändert. Erstmals schriftlich erwähnt, wurde das Glückspiel wahrscheinlich vom berühmten spanischen Autor Miguel de Cervantes. Er selbst soll ein leidenschaftlicher Glückspieler gewesen sein. Der Name „Black Jack“ bedeutet übersetzt soviel wie „schwarzer Bube“. Gemeint ist die Spielkarte des Buben. Amerikanische Glücksspielhäuser boten ihren Spielern im 20. Jahrhundert einen Bonus an, sollten die ersten beiden Karten des Spielers ein schwarzer Bube und das Pik Ass sein. Diese Regel gilt heute zwar nicht mehr, den Namen Black Jack hat das Spiel jedoch behalten. Was heute allerdings viel mehr Menschen mit Black Jack verbinden, ist die Idee, durch das Kartenzählen die Chancen auf den großen Gewinn zu erhöhen.

Beat the Dealer – Ist Spielmanipulation durch Karten zählen lernbar?

Es gelang in der Vergangenheit einer Reihe von Spielerteams das beliebte Casinospiel zu manipulieren und riesige Gewinnsummen einzustreichen. Sogar ein Film über das Kartenzählen beim Black Jack erschien in den Kinos, worauf im folgenden Abschnitt näher eingegangen wird. Doch ist die Spielmanipulation beim Black Jack wirklich für jeden lernbar oder haben nur mathematische Genies die Chance, auf diesem Weg das große Geld zu machen?

Der Mathematiker Edward O. Thorp veröffentlichte 1962 ein Buch mit dem Titel „Beat the Dealer“. Thorp hatte mit Hilfe eines Elektronenrechners eine Formel entwickelt, die erstmals dem Spieler einen Vorteil gegenüber der Bank verschaffte, so der Spiegel . Die Theorie, welche dahinter steckt, ist überraschenderweise nicht sehr kompliziert, schreibt casinoverdiener.com in seinem Beitrag „Black Jack Karten zählen“. Die Karten werden beim Black Jack nicht wieder in den Stapel zurückgelegt. Durch das Mitzählen hoher Karten ist es Spielern möglich, eine vorteilhafte Zusammensetzung des bestehenden Kartenstapels zu erkennen und entsprechend für sich zu nutzen, indem sie einen höheren Einsatz tätigen.

Zwar reagierten die Casinos darauf, indem sie Maßnahmen ergriffen, um den Spielern das Kartenzählen so schwer wie möglich zu machen, dennoch bieten diese und weitere meist komplexere Methoden weiterhin die Möglichkeit, die Gewinnchancen beim Black Jack zu verbessern. Das Zählen von Karten ist nicht illegal, verständlicherweise von Casinobetreibern jedoch sehr ungern gesehen. Wer beim Kartenzählen erwischt wird, muss mit einem Hausverbot rechnen. Die Protagonisten im Spielfilm „21“ trifft es sogar nicht schlimmer.

21 - Kevin Spacey auf der Jagd nach dem großen Geld

Der Film „21“ befasst sich mit der Spielmanipulation beim Black Jack. Eine Gruppe Studenten des MIT macht sich unter der Leitung eines Dozenten, welcher von Kevin Spacey gespielt wird, daran, das Prinzip des Kartenzählens zu erlernen. Fortan zieht die Gruppe durch verschiedene Casinos und gewinnt ein ums andere Mal hohe Geldbeträge. Doch der Film thematisiert auch, wie die Casinobetreiber versuchen, sich gegen diese Spielmanipulation zu wehren. Dafür schrecken sie auch vor Gewalt nicht zurück. Der Nervenkitzel, welcher von Black Jack ausgeht und das Machtgefühl, das durch die Möglichkeit der Manipulation des Spiels entsteht, werden in diesem Film eindrucksvoll veranschaulicht. So sind die Stundenten anfangs noch unsicher, finden sich aber mit der Zeit mehr und mehr in der Glitzerwelt des Casinos zurecht. Ihr Erfolg steigert ihr Selbstvertrauen, was möglicherweise auch ein Grund dafür ist, dass sie zunehmend unvorsichtiger werden und die Aufmerksamkeit der Casinobetreiber auf sich ziehen. Die gute Besetzung und die spannende Geschichte machten den Film zu Recht zu einem Kinoerfolg.

