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So gelingt die Suche nach dem Traumpartner

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Die Suche nach dem Traumpartner kann eine schier unmögliche Aufgabe sein. Denn auch wenn man regelmäßig neue Menschen kennenlernt und Dates hat heißt das nicht, dass man auf diesem Weg auch tatsächlich den Partner fürs Leben kennenlernen kann. Gerade im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, wie schwer die Partnersuche werden kann, wenn die Gastronomie geschlossen ist und man nicht in Clubs oder Bars gehen kann. Doch was sind im Jahr 2021 eigentlich die richtigen Wege, um einen potenziellen Partner kennenzulernen? In diesem Beitrag möchten wir uns intensiver mit der Frage beschäftigen.

Einen Partner über das Internet finden

In den vergangenen Jahren ist Dating über das Internet immer beliebter geworden. Gerade dank der zahlreichen Apps ist es so einfach wie noch nie neue Menschen auf diesem Weg kennenzulernen. Allerdings haben viele der Portale einen eher mittelmäßigen Ruf. Das liegt auch daran, dass hier oft eher nach Affären gesucht wird. Wer nach einem dauerhaften Partner sucht, ist dort also nicht notwendigerweise an der richtigen Adresse. Allerdings gibt es auch einige Plattformen, bei denen es eher um die Suche nach einem dauerhaften Partner geht. Eine gute Anlaufstelle sind hier sogenannte Partnerbörsen. Hier werden explizit Menschen angesprochen, die auf der Suche nach einer dauerhaften Beziehung sind und kein Interesse an einem kurzweiligen Abenteuer haben.

Doch welche Partnerbörse erfüllt meine Ansprüche? Wer auf der Suche nach der richtigen Singlebörse ist, kann sich beim zweisam.de Test einen Überblick über die Besonderheiten der jeweiligen Anbieter verschaffen. Hier erfährt man zum Beispiel das Durchschnittsalter der Mitglieder, wie die Anmeldung funktioniert und welche Leistungen abgedeckt werden.

EinenPartner über das Hobby kennenlernen

Die Mehrheit der Deutschen hat sich in ihrem Leben schon einmal in einen Arbeitskollegen verliebt. Leider zeigt die Erfahrung, dass das oft zu Komplikationen führt. Wenn die Liebe einseitig bleibt, dann sorgt das oft für unangenehme Situationen. Und wenn es tatsächlich einmal zu mehr führt, dann kann das ebenfalls zu schwierigen Szenarien führen. Spätestens im Fall einer Trennung ist Ärger vorprogrammiert. Deshalb ist es eigentlich gar nicht so schlau, seinen Partner im beruflichen Umfeld zu suchen.

Deutlich einfacher kann es werden, wenn man beispielsweise im Sportverein oder einer Hobbygruppe ist und darüber die Chance hat, einen Partner kennenzulernen. Auch auf Reisen gibt es oft die Möglichkeit, mit neuen und interessanten Menschen in Kontakt zu treten. Das kann vor allem dann gelingen, wenn man mit einer Reisegruppe in ein anderes Land verreist. Der große Vorteil ist hier, dass man aus der gleichen Region kommt und einem erfolgreichen Kennenlernen nichts im Wege steht.

Fazit: Man sollte sich im Vornhinein also ganz genau überlegen, an welcher Stelle man aktiv nach einem Partner Ausschau hält und wo man es lieber locker angehen lässt.

Warum wir unserem Körpergewicht nicht zu viel Beachtung schenken sollten

Ab und zu unser Körpergewicht zu checken ist grundsätzlich nicht verkehrt. Jedoch sollten wir den Kilos, die unsere Waage anzeigt, nicht zu viel Bedeutung beimessen. Denn letztendlich geht es doch darum, dass wir uns wohlfühlen und mit unserem Spiegelbild selbst zufrieden sind. Auch der Body-Mass-Index (BMI) besitzt in der Regel nur wenig Aussagekraft, denn individuelle Gegebenheiten, darunter Alter, Geschlecht und Muskelmasse, werden nicht berücksichtigt.

