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Geld sparen beim Online-Shopping mit Gutscheinen

Wer regelmäßig online einkauft, der kann mit Gutscheinen eine ganze Menge Geld sparen. Diese werden von etlichen Shop-Betreibern angeboten, auch von einigen bekannten Ketten. Wir möchten in diesem Beitrag auf die Vorteile von Gutscheinen für Händler und Kunden eingehen und verraten, wo man passende Gutscheine findet und wie diese eingelöst werden können.

Vorteile für Händler und Kunden

Bei den verfügbaren Gutscheinen, die online angeboten werden, handelt es sich nicht nur um Gutscheine von kleinen unbekannten Shop-Betreibern. Auch bekannte Marken bieten derartige Gutscheine von Zeit zu Zeit an. Während die Kundschaft durch Gutscheine Geld sparen kann, verfolgen die Händler das Ziel neue Kunden hinzuzugewinnen. Aus diesem Grund lohnt es sich vor jedem Einkauf einen Blick auf die Gutschein-Portale im Internet zu werfen.

Einen passenden Gutschein finden

Um einen passenden Gutschein zu finden, reicht meist ein kurzer Besuch auf einer der zahlreichen digitalen Coupon-Websites. Hier finden Suchende in der Regel ein breitgefächertes Angebot an Rabattgutscheinen jeglichen Couleurs. Mit der Hilfe von praktischen Suchfunktionen, finden User im Handumdrehen passende Gutscheine für ihren nächsten Online-Einkauf. Wer keinen bestimmten Shop im Kopf hat, kann sich außerdem von den beliebtesten Gutscheinen der Nutzer inspirieren lassen oder die aktuellen Coupons nach Kategorien sortieren lassen.

Kostenlose Gutscheine auf Online-Portalen

Im Internet findet man mittlerweile eine ganze Reihe von Webseiten, die sich darauf spezialisiert haben, der eigenen Kundschaft alle verfügbaren Gutscheine übersichtlich zur Verfügung zu stellen. Wer bei seinem nächsten Einkauf Geld sparen möchten, sollte sich diese Möglichkeit auf gar keinen Fall entgehen lassen, sondern im Vorfeld einer Shopping-Session Ausschau nach geeigneten Gutscheinen halten.

Die meisten Gutschein-Portale bieten ihren Service kostenlos und ohne Registrierung an. Shopping-Fans können so blitzschnell und ohne langen Anmeldeprozess auf die verfügbaren Gutscheine zugreifen. Ihr Geld verdienen solche Gutschein-Portale im Anschluss durch eine Provision. Diese wird dem Portal gutgeschrieben, nachdem der Coupon auf dem jeweiligen Online-Shop eingelöst wurde.



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Den Gutschein einlösen

Das Einlösen der Gutscheine von einem Gutschein-Portal ist ausgesprochen einfach. Zunächst begibt man sich auf die Webseite des Portals und sucht dort nach dem gewünschten Angebot. Hat man ein passendes Angebot gefunden, gelangt man mit einem Klick zu dem gewünschten Gutschein-Code. Hat man sich diesen zwischenkopiert, klickt man auf den Link des Online-Shops und gelangt darüber zu der Seite des Händlers. Hier kann der Gutschein dann eingelöst werden. Nachdem man seine Bestellung zusammengesucht hat, gibt man im Lauf des Bestellvorgangs den Gutschein-Code in das dafür vorgesehene Feld ein. Daraufhin wird der Rabatt von dem eigentlichen Kaufpreis abgezogen und man kann zu der Bezahlung weitergehen.

Auf die Bedingungen achten

Sofern man einen der Gutscheine von einem der Gutschein-Portale im Internet einlösen möchten, sollte man sich zuvor immer mit den Gutschein-Bedingungen vertraut machen. Denn viele der verfügbaren Gutschein-Angebote sind an Bedingungen gekoppelt, die unter anderem einen Mindestbestellwert oder eine Mindestanzahl an Produkten beinhalten. Hier und da kommt es außerdem vor, dass der Gutschein zum Beispiel nur von Neukunden eingelöst werden kann, welche ihre erste Bestellung in dem jeweiligen Online-Shop tätigen.

Was ist noch beim Einkauf mit Online-Gutscheinen zu beachten?

Häufig werden Gutscheine von den Herstellern und Shop-Betreibern zu besonderen Anlässen veröffentlicht. So unteranderem zu saisonalen Anlässen oder an Aktionstagen wie dem Black Friday. Andere Anbieter vergeben Gutscheine wiederum für Newsletter-Anmeldungen oder das Ausfüllen eines Formulars.