Las Vegas – Glückspielmetropole und einmalige Filmkulisse

Zwar rücken nach und nach andere Glücksspielmetropolen, wie Macau, in den Blick der Öffentlichkeit, dennoch ist und bleibt Las Vegas die Spielerstadt Nummer eins. Die Hoffung auf den ganz großen Gewinn lockt weiterhin unzählige Touristen in die Stadt mit den Millionen Leuchtreklamen. Doch auch zahlreiche Shows und andere Sehenswürdigkeiten machen Las Vegas bei Reisenden aus nah und fern so beliebt.

 

 

Das Spielerparadies Las Vegas - Eine hell erleuchtete Metropole mitten in der Wüste. Nicht zuletzt verdankt Las Vegas seinen glamourösen Ruf allerdings auch der Filmszene. Eine Vielzahl an grandiosen Filmen spielen in der Wüstenstadt Nevadas. So wurde beispielsweise „Oceans Eleven“, in dem gleich mehrere Hollywoodgrößen zu bewundern sind, im Bellagio Casinohotel gedreht. Der wohl abgefahrenste Drogenfilm aller Zeiten, „Fear and Loathing in Las Vegas“, erzählt die Geschichte von Raoul Duke, gespielt von Jonny Depp und seinem Anwalt Dr. Gonzo. Der Film ist mindestens so bunt und eindrucksvoll, wie die Drogensammlung der beiden Protagonisten, die sie auf ihrem Trip durch Las Vegas Zusehens aufbrauchen. Zwei besonders gelungene Filme, die Las Vegas als Ort der Handlung ausgewählt haben, sind „Casino“ und „Hangover“.

Casino – Ein Kriminalfilm-Drama rund um die Casino-Geschäfte

Das Kriminalfilm-Drama „Casino“ kam 1995 in die Kinos. Regisseur des herausragenden Spielfilms ist kein geringerer als Martin Scorsese. Die Handlung des Films spielt in Las Vegas im Jahr 1973. Dem glamourösen Spielerparadies steht die finstere Mafia-Welt gegenüber. Ace, gespielt von Robert De Niro und sein Kumpel Nicky bewegen sich in beiden Welten. Ace wickelt Geschäfte für ein Casino ab und muss zudem den Mafiaboss mit ständigen Geldtransfers zufrieden stellen, während Nicky für den Raub an Saalhändlern und deren Erpressung zuständig ist. Gefährlich wird es für die beiden, als Ace sich in eine Edelprostituierte, gespielt von Sharon Stone, verliebt und Nicky sich immer mehr den Drogen und der Gewalt hingibt.

„Casino“ ist ein grandioser Film, der Las Vegas in einem neuen Licht erscheinen lässt. Mafiosi ziehen in einem kapitalistischen System, welches auf Gewalt und Bestechung fußt, die Fäden. Der märchenhafte Aufstieg in der Glücksspielmetropole muss nicht von Dauer sein, im Gegenteil, nicht selten endet er in einem noch tieferen Fall – so die Moral des 178 Minuten langen Klassikers.

The Hangover – Der chaotischste Junggesellenabschied der Filmgeschichte<

Hangover “ ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2009. Ein Junggesellenabschied artet völlig aus und der wohl folgenreichste Filmriss aller Zeiten ist die Konsequenz. Drei junge Männer wollen mit ihrem besten Freund Doug in Las Vegas noch einmal richtig einen draufmachen, bevor dieser den Bund fürs Leben eingeht. Doch als sie am nächsten Morgen erwachen, ist Doug verschwunden und das Hotelzimmer ist völlig verwüstet. Die drei Freunde machen sich also auf die Suche nach dem verschwundenen Bräutigam in Spe und erfahren, während sie Las Vegas auf den Kopf stellen, nach und nach, welche verrückten Dinge sich in der vergangenen Nacht zugetragen haben.

Ein Teil der Dreharbeiten fand im berühmten Hotel Caesars Palace statt. Die Szene in welcher ein Tiger das Hotelzimmer unsicher macht, wurde jedoch in einem Studio abgedreht, so die Webseite filmtourismus.de . Vor allem beim jungen Publikum ist „Hangover“ sehr beliebt und gilt mittlerweile sogar als Kultfilm. Kein Wunder, schafft er es doch ein Gagfeuerwerk zu liefern, das nahezu endlos scheint, aber dennoch immer wieder für neue Überraschungen sorgt. Las Vegas als Filmkulisse bedient dabei die Sehnsüchte vieler junger Partygänger, die sich nichts sehnlicher wünschen, als selbst einmal eine solch verrückte Nacht mit ihren Freuden in der Metropole des Glücksspiels zu erleben.