Pixabay.com © MichaelGaida CCO Public Domain

Die meisten Waagen sind unbestritten wichtig, nicht jedoch das Körpergewicht eines Menschen.

Die Geschichte der Waage

Die Geschichte der Waage reicht bis in das Reich der alten Ägypter zurück. In einem prähistorischen Grab in Ägypten wurde bei Ausgrabungen ein Waagebalken aus dem 5. Jahrtausend vor Christus entdeckt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Abbildungen einfacher Balkenwaagen aus der Zeit um 2.000 vor Christus. Im Laufe der Zeit verbesserte sich natürlich die Genauigkeit der Waagen. So kamen hochempfindlich Analysewaagen bereits in der Renaissance in alchimistischen Labors zum Einsatz.

Heutzutage wurden mechanische Waagen wie die Dezimalwaage voll und ganz durch digitale, elektronische Waagen ersetzt. So gibt es mittlerweile für unzählige Produkte eine eigene Waage. Darunter beispielsweise die:

  • Briefwaage
  • Bodenwaage
  • Paketwaage
  • Plattformwaage
  • Präzisionswaage
  • Taschenwaage
  • uvm.
Am weitesten verbreitet sind insbesondere die Personen- und die Kranwaage. Letztere ist vor allem im Industrie- und Handwerksgewerbe unersetzlich, denn hier kommt es auf absolut präzise Messungen an. Gleich um welche Art von Waage es sich handelt, die Investition in qualitätsvolle Produkte wird durch exakte Ergebnisse belohnt.

Skinny Fat

Widmen wir uns wieder dem Körpergewicht. Wer beispielsweise abnehmen möchte, hat in der Regel das Ziel Fettpolster zu verlieren. Dabei geht es den meisten Menschen um einen straffen und schön geformten Körper. In erster Linie geht es darum und nicht um die reduzierte Kiloangabe, die uns die Waage anzeigt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Wiegen häufig zu einer völlig falschen Körperwahrnehmung und -bewertung führt.

Wie viel Gewicht eine Person auf die Waage bringt, sagt überhaupt nichts über den Muskel- oder Fettanteil eines Menschen aus. In diesem Zusammenhang spielt die Bezeichnung „Skinny Fat“ eine große Rolle. Sie steht für einen Körper, der zwar äußerlich in Kleidung dünn erscheint, jedoch innerlich deutlich mehr Fett als Muskeln enthält.

Muskeln sind schwerer als Fett

Da Fett weniger wiegt als Muskeln, zeigt die Waage bei einem durchtrainierten schlanken Körper naturgemäß ein höheres Gewicht an. Außerdem benötigen Fettpolster mehr Platz als Muskelgewebe. Deshalb passen enge Kleidungsstücke nach regelmäßigem Training wieder, obwohl die Waage das gleiche Gewicht wie vorher anzeigt. Aus diesem Grund beeinflusst Sport unser Körpergewicht deutlich weniger als viele Menschen denken.

Pixabay.com © erick_mayorga CCO Public Domain

Dieser schlanke, stark bemuskelte Körper bringt mit Sicherheit einiges auf die Waage.

4 Gründe wieso die Personenwaage ausgedient hat

Der Gang zur Waage löst häufig ein Stressgefühl aus. Denn in den meisten Fällen gefällt uns die angezeigte Zahl nicht so wirklich. Es gibt sogar Menschen, die regelrecht Angst vor dem Gang zur Waage haben. Andere wiederum sind so besessen von ihrem Körpergewicht, dass sie mehrmals täglich auf die Waage steigen.

Dabei steht fest, dass wir uns diesen Kontrollwahn letztendlich sparen können. Denn die Personenwaage weist nicht darauf hin, ob wir Fettpolster oder Muskelmasse auf- oder abgebaut haben. Auch nicht, ob es in unserem Körper beispielsweise Wassereinlagerungen gibt, die unser Gewicht in die Höhe schießen lassen. Es gilt:

Das Körpergewicht kann uns Menschen nicht sagen, ob wir gesund, glücklich oder fit sind. Mit einer Waage ist es nicht möglich, unser Befinden, Selbstwertgefühl und Leben zu kontrollieren.