Paysafecard - Sicher und schnell im Internet bezahlen

Paysafecards sind eine einfache und sichere Möglichkeit, um im Internet ohne Angabe von Bankdaten zu bezahlen. Doch was ist eine Paysafecard überhaupt, wo kann man diese kaufen und wie funktioniert die Zahlung mit einer solchen Karte? Das möchten wir uns im folgenden Artikel näher ansehen und aufzeigen, wo die Vor- und Nachteile einer Paysafecard sind.

Was genau ist die Paysafecard?

Bei der Paysafecard handelt es sich um eine Guthabenkarte, die sowohl über das Internet als auch in vielen Supermärkten und an den meisten Tankstellen erhältlich ist. Möchte man für 50 Euro im Internet einkaufen, muss man zuvor eine Karte mit einem Guthaben von 50 Euro zu genau diesem Preis erwerben. Die Paysafecard kann im Anschluss daran dafür verwendet werden, um im Internet zu bezahlen, ohne dass man dafür ein Bankkonto oder eine Kreditkarte benötigt.

So funktioniert die Paysafecard

Mit einer Paysafecard gibt es verschiedene Möglichkeiten, um eine Bestellung zu bezahlen. Dies geht entweder komplett anonym durch die Eingabe eines PIN-Codes oder alternativ auch über den myPaySafeCard-Service, für den man sich zuvor registrieren muss.

Vorteile der Paysafecard im Überblick

Bei der Zahlung mit Paysafecards profitiert man von den folgenden Vorteilen:

  • Es werden keinen persönlichen Daten wie Kreditkartendaten preisgegeben

  • Das Paysafecard-Guthaben kann für mehrere Einkäufe genutzt werden

  • Volle Kostenkontrolle aufgrund des nicht vorhandenen Kreditrahmens

  • Paysafecards werden von vielen Händlern akzeptiert

  • Zahlungen mit Paysafecard sind sicher

  • Auf bestimmten Seiten erhält man Boni für Paysafecard-Zahlungen, ähnlich wie beim Payback-System

 

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Wo kann man die Paysafecard kaufen?

Zwar erhält man Paysafecards auch in etlichen Supermärkten oder an Tankstellen, doch die deutlich einfachere und bequemere Variante ist, die Paysafecard direkt bei einem Anbieter wie terd.de online zu kaufen ist. Dort können Sie unter Karten mit einem Guthaben zwischen 5 und 100 Euro wählen und diese auch direkt erwerben, um anschließend im Internet sicher und anonym damit zu bezahlen.

Auch für Minderjährige geeignet

Im Gegensatz zu EC- oder Kreditkarten können Paysafecards auch von Minderjährigen erworben werden. Denn nach dem sogenannten Taschengeldparagrafen (BGB § 110) haben Kinder ab einem Alter von 7 Jahren das Recht, frei über ihr Taschengeld zu verfügen. Damit dürfen diese sich auch eine Paysafecard kaufen. Einzige Einschränkung: Für die spätere Verwendung eines Restguthabens wird ein Kundenkonto auf der Paysafecard-Webseite benötigt, wofür man mindestens 16 Jahre alt sein muss.

Safety first: Schlechte Karten für Phishing

Firmen, die Produkte oder Dienstleistungen über das Internet anbieten, sind dazu verpflichtet, Sicherheitsvorkehrungen gegen Datendiebstahl und Hacker zu treffen. Hier hat man mit einer Paysafecard gleich eine noch höhere Sicherheit. Da bei der Bezahlung mit einer Paysafecard erst gar keine persönlichen Daten angegeben werden müssen, ist Phishing nahezu ausgeschlossen. Allerdings kann es mitunter vorkommen, dass man im Anschluss an den Kauf einer Paysafecard Phishing-Mails erhält. Auf diese Weise versuchen Betrüger an die Daten von Nutzern zu gelangen, weshalb man E-Mails mit verdächtigem Betreff oder einem Anhang erst gar nicht öffnen sollte.

Sicherheitscode

Im Anschluss an den Kauf einer Paysafecard erhält der Nutzer einen PIN-Code, welcher bei der Zahlung angegeben werden muss. Ähnlich wie bei einer Bankkarte auch. Sofern im Anschluss an den Kauf ein Restguthaben übrig bleibt, kann dieses für spätere Käufe verwendet werden. Wer jedoch vermutet, dass sich eine andere Person Zugang zu dem eigenen Guthaben verschafft hat, kann man dieses über die Service-Hotline des Betreibers sperren lassen.

