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Christina Aguilera-I turn to you

Hier könnt ihr euch nochmal einen Einblick in meine Bücher und meinen Schreibstil verschaffen. Ichv hoffe das interessiert euch!!
                        Natascha
Kapitel 1

Natascha lag mit Chris zusammen auf dem mit schon Folie überzogenem Bett und sah ihm tief in die Augen dies war der letzte Tag in diesem Haus, in dieser Stadt und ebenso mit Chris , ihrem Freund.
Im Haus standen massenweise Umzugskatongs und alle Möbel waren mit Folie überzogen um vor Staub zu schützen.
Sie und ihre Familie, das hieß ihr Vater, ihre Mutter und ihr Hund, wollten heute nach Moske in Süd Deutschland in ein winziges Dorf mit dem Namen Jüdben ziehen.
Der Umzugslaster den Nataschas Eltern bestellt hatten war etwas zu spät und Natascha hoffte fast das er nie auftauchen würde den hier mit Chris zu liegen und ihm in seine Wunderschönen eisblauen Augen zu sehen war Hundert mal schöner als Möbel und Umzugskartongs in einen LKW zu schleppen.
Weiß du dies ist unsr letzter Tag und...’’, doch weiter kam Natascha nicht den Chris unterbrach sie:,, Deshalb sollten wir ihn uns auch unvergesslich machen oder?’#, fragte er und küsste sie auf die Wange.
Natascha schloß die Augen.
Sie genoss jede Minute und jede Secunde mit ihm.
Plötzlich hörte Natascha ihre Mutter die Treppe hoch kommen.
natascha erschrak den sie kam schon in ihr Zimmer.
,, Mum!’’, rief Natascha empört und setzte sich rasch auf. sie war knallrot im Gesicht:,, Ich habe dir doch gesagt das ich möchte das du anklopfst zumindest wenn ich jemanden zu besuch habe’’, doch je brach sie ab und schaute zum Fenster.
Auch Chris sah zum Fenster und dann zu Natascha.Sie alle hatten das Hupen gehört und Natascha wurde schwer ums Herz.
,, Ich wollte dich nur holen weil die Kaffeemaschine wieder spinnt aber jetzt ist es ja auch egal’’, sagte Mum niedergeschlagen und sogleich verschwand sie aus ihrem Zimmer und zog die Tür wieder hinter sich zu.
Einen Moment später hörte Natascha sie wieder die Treppe herrunter gehen.
Dann wante sie sich wieder Chris zu und öffnete den Mund um etwas zu sagen doch er legte ihr den Finger auf die Lippen und Küsste sie auf den Mund.
Dann stand er auf und ging zur Zimmertür. Er öffnete sie und blieb nocheinmal stehen und lächelte sie an.
Dann war sein brauner Haarschopf auch schon im Flur verschwunden.
Augenblicklich schossen ihr die Tränen in die Augen.
Natascha lies sich traurig zurück auf ihr Bett sinken und starrte an die Decke.
Sie hörte wie Chris sich unten von seiner Mutter verabschiedete.
Sie wusste nicht wie lange sie so dalag und gedankenverloren an die Decke schaute doch aufeinmal sah sie wieder ihre Mutter in der Tür stehen die Chris offen gelassen hatte.
,, Kommst du jetzt?’’, fragte sie ungeduldig:,, dein Vater und ich können nicht alles aufeinmal machen ‘’.
,, Ja’’, murmelte Natascha und stand auf.
Sie folgte ihrer Mutter die schmale Treppe hinunter. Bevor sie hinaustrat wisvhte sie sich noch mit dem Pulloverärmel die Tränen aus den Augen, dann erst trat sie hinaus. Instinktiv zuckte ihr Kopf nach links in der hoffnung Chris noch in weiter Ferne auf der Straße zu erkennen doch nichts war zu sehen.
Der riesige Möbelwagen stand vor ihrem Haus wodurch sie den Wald nicht mehr sehen konnte der sich dahinter über zwei Kilometer lang erstreckte.
Sie ging zu ihrem Vater und half ihm die ganzen Kisten und Kästen die aus ihrem Erdgeschoss stammten in den Wagen zu hiefen .
Nach etwa zwanzig Minuten sah Natascha ein Mädchen auf ihrem Fahrrad die Straße entlang radeln .
Sie hielt auf dem Hof und rannte zu Natascha herrüber.
Nina hieß sie, war ungefär so groß wie sie selbst und hatte lange, schwartze, geflochtene Haare.
,, Hi ‘’, keuchte sie und hielt sich die stechenden Seiten.
,, Ich dachte schon ich komme zu spät’’.
,, Wofür zu spät ‘’, fragte Natascha.
,, Wofür wohl. Um mich zu verabschieden natürlich’’, sagte sie spöttisch und lente sich erschöpft an den LKW.
Nataschas Eltern hoben gerade einen dunkelbraunen Eichenschrank in das Fahrzeug wärent der Fahrer nur dumm rum stand.
,,Nun Ja...’’,meinnte Natascha unsicher.,,Ich dachteschon du würdest nicht vorbeischauen’’,
Nina sah sie ungläubig an und öffnete den Mund:,,Als ob ich mich nicht von dir verabschieden würde’’. antwortete sie und ließ ihre Hand von der schmerzenden Seitegleiten:,,Dir, meiner besten Freundin“.
Natascher lachte obwohl ihr überhaupt nicht danach zu mute war.
Nina schaffte es immer wieder sie zum Lachen zu bringen, selbst in traurigen Momenten des Abschieds wieder dieser hier.
Ein paar Sekunde schwiegen sie. Natascher dachte an Chris und Nina musterte die Möbel die von der Straße, Stück für Stück in den Laster gehoben wurden. ‚’Find es echt schade das du wegziehst’’, schniefte Nina, sah mit den dunklen Augen in Nataschers Gesicht. Diese nickte.
‚’Ich auch aber du weißt ja...’’, sie verdrehte die Augen. ‚’Mein Vater hat dahinten eine bessere Arbeit bekommen und...’’, weiter kam sie nicht weil Nina aprupt losschluchtste. ‚’Hey, was ist den’’, frage Natascher besorgt und nahm Nina in den Arm.
Sie schniefte doch schwieg auf die Frage hin.

 




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