Kommen wir zu den 4 Gründen, wieso die wir der herkömmlichen Personenwaage weniger Beachtung schenken solltten.

Grund 1: Muskeln sind schwerer als Fett

Wie zuvor bereits erwähnt erhöht sich unser Gewicht manchmal, obwohl wir uns endlich dazu durchgerungen haben viel Sport zu treiben und gleichzeitig weniger essen. Warum das so ist lässt sich leicht erklären: Sportlicher Einsatz sorgt für eine veränderte Zusammensetzung unseres Körpers. Muskeln entstehen, wo früher Fett war und sie wiegen einfach mehr. Es ist also durchaus möglich, schlanker auszusehen und trotzdem fünf Kilo mehr auf die Waage zu bringen.

Grund 2: schwankendes Körpergewicht

Selbst wenn sich unser Körper kein bisschen verändert hat, weist er nicht jederzeit das gleiche Gewicht auf. Grund dafür sind zum Beispiel unser Mageninhalt und Wassereinlagerungen. So bringt man natürlich weniger Kilos auf die Waage, wenn man im Vorfeld viel geschwitzt hat.

Grund 3: niedriges Gewicht ist nicht gleichbedeutend mit Gesundheit

Sicher ist: Ein Mensch der viel wiegt, kann gesünder sein als eine Person, die sehr wenig wiegt. Bei den Extremformen beider Varianten, also Fettleibigkeit und Magersucht , handelt es sich jeweils um eine Erkrankung. Da es immer auf den eigenen Körper ankommt, ist der Vergleich mit dem Gewicht anderer völlig unsinnig. Wer sich gesund ernährt und regelmäßig bewegt, kann gut und gerne mehr Kilos auf die Waage bringen – über den Gesundheitszustand sagen diese nicht direkt etwas aus.

Grund 4: Fitness ist unabhängig vom Körpergewicht

Der Blick auf die Waage löst oft den Gedanken aus, dass man somit auch weniger fit ist. Dieser Gedankengang ist ein absoluter Trugschluss. Denn die Kilos sagen rein gar nichts über unsere Fitness aus. Anstatt die Gewichtsanzeige ins Visier zu rücken, sollte man sich lieber die Fragen stellen: „Wie fühle ich mich morgens nach dem Aufstehen oder dem Essen?“ oder „Schlafe ich nachts gut?“ Die Antworten darauf sagen weit mehr über unseren Körper aus als eine simple Zahl.

Schlusswort

Es gibt viele verschiedene Wege abzunehmen, darunter die Achtsamkeits-Meditation , das Intervallfasten oder DASH . Für welchen Weg man sich entscheidet, liegt bei jedem selbst. Grundsätzlich gilt jedoch: Weniger auf die Waage schauen, sondern mehr dem eigenen Körper- und Fitnessgefühl vertrauen.

Beliebte Wohntrends 2021 - Harmonie im Zimmer-Look

In diesem Jahr ist mehr als nur Möbelrücken angesagt: Geschwungene Formen sind modern und so manch ein Stil feiert sein Comeback.

In der jetzigen Zeit ist unser Zuhause und seine Gestaltung bedeutender als je zuvor. Laut einer Umfrage der Ad Alliance gaben rund 35 Prozent der Befragten an, dass ihnen im Zuge der Corona-Krise ein schönes Zuhause wichtiger geworden ist. Diese Veränderung projiziert sich auch auf die Wohntrends 2021. Das Bewusstsein für die eigenen vier Wände hat sich gestärkt. So besinnen wir uns mit der allgemeinen Nachhaltigkeit auf das Wesentliche oder lassen frühere Wohntrends wieder neu aufleben. Aufgepasst: Mit diesen Trends setzt du in deinem Eigenheim neue Akzente. 

Es wird gemütlich: Slow Living

Slow Living. Es steht für die bewusste Entschleunigung innerhalb der eigenen vier Wände, fernab von der sonst so schnelllebigen Außenwelt. Hier sollst du dich wieder auf das Wesentliche fokussieren können. Gemütlichkeit, Ruhe vor der Alltagshektik und das Abschalten steht im Fokus des Einrichtungsstils.