Rückerstattung

Wird die Paysafecard gesperrt, ist das Guthaben allerdings nicht verloren. Im Anschluss an eine erfolgreiche Sperrung einer Paysafecard kann man sich das verbleibende Guthaben ganz einfach auf ein Bankkonto überweisen lassen. Um zu überprüfen, ob eine Sperrung erfolgreich war, genügt es, das eigene Guthaben abzufragen. Denn im Falle einer Sperrung bekommt man eine Fehlermeldung anstatt einer Anzeige des Guthabens. Rückerstattungen müssen bei Paysafecard durch das Ausfüllen eines Online-Formulars beantragt werden.

So gelingt die Suche nach dem Traumpartner

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Die Suche nach dem Traumpartner kann eine schier unmögliche Aufgabe sein. Denn auch wenn man regelmäßig neue Menschen kennenlernt und Dates hat heißt das nicht, dass man auf diesem Weg auch tatsächlich den Partner fürs Leben kennenlernen kann. Gerade im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, wie schwer die Partnersuche werden kann, wenn die Gastronomie geschlossen ist und man nicht in Clubs oder Bars gehen kann. Doch was sind im Jahr 2021 eigentlich die richtigen Wege, um einen potenziellen Partner kennenzulernen? In diesem Beitrag möchten wir uns intensiver mit der Frage beschäftigen.

Einen Partner über das Internet finden

In den vergangenen Jahren ist Dating über das Internet immer beliebter geworden. Gerade dank der zahlreichen Apps ist es so einfach wie noch nie neue Menschen auf diesem Weg kennenzulernen. Allerdings haben viele der Portale einen eher mittelmäßigen Ruf. Das liegt auch daran, dass hier oft eher nach Affären gesucht wird. Wer nach einem dauerhaften Partner sucht, ist dort also nicht notwendigerweise an der richtigen Adresse. Allerdings gibt es auch einige Plattformen, bei denen es eher um die Suche nach einem dauerhaften Partner geht. Eine gute Anlaufstelle sind hier sogenannte Partnerbörsen. Hier werden explizit Menschen angesprochen, die auf der Suche nach einer dauerhaften Beziehung sind und kein Interesse an einem kurzweiligen Abenteuer haben.

Doch welche Partnerbörse erfüllt meine Ansprüche? Wer auf der Suche nach der richtigen Singlebörse ist, kann sich beim zweisam.de Test einen Überblick über die Besonderheiten der jeweiligen Anbieter verschaffen. Hier erfährt man zum Beispiel das Durchschnittsalter der Mitglieder, wie die Anmeldung funktioniert und welche Leistungen abgedeckt werden.

EinenPartner über das Hobby kennenlernen

Die Mehrheit der Deutschen hat sich in ihrem Leben schon einmal in einen Arbeitskollegen verliebt. Leider zeigt die Erfahrung, dass das oft zu Komplikationen führt. Wenn die Liebe einseitig bleibt, dann sorgt das oft für unangenehme Situationen. Und wenn es tatsächlich einmal zu mehr führt, dann kann das ebenfalls zu schwierigen Szenarien führen. Spätestens im Fall einer Trennung ist Ärger vorprogrammiert. Deshalb ist es eigentlich gar nicht so schlau, seinen Partner im beruflichen Umfeld zu suchen.

Deutlich einfacher kann es werden, wenn man beispielsweise im Sportverein oder einer Hobbygruppe ist und darüber die Chance hat, einen Partner kennenzulernen. Auch auf Reisen gibt es oft die Möglichkeit, mit neuen und interessanten Menschen in Kontakt zu treten. Das kann vor allem dann gelingen, wenn man mit einer Reisegruppe in ein anderes Land verreist. Der große Vorteil ist hier, dass man aus der gleichen Region kommt und einem erfolgreichen Kennenlernen nichts im Wege steht.

Fazit: Man sollte sich im Vornhinein also ganz genau überlegen, an welcher Stelle man aktiv nach einem Partner Ausschau hält und wo man es lieber locker angehen lässt.