Nachdem „Hangover“ so erfolgreich war, folgten noch zwei weitere Teile. In „Hangover 2“ versucht das selbsternannte Wolfsrudel wieder die Irrungen und Wirrungen einer wilden Partynacht zu rekonstruieren und stolpert dabei von einem Abenteuer ins nächste. Im letzten Teil der Trilogie wird die Geschichte aus dem ersten Hangover-Teil wieder aufgegriffen und spannende Hintergründe werden beleuchtet.

Unser Fazit

Dass das Glückspiel ein so beliebtes Motiv der Filmbranche ist, wundert wohl niemanden. Schließlich bedeutet Glückspiel Leidenschaft, Nervenkitzel und die Chance auf den ganz großen Gewinn. Ob es nun die Intuition ist, die einen Spieler leitet oder ob er versucht, durch Taktik oder mit Hilfe der Mathematik Vorteile zu erlangen, ist dabei fast nebensächlich. Was die Menschen in den Bann des Glücksspiels zieht, ist die Leidenschaft und die Risikobereitschaft. Darüber hinaus spielt auch der Glamour-Faktor eine große Rolle. Prunkvolle Casinos werden zum Handlungsort vieler Filme und bringen dem Zuschauer auf diese Weise das besondere Flair der Glücksspielkultur näher. Wunderschöne Frauen und gut gekleidete Männer tummeln sich an den Spieltischen und jeder legt großen Wert auf die Etikette. Doch auch kriminelle Verwicklungen, wie in „Casino“ oder verrückte Absturz-Nächte, wie in „Hangover“ sind Teil der Glückspielbranche im Film und auch im wahren Leben. So vielseitig die Formen des Glücksspiels sind, so vielseitig ist auch deren Umsetzung auf der Leinwand und so sind sowohl das Glücksspiel selbst, als auch seine Thematisierung im Film heute zu Recht ein fester Bestandteil der modernen Gesellschaft.

Bildquellen: © Tran-Photography, ViewApart, FotolEdhar, shotsstudio - Fotolia.com 

Blind Booking Reisen – ein neue Buchungsart setzt sich durch

Blind Booking Reisen sind einer der neuesten Trends auf dem Reisemarkt, doch, was steckt eigentlich dahinter? Die Bezeichnung Blind Booking, oder auf Deutsch blinde Buchung, wird für eine ganz neue Form der Buchung angewandt, wie sie von Hotelanbieter oder verschiedenen Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern angeboten wird. Anonymität spielt eine große Rolle, denn Hotels oder die jeweilige Destination bleiben bis zum letzten Moment geheim. Erst nach der Buchung erfährt der Urlauber, wohin die Reise führt. Blind Booking existiert als Konzept schon seit einigen Jahren, aber erst seit kurzer Zeit ist dieser Trend auch in Deutschland ein Begriff. Im Gegensatz zu anderen Ländern wird es bislang nur für bestimmte Flüge oder Hotels angewandt. Die Tendenz weist aber nach oben.

Der Trend nahm seinen Anfang in den USA


Foto: Deejpilot

Wie viele andere Erfolgskonzepte kommt auch Blind Booking aus den USA . 2001 machte das amerikanische Reiseportal Expedia den Anfang und hatte zum ersten Mal Angebote im Bereich Blind Booking im Programm. Es dauerte noch etliche Jahre, bis die ersten Blind Booking-Angebote auf dem deutschen Markt auftauchten und zwar Angeboten von Hipaway . Momentan gehört, zumindest was den Hotelsektor anbelangt, Surprice Hotels zu den größten Anbietern auf dem deutschen Markt. Auf dem Flugsektor ist es hingegen die Airline Germanwings, die den Kunden wechselnde Blind Booking-Flüge offeriert.