 

 

Klar abgegrenzt wird so auch im Wohnraum: Unnötiger Ballast wird abgeschafft und durch hochwertige Materialien und Stoffe ersetzt. Mit charakterstarken Möbelstücken, die multifunktional eingesetzt werden können, bleibt es einladend und die Gemütlichkeit wird gekonnt unterstrichen. Harmonische Naturverbundenheit bringen Materialien wie Stein oder Holz und ruhige Töne wie Blau und Grün in deine vier Wände.

Organische Formen

Ecken, Kanten und klare Linien? Nein, danke! In diesem Jahr setzen wir stattdessen auf Formen der Moderne. Mit runden, geschwungenen oder ovalen Sesseln und Sofas und dazu passender Dekoration kehrt Ruhe in deine Wohlfühloase. Organische Linien sorgen vor allem in Kombination mit deinen Lieblings-Möbelstücken für den gewissen Wow-Effekt. Runde Accessoires, Pflanzen und farbige Wände lassen hier Nostalgie mit dem Zeitgeist verschmelzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem runden Spiegel, der durch originelle Randdetails punktet?

Natürliche Materialien

Hell Nuancen, Terrakotta und Beige oder auch ein dunkles Waldgrün bringt Natürlichkeit in die Innenräume. Kombiniert mit weißen Möbeln verpassen die Wandfarben deinem Zuhause eine schlichte, edle und nahezu naturbelassene Ausstrahlung. Denn Möbel aus hellen Naturmaterialien liegen (wieder) total im Trend. Heimisches Holz wie beispielsweise Ahorn oder Birke kommen hier vermehrt zum Einsatz.

Mit der Natürlichkeit ist auch die Nachhaltigkeit einer der Hauptaspekte des Natur-Trends. So kannst du nebst Natur-pur auch die Nachhaltigkeitsbewegung unterstützen, indem du beim Kauf auf recycelte und umweltfreundliche Materialien achtest oder Upcycling betreibst. Egal, ob Möbel oder dekorative Accessoires: Mit Bast, Hanf, Korb oder Jute strahlt dein Heim Naturverbundenheit aus.

Teppiche sind wieder angesagt

Die Gemütlich-Macher par excellence sind wieder da. Dabei spiegeln runde Teppiche den Trend der organischen Formen wider. Auch in eckiger Form heißt es: Teppiche sind fester Bestandteil unseres Interieurs und sorgen für einen vollendenden Feinschliff.

Teppichtrends

  • Outdoor-Teppiche halten im Bereich der Außendekoration Einzug und sind für eine warme Atmosphäre auf deinem Balkon oder der Terrasse ein Must-have!

  • Natürliche, erdige Teppichfarben wie Beige, Taupe, Braun oder Grau passen zu jedem Einrichtungsstil und unterstreichen das wohlige Ambiente.

  • Orientalisch angehauchte Teppiche sind die absoluten Eyecatcher eines jeden Raums. Orientteppiche kommen mit einem traditionellen Design, einmaligen Details und besonderen Farbkombinationen und Mustern daher. In modernen Wohnräumen bilden sie einen einmaligen Kontrast, der durch wiederkehrende oder harmonierende Farben trotzdem beide Stile vereint.

Einrichtungsstil „Die goldenen Zwanziger“

Das Interieur der goldenen Zwanziger zeichnet sich durch exklusives edles Design, außergewöhnliche Muster und Details in Gold, Marmor, Samt und Satin aus. Beim Art-Déco-Glam werden Spitze, Pailletten und Perlen auf Stoffen mit Prints gesetzt. Florale und tierische Muster, samtig weiche Details und dunkle, satte Farben komplettieren den Wohnstil. Tipp: Überlegt angewandt verleihst du deinem Heim mit Tapeten im Retro-Stil echten Nachdruck!