Warum wir unserem Körpergewicht nicht zu viel Beachtung schenken sollten

Ab und zu unser Körpergewicht zu checken ist grundsätzlich nicht verkehrt. Jedoch sollten wir den Kilos, die unsere Waage anzeigt, nicht zu viel Bedeutung beimessen. Denn letztendlich geht es doch darum, dass wir uns wohlfühlen und mit unserem Spiegelbild selbst zufrieden sind. Auch der Body-Mass-Index (BMI) besitzt in der Regel nur wenig Aussagekraft, denn individuelle Gegebenheiten, darunter Alter, Geschlecht und Muskelmasse, werden nicht berücksichtigt.

Pixabay.com © MichaelGaida CCO Public Domain

Die meisten Waagen sind unbestritten wichtig, nicht jedoch das Körpergewicht eines Menschen.

Die Geschichte der Waage

Die Geschichte der Waage reicht bis in das Reich der alten Ägypter zurück. In einem prähistorischen Grab in Ägypten wurde bei Ausgrabungen ein Waagebalken aus dem 5. Jahrtausend vor Christus entdeckt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Abbildungen einfacher Balkenwaagen aus der Zeit um 2.000 vor Christus. Im Laufe der Zeit verbesserte sich natürlich die Genauigkeit der Waagen. So kamen hochempfindlich Analysewaagen bereits in der Renaissance in alchimistischen Labors zum Einsatz.

Heutzutage wurden mechanische Waagen wie die Dezimalwaage voll und ganz durch digitale, elektronische Waagen ersetzt. So gibt es mittlerweile für unzählige Produkte eine eigene Waage. Darunter beispielsweise die:

  • Briefwaage
  • Bodenwaage
  • Paketwaage
  • Plattformwaage
  • Präzisionswaage
  • Taschenwaage
  • uvm.
Am weitesten verbreitet sind insbesondere die Personen- und die Kranwaage. Letztere ist vor allem im Industrie- und Handwerksgewerbe unersetzlich, denn hier kommt es auf absolut präzise Messungen an. Gleich um welche Art von Waage es sich handelt, die Investition in qualitätsvolle Produkte wird durch exakte Ergebnisse belohnt.

Skinny Fat

Widmen wir uns wieder dem Körpergewicht. Wer beispielsweise abnehmen möchte, hat in der Regel das Ziel Fettpolster zu verlieren. Dabei geht es den meisten Menschen um einen straffen und schön geformten Körper. In erster Linie geht es darum und nicht um die reduzierte Kiloangabe, die uns die Waage anzeigt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Wiegen häufig zu einer völlig falschen Körperwahrnehmung und -bewertung führt.

Wie viel Gewicht eine Person auf die Waage bringt, sagt überhaupt nichts über den Muskel- oder Fettanteil eines Menschen aus. In diesem Zusammenhang spielt die Bezeichnung „Skinny Fat“ eine große Rolle. Sie steht für einen Körper, der zwar äußerlich in Kleidung dünn erscheint, jedoch innerlich deutlich mehr Fett als Muskeln enthält.

Muskeln sind schwerer als Fett

Da Fett weniger wiegt als Muskeln, zeigt die Waage bei einem durchtrainierten schlanken Körper naturgemäß ein höheres Gewicht an. Außerdem benötigen Fettpolster mehr Platz als Muskelgewebe. Deshalb passen enge Kleidungsstücke nach regelmäßigem Training wieder, obwohl die Waage das gleiche Gewicht wie vorher anzeigt. Aus diesem Grund beeinflusst Sport unser Körpergewicht deutlich weniger als viele Menschen denken.

Pixabay.com © erick_mayorga CCO Public Domain

Dieser schlanke, stark bemuskelte Körper bringt mit Sicherheit einiges auf die Waage.

4 Gründe wieso die Personenwaage ausgedient hat

Der Gang zur Waage löst häufig ein Stressgefühl aus. Denn in den meisten Fällen gefällt uns die angezeigte Zahl nicht so wirklich. Es gibt sogar Menschen, die regelrecht Angst vor dem Gang zur Waage haben. Andere wiederum sind so besessen von ihrem Körpergewicht, dass sie mehrmals täglich auf die Waage steigen.

Dabei steht fest, dass wir uns diesen Kontrollwahn letztendlich sparen können. Denn die Personenwaage weist nicht darauf hin, ob wir Fettpolster oder Muskelmasse auf- oder abgebaut haben. Auch nicht, ob es in unserem Körper beispielsweise Wassereinlagerungen gibt, die unser Gewicht in die Höhe schießen lassen. Es gilt:

Das Körpergewicht kann uns Menschen nicht sagen, ob wir gesund, glücklich oder fit sind. Mit einer Waage ist es nicht möglich, unser Befinden, Selbstwertgefühl und Leben zu kontrollieren.