Blind Booking hat Vorteile für beide Seiten

Nicht nur die Urlauber können von Blind Booking profitieren. Gleiches gilt auch für die Anbieter. Diese sind in der Lage, freie Plätze im Flieger oder Zimmer im Hotel vergeben zu können. Denn es ist durchaus üblich, dass Flugzeuge oder Hotels nicht zu allen Zeiten ausgelastet sind. Durch Blind Booking können Fluggesellschaften und Hotels eine bessere Auslastung erreichen. Kunden von Blind Booking Angeboten genießen den Vorteil, die freien Zimmer oder Plätze im Flieger zu einem deutlich rabattierten Preis buchen zu können. Diese Preisersparnis kann im Vergleich zum üblichen Angebot bis zu 60 Prozent betragen. Ein Nachlass, der auch von Last-Minute-Reisen kaum übertroffen werden kann.

Eine Auswahl kann durch verschiedene Kategorien leichter getroffen werden

Blind Booking heißt aber nicht, dass Reisende vollkommen blind buchen müssen. Bei Flügen werden die verfügbaren Angebote meist in verschiedene Kategorien unterteilt, wie etwa Party, Schnee & Ski oder Strand. Dies ist auch bei den Hotelzimmern der Fall, die hinsichtlich Ausstattung, ungefähre Lage, Preis und Kundenbewertungen in diverse Rubriken eingeteilt werden können. Blind Booking stellt also eine neue Art zu reisen dar, die sich vor allem für Kunden anbietet, die spontan und flexibel sind.

Online Essen bestellen – hot or not?

Wer kennt sie nicht, die Werbeflyer der verschiedenen lokalen Lieferdienste für Pizza, Nudeln und Co., die sich immer wieder im Briefkasten finden. Regelmäßig erhält man die bunten Blättchen, doch entweder landen diese direkt im Mülleimer oder in den Tiefen der nächstbesten Schublade. Wenn man sie dann braucht, findet man sie nicht oder sie sind nicht mehr aktuell. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn es schnell gehen muss oder man einfach Heißhunger auf Fastfood hat und das Haus nicht verlassen will. Abhilfe schaffen praktische Internetseiten oder Apps für’s Smartphone oder den Tablet-PC, die eine Bestellmöglichkeit für verschiedene Lieferdienste bieten. So sind die Leckereien mit wenigen Klicks bestellt.

Große Auswahl - geringes Risiko


Foto: HAAP Media Ltd.

Plattformen wie lieferando.de, lieferheld.de oder pizza.de bieten einen umfangreichen Überblick über die lokalen Lieferdienste, da sie zahlreiche Anbieter in einer bundesweiten Datenbank vereinen. Der potentielle Besteller muss nur seine Postleitzahl angeben und kann dann weitaus mehr als nur Pasta und Pizza bestellen. Egal ob Griechische Spezialitäten, Indische Gerichte, Deutsche Küche oder Sushi - für jeden ist etwas dabei.

Statt der mühsamen Suche auf veralteten Flyern vom Pizzaservice nebenan, kann aus einem breitgefächertes Angebot vieler lokaler Lieferdienste gewählt werden. Öffnungszeiten und Angaben, ab wie viel Euro die Lieferung kostenfrei ist, werden für jeden Anbieter separat aufgeführt. Bei einigen Anbietern locken zudem attraktive Neukunden-Rabatte oder besonders günstige Menü-Angebote. Ein Beispiel für einen typischen Online-Essenslieferdienst können Sie sich hier ansehen .

Bei den drei führenden Lieferplattformen findet man in der Regel alle wichtigen Keyfacts auf einem Blick, bevor man durch einen kurzen Klick zu den angebotenen Speisen gelangt. Diese sind unterteilt in Snacks, Vorspeisen, Salate, Hauptgerichte und Desserts. Kundenbewertungen können bei der Orientierung und der Auswahl des besten bzw. leckersten Bringdienstes helfen.

Doch die Online-Bestellung bietet noch mehr Vorteile: Missverständnisse am Telefon werden durch die standardisierte, schriftliche Bestellung minimiert. Zudem ist eine bargeldlose Zahlung über Kreditkarte, PayPal oder Sofortüberweisung bei den meisten großen Onlinelieferdiensten kein Problem. Natürlich kann aber auch wie bisher bar an der Haustür bezahlt werden. Und wer sein Essen regelmäßig online bestellt, kann zudem von attraktiven Prämienangeboten profitieren.