Einrichtungsstil „Urban Jungle“

Das Pendant zu jedem Einrichtungsstil sind unsere grünen Freunde, die Pflanzen. Sie peppen jede noch so kahle Ecke auf, bringen Leben in die Wohnräume und stehen für Accessoires der grünen Art.

Noch aufregender wird es mit dem nach den Pflanzen benannten Wohnstil: Urban Jungle. Hierbei dienen die Pflanzen nicht mehr nur der Dekoration – sie stehen im Fokus der Innenräume. Die grünen Mitbewohner bilden eine beruhigende Wohlfühloase, die kunstvoll und naturverbunden zugleich ist. So manch einer verwandelt sein Heim sogar in eine wahre Pflanzenwelt. Unterschiedlichste Pflanzen, auch der exotischen Art, sorgen für Abwechslung und lassen ein dezentes Dschungel-Feeling aufkommen – der Traum eines jeden Naturliebhabers.

Beauty-Trends 2021 – so strahlst du dieses Jahr

Jedes Jahr tauchen neue Mode und Beauty-Trends auf. Natürlich muss man nicht bei jedem Trend mitmachen. Aber nur, wer weiß, was angesagt ist, kann die Entscheidung treffen, ob ein Trend passt oder eben nicht. Das Jahr 2021 steht wie auch das Vorjahr im Zeichen von Corona, für die Beauty-Trends bedeutet das drei Dinge:

Einerseits stehen durch das Tragen einer Maske in der Öffentlichkeit beim Schminken ganz klar die Augen im Vordergrund. Diese wollen also 2021 gut betont werden. Andererseits beeinträchtigt das lange Tragen der Maske die Gesichtshaut, weshalb du diese besonders gut pflegen solltest. Und zu guter Letzt kann man davon ausgehen, dass sich der Outdoor-Trend auch dieses Jahr weiterentwickeln wird – man möchte also fit, schlank und mit glatten Beinen die Wanderwege in der Region erkunden.


Die Augen sollten derzeit besonders betont werden, Foto: Alexandru Zdrobău / Unsplash

Große Augen machen

Von unserem Gesicht ist durch die Maske nicht mehr viel zu sehen. Einzig die Augen zeigen unserem Gegenüber, wie wir uns fühlen und ob es uns gut geht. 2021 sollte man seine Augen deshalb extra betonen . Mascara, Wimpernverlängerung und satte Farben, die das Lid optisch hervorheben und die Augen größer erscheinen lassen, sollten darum in keinem Schminkkasten fehlen. Dabei sollten dunkle Partien mit Concealer aufgehellt werden. Bei der Farbwahl können sie ruhig mutig sein. Experimentieren Sie mit unterschiedlichen Farbtönen, gerne passend zur Farbe ihres jeweiligen Mund-Nasen-Schutzes.

Strahlender Teint

Auch wenn sich der Großteil unseres Gesichts 2021 beim Einkaufen hinter der Maske verbirgt, ist gute Pflege das A und O. Dadurch, dass unter der Maske stets ein feucht-warmes Klima herrscht, öffnen sich nämlich unsere Poren. Durch sie dringen pflegende, aber auch schädliche Stoffe in unsere Haut ein. Im Alltag also eher Schadstoffe. Das sorgt dafür, dass Pickel sprießen. Ein wichtiger Beauty-Trend lautet deshalb: Pflegen, was das Zeug hält, damit unser Teint dann auch beim Wandern oder Radfahren so richtig strahlen kann. Beim Make-up lautet die Devise „weniger ist mehr“ – Augen ausgenommen.

Glatte Beine für Erkundungstouren

Aufgrund der eingeschränkten Freizeitmöglichkeiten durch die Corona-Pandemie, erfreut sich das klassische Wandern wieder einer enormen Beliebtheit . Auch Wanderer legen dabei Wert auf eine geeignete (Funktions-)Kleidung. Was vor allem die Damen betrifft: egal ob kurz oder lang, angenehmer ist das Wandern immer mit glatten Beinen, denn Funktionsstoffe sind meist so beschaffen, dass Haarstoppel sich durchbohren können – auch ein Scheuern durch die Hose ist möglich. Ratsam ist es daher, die Haare mit der Wurzel zu entfernen. Wer richtig epiliert, sorgt dafür, dass die Haare, die Nachwachsen weich sind. Wer dafür ein gutes Gerät kaufen möchte, sollte sich auf jeden Fall Epilierer im Test ansehen. Tipp: Um das Epilieren ohne Schmerzen zu erleben, empfiehlt es sich, das Bein vorher gut mit Eiswürfeln einzureiben. Das betäubt die Haut durch die Kälte ein wenig, sodass man das Ausrupfen nicht mehr als schmerzhaft empfindet.