Kommen wir zu den 4 Gründen, wieso die wir der herkömmlichen Personenwaage weniger Beachtung schenken solltten.

Grund 1: Muskeln sind schwerer als Fett

Wie zuvor bereits erwähnt erhöht sich unser Gewicht manchmal, obwohl wir uns endlich dazu durchgerungen haben viel Sport zu treiben und gleichzeitig weniger essen. Warum das so ist lässt sich leicht erklären: Sportlicher Einsatz sorgt für eine veränderte Zusammensetzung unseres Körpers. Muskeln entstehen, wo früher Fett war und sie wiegen einfach mehr. Es ist also durchaus möglich, schlanker auszusehen und trotzdem fünf Kilo mehr auf die Waage zu bringen.

Grund 2: schwankendes Körpergewicht

Selbst wenn sich unser Körper kein bisschen verändert hat, weist er nicht jederzeit das gleiche Gewicht auf. Grund dafür sind zum Beispiel unser Mageninhalt und Wassereinlagerungen. So bringt man natürlich weniger Kilos auf die Waage, wenn man im Vorfeld viel geschwitzt hat.

Grund 3: niedriges Gewicht ist nicht gleichbedeutend mit Gesundheit

Sicher ist: Ein Mensch der viel wiegt, kann gesünder sein als eine Person, die sehr wenig wiegt. Bei den Extremformen beider Varianten, also Fettleibigkeit und Magersucht , handelt es sich jeweils um eine Erkrankung. Da es immer auf den eigenen Körper ankommt, ist der Vergleich mit dem Gewicht anderer völlig unsinnig. Wer sich gesund ernährt und regelmäßig bewegt, kann gut und gerne mehr Kilos auf die Waage bringen – über den Gesundheitszustand sagen diese nicht direkt etwas aus.

Grund 4: Fitness ist unabhängig vom Körpergewicht

Der Blick auf die Waage löst oft den Gedanken aus, dass man somit auch weniger fit ist. Dieser Gedankengang ist ein absoluter Trugschluss. Denn die Kilos sagen rein gar nichts über unsere Fitness aus. Anstatt die Gewichtsanzeige ins Visier zu rücken, sollte man sich lieber die Fragen stellen: „Wie fühle ich mich morgens nach dem Aufstehen oder dem Essen?“ oder „Schlafe ich nachts gut?“ Die Antworten darauf sagen weit mehr über unseren Körper aus als eine simple Zahl.

Schlusswort

Es gibt viele verschiedene Wege abzunehmen, darunter die Achtsamkeits-Meditation , das Intervallfasten oder DASH . Für welchen Weg man sich entscheidet, liegt bei jedem selbst. Grundsätzlich gilt jedoch: Weniger auf die Waage schauen, sondern mehr dem eigenen Körper- und Fitnessgefühl vertrauen.

Beliebte Wohntrends 2021 - Harmonie im Zimmer-Look

In diesem Jahr ist mehr als nur Möbelrücken angesagt: Geschwungene Formen sind modern und so manch ein Stil feiert sein Comeback.

In der jetzigen Zeit ist unser Zuhause und seine Gestaltung bedeutender als je zuvor. Laut einer Umfrage der Ad Alliance gaben rund 35 Prozent der Befragten an, dass ihnen im Zuge der Corona-Krise ein schönes Zuhause wichtiger geworden ist. Diese Veränderung projiziert sich auch auf die Wohntrends 2021. Das Bewusstsein für die eigenen vier Wände hat sich gestärkt. So besinnen wir uns mit der allgemeinen Nachhaltigkeit auf das Wesentliche oder lassen frühere Wohntrends wieder neu aufleben. Aufgepasst: Mit diesen Trends setzt du in deinem Eigenheim neue Akzente. 

Es wird gemütlich: Slow Living

Slow Living. Es steht für die bewusste Entschleunigung innerhalb der eigenen vier Wände, fernab von der sonst so schnelllebigen Außenwelt. Hier sollst du dich wieder auf das Wesentliche fokussieren können. Gemütlichkeit, Ruhe vor der Alltagshektik und das Abschalten steht im Fokus des Einrichtungsstils.

 

 

Klar abgegrenzt wird so auch im Wohnraum: Unnötiger Ballast wird abgeschafft und durch hochwertige Materialien und Stoffe ersetzt. Mit charakterstarken Möbelstücken, die multifunktional eingesetzt werden können, bleibt es einladend und die Gemütlichkeit wird gekonnt unterstrichen. Harmonische Naturverbundenheit bringen Materialien wie Stein oder Holz und ruhige Töne wie Blau und Grün in deine vier Wände.

