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Kelly Clarkson-Because of you

Damit ihr eine kostprobe aus meinem Buch: "Welt der Elfen" habt könnt ihr einen Einblick in die ersten seiten des Buches Riskieren.

Kapitel 1

Jannik drehte sich noch mal auf die andere Seite und zog die Decke
genüßlich bis zur Nase, als seine Mutter wie ein Tornado herein stürmte.
„Auf stehen, Schlafmütze. Es ist schon 10 vor 8!!“
„WWAAASS? Ich habe die erste Stunde Englisch kannst du mich nicht früher wecken?“
„Tschuldigung, hab verschlafen...“
Jannik fluchte laut. Immer diese Verschlafnummer. Sie konnte ruhig sagen, wenn sie bei irgenteinem Typen war.
Versuchsweise entschuldigte sie:
„Ich fahre dich ja auch zur Schule.“

Nachdem Jannik sich angezogen hatte, raste er in die Küche. Er schnappte sich das Brot vom Küchentisch und griff nach der Butterbrotsdose. In dem Moment kam seine Mutter in die Küche gerannt. Sie schlug ihm die Dose versehentlich aus der Hand und das Brot flog ihm hohen Bogen durch die Luft und landete sicher im Mülleimer. Jannik hatte nicht einmal die Gelegenheit seiner Mutter einen finsteren Blick zu zuwerfen, denn sie zerte ihn ins Auto und schnallte ihn an. Dann rannte sie um das Auto herum und klemmte sich hinters Lenkrad. Die Türen wurden zugeschlagen und der rote Golf fuhr schlingernd davon. 5 Minuten später waren sie am Neustädter Gymnasium angekommen . Jannik’s Mutter hielt mit quietschenden Reifen an. Jannik machte die Autotür auf sprang heraus und schlug die Tür feste zu. So feste, dass zwei Köpfe aus dem obersten Stock lugten und ein Schwarm Möven, die es sich
auf dem Schuldach gemütlich machen wollten, erschrocken davon
flogen.Jannik spurtete über den Schulhof hinweg zu den Pavillons. machte die Eingangstür auf und schlich nun schwer atmend zu einer Tür am Ende des Ganges. Lautes Gerede konnte er aus seinem Klassenzimmer hören. Er machte die Tür auf und lugte hinein. Jetzt oder nie. Es war die beste Möglichkeit sich auf sein Platz zu schleichen, denn Herr Althaus ,Lateinlehrer der Klasse 7c, war mit ein paar Blättern beschäftigt die auf dem Eichenholzpult lagen. Jannik ging lässig an Ira, Benedikt, Caroline und Phillip vorbei zur letzten Reihe wo Felix saß. Er sezte sich hin und sah erst auf als
er die Schulsachen auf den Tisch gelegt hatte. Er lehnte sich zurück. Glück gehabt!

Erst jetzt merkte er, dass jedes Gesicht auf ihn gerichtet war.

„Na. Jannik wieder mal zu spät dran?“, fragte Herr Althaus leicht lächelnd und machte ein Kreuz ins Buch.
„Du konntest es ja nicht wissen, dass ich beim Stundenbeginn gesagt habe, ihr sollt nicht die Bücher heraus holen.“

Jannik schlug sich mit der Hand an den Kopf und schaute auf seine Bücher. Leonie die in der ersten Reihe gleich vor dem Lehrerpult
saß, drehte sich zu ihm um, schaute ihn durchdringend an und schüttelte den Kopf. Jannik wusste was das hieß. Er wettete,dass sie meinte, dass es nicht Okay ist und das er aufpasssen solle, weil es hinter seinem Namen aussähe, wie auf einem Friedhof. Jannik verdrehte