Was 2021 sonst noch angesagt ist

Für dieses Jahr sollten Wanderhose und Wanderschuhe also nicht im Schrank fehlen. Als Kontrast dazu dürfen es auch ein paar leichte Kleider oder Röcke sein. Da uns die Anlässe fehlen, um uns so richtig aufzubrezeln, dürfen wir es im Alltag daher umso mehr krachen lassen. Also darf es auch für den Einkauf oder für den Gang zum Arzt ruhig einmal das Lieblings-Outfit sein. Das Wort „overdressed“ darfst du dazu gerne vorübergehend aus deinem Wortschatz streichen. Für den besonderen Beauty-Clou kombinierst du waschbare Masken , die besonders gut zum Outfit passen.

Wildunfälle vermeiden: Bremsen ist besser als ausweichen

Im Herbst und Winter steigt die Gefahr von Wildunfällen. Rehe, Wildschweine und Co. sind kreuzen auf Ihrer Futtersuche die Straßen und können dort zur
tödlichen Gefahr für Autofahrerinnen und Autofahrer werden. Besonders gefährlich ist es morgens zwischen 6 und 8 Uhr.


Wildunfälle können fatale Foilgen haben, Foto: mgnorrisphotos / pixabay

Daher heißt es für motorisierte Verkehrsteilnehmer vor allem auf Landstraßen, besonders aufmerksam zu sein. Vor allem in mit Wildwechsel-Schildern gekennzeichneten Gebieten und generell in der Nähe von Wäldern und Feldern sollte man die Geschwindigkeit reduzieren und jederzeit bremsbereit sein. Wer beispielsweise mit Tempo 60 statt 80 fährt, verkürzt den Bremsweg um über 30 Meter.

Aufmerksam fahren, Geschwindigkeit reduzieren

Quert ein Reh oder Wildschwein die Straße, sollte gebremst, gehupt und abgeblendet werden. Auf diese Weise wird das Tier nicht geblendet und kann noch einen Fluchtweg finden. Zu bedenken ist auch, dass Wildtiere selten allein unterwegs sind. Wenn ein Tier über die Fahrbahn läuft, können also weitere folgen.

Folgen eines Wildunfalls

Die Folgen eines Wildunfalls können fatal sein. So besitzt ein ausgewachsenes Wildschwein ein Gewicht von durchschnittlich 80 Kilogramm. Bei einem Zusammenstoß mit einem 50 km/h schnellen Pkw wird ein Aufschlaggewicht von zwei Tonnen erzeugt. Das entspricht der Masse eines Nashorns und kann zu lebensgefährlichen Schäden führen.

Nach einer Statistik des Deutschen Jagdverbandes (DJV) ereigneten sich in der Zeit vom 1. April 2018 bis 31. März 2019 über 240.000 Wildunfälle. Im Jahr 2019 belief sich der Schadenaufwand nach Angaben der Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf rund 885 Millionen Euro. Zudem verunglückten 2.867 Kraftfahrer, zwölf kamen ums Leben und 584 wurden schwer verletzt.

Bremsen ist besser als Ausweichen

Ist eine Kollision trotz Vollbremsung nicht mehr zu vermeiden, ist das nach Expertenmeinung jedoch immer noch besser, als ein riskantes Ausweichmanöver zu unternehmen. So hätte der Aufprall auf einen Baum oder eine Kollision mit dem Gegenverkehr in der Regel noch schwerwiegendere Folgen als der Zusammenstoß mit einem Wildtier.