Organische Formen

Ecken, Kanten und klare Linien? Nein, danke! In diesem Jahr setzen wir stattdessen auf Formen der Moderne. Mit runden, geschwungenen oder ovalen Sesseln und Sofas und dazu passender Dekoration kehrt Ruhe in deine Wohlfühloase. Organische Linien sorgen vor allem in Kombination mit deinen Lieblings-Möbelstücken für den gewissen Wow-Effekt. Runde Accessoires, Pflanzen und farbige Wände lassen hier Nostalgie mit dem Zeitgeist verschmelzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem runden Spiegel, der durch originelle Randdetails punktet?

Natürliche Materialien

Hell Nuancen, Terrakotta und Beige oder auch ein dunkles Waldgrün bringt Natürlichkeit in die Innenräume. Kombiniert mit weißen Möbeln verpassen die Wandfarben deinem Zuhause eine schlichte, edle und nahezu naturbelassene Ausstrahlung. Denn Möbel aus hellen Naturmaterialien liegen (wieder) total im Trend. Heimisches Holz wie beispielsweise Ahorn oder Birke kommen hier vermehrt zum Einsatz.

Mit der Natürlichkeit ist auch die Nachhaltigkeit einer der Hauptaspekte des Natur-Trends. So kannst du nebst Natur-pur auch die Nachhaltigkeitsbewegung unterstützen, indem du beim Kauf auf recycelte und umweltfreundliche Materialien achtest oder Upcycling betreibst. Egal, ob Möbel oder dekorative Accessoires: Mit Bast, Hanf, Korb oder Jute strahlt dein Heim Naturverbundenheit aus.

Teppiche sind wieder angesagt

Die Gemütlich-Macher par excellence sind wieder da. Dabei spiegeln runde Teppiche den Trend der organischen Formen wider. Auch in eckiger Form heißt es: Teppiche sind fester Bestandteil unseres Interieurs und sorgen für einen vollendenden Feinschliff.

Teppichtrends

  • Outdoor-Teppiche halten im Bereich der Außendekoration Einzug und sind für eine warme Atmosphäre auf deinem Balkon oder der Terrasse ein Must-have!

  • Natürliche, erdige Teppichfarben wie Beige, Taupe, Braun oder Grau passen zu jedem Einrichtungsstil und unterstreichen das wohlige Ambiente.

  • Orientalisch angehauchte Teppiche sind die absoluten Eyecatcher eines jeden Raums. Orientteppiche kommen mit einem traditionellen Design, einmaligen Details und besonderen Farbkombinationen und Mustern daher. In modernen Wohnräumen bilden sie einen einmaligen Kontrast, der durch wiederkehrende oder harmonierende Farben trotzdem beide Stile vereint.

Einrichtungsstil „Die goldenen Zwanziger“

Das Interieur der goldenen Zwanziger zeichnet sich durch exklusives edles Design, außergewöhnliche Muster und Details in Gold, Marmor, Samt und Satin aus. Beim Art-Déco-Glam werden Spitze, Pailletten und Perlen auf Stoffen mit Prints gesetzt. Florale und tierische Muster, samtig weiche Details und dunkle, satte Farben komplettieren den Wohnstil. Tipp: Überlegt angewandt verleihst du deinem Heim mit Tapeten im Retro-Stil echten Nachdruck!

Einrichtungsstil „Urban Jungle“

Das Pendant zu jedem Einrichtungsstil sind unsere grünen Freunde, die Pflanzen. Sie peppen jede noch so kahle Ecke auf, bringen Leben in die Wohnräume und stehen für Accessoires der grünen Art.

Noch aufregender wird es mit dem nach den Pflanzen benannten Wohnstil: Urban Jungle. Hierbei dienen die Pflanzen nicht mehr nur der Dekoration – sie stehen im Fokus der Innenräume. Die grünen Mitbewohner bilden eine beruhigende Wohlfühloase, die kunstvoll und naturverbunden zugleich ist. So manch einer verwandelt sein Heim sogar in eine wahre Pflanzenwelt. Unterschiedlichste Pflanzen, auch der exotischen Art, sorgen für Abwechslung und lassen ein dezentes Dschungel-Feeling aufkommen – der Traum eines jeden Naturliebhabers.