Nach der getätigten Order kommt in der Regel binnen weniger Sekunden eine Bestellbestätigung per E-Mail oder SMS, bevor kurze Zeit später das gewünschte Essen angeliefert wird. Die Lieferzeiten sind dabei nicht länger als bei der altbewährten telefonischen Bestellvariante und das Essen ist mindestens genauso lecker - zumindest sofern man den richtigen Lieferanten ausgewählt hat. Die selbst genutzten Lieferdienste werden übrigens meist in einem persönlichen Profil samt optionaler Bewertung gespeichert, so dass man auch noch Monate später weiß, wo man das letzte Mal besonders lecker gegessen hat. In diesem Sinne, guten Appetit!

Möglichkeiten für Unternehmen im Social Web

Auch im Zeitalter des Internets verzichtet kein Unternehmer auf gedruckte Visitenkarten. Doch was ist die optimale Visitenkarte für eine Firma im Social Web? Wie können sich dort Unternehmen professionell darstellen und dabei einen guten Eindruck hinterlassen? Welche Kanäle sollten moderne Unternehmen in den sozialen Medien bespielen? Hier ein kleiner Überblick.

Welche Social Media Dienste sollten berücksichtigt werden

Auf welche sozialen Netzwerke man als Firma setzt, hängt stark von der Branche ab, in der das jeweilige Unternehmen tätig ist. An einer Facebook-Seite und einem Twitter-Account kommt ein Unternehmen aber heutzutage kaum noch vorbei. Beide Plattformen sind die am stärksten wachenden Social-Media Plattformen und bilden daher einen relevanten Baustein in der Marketing-Strategie modernen Unternehmen. Zudem holt Google mit dem eigenen sozialen Netzwerk "Google+" kräftig auf.


Foto: © squarelogo - Fotolia.com

Wer vor allem optisch ansprechende Produkte verkauft, sollte Foto-orientierte Dienste wie Instagram oder Pinterest als interessante Option und Vertriebskanal einsetzen. Zudem passen angesagte Blogging-Plattformen wie Tumblr, Wordpress.com oder Myblog.de in die Social-Media-Strategie von Firmen, deren Zielgruppe vor allem aus jungen Menschen besteht.

Weitere Alternativen in den sozialen Medien

Zudem bilden Dienste wie about.me, Flavors.me, Follr.com oder Zerply.com eine weitere Möglichkeit, das eigene Unternehmen optimal in den sozialen Medien darzustellen. Da alle diese Netzwerke relativ ähnlich funktionieren, stellen wir die Funktionsweise am Beispiel von about.me näher vor:

Bei der eigenen about.me-Seite handelt es sich um eine Präsentationsseite im Internet, die relevante Informationen zu Personen oder Unternehmen verfügbar macht und zusammenfasst, wo der jeweilige Nutzer im Netz zu finden ist. Die entsprechende Profilseite ist jeweils über einen simplen Link wie etwa about.me/maxmusterman zu erreichen ist. Die about.de-Präsenz kann zudem unkompliziert in andere Kanäle des Social Web eingebettet werden.

Nach einer kostenlos Registrierung (wahlweise auch mit dem bestehenden Facebook oder Twitter-Account möglich) kann es losgehen. Dabei ist es ganz egal, ob man eine Präsentationsseite für sich als Person anlegt oder damit sein Unternehmen beschreiben will. Es ist natürlich auch beides möglich, wie man am Beispiel des Unternehmers Carsten Maschmeyer sieht. Bislang nutzen aber vor allem internetaffine Personen wie die Blogger Nico Lumma oder Mario Sixtus derartige Plattformen.

Mit wenigen Klicks ist die persönliche Präsentationsseite mit Kurzbiographie erstellt, sind Fotos hochgeladen und Links zu anderen Internetpräsenzen wie dem Facebook-Auftritt der Firma eingefügt. Optional kann das Layout, Schriftgröße, Schrifttyp und ein individuelles Hintergrundbild ausgewählt werden, um der Profilseite einen persönlichen Touch zu verleihen. Die Basisversion des Dienstes ist gratis und bietet bereits die wichtigsten Funktionen. Wer mehr will, zahlt zurzeit vier Dollar pro Monat. Das Premium-Paket gibt’s für 9 US-Dollar im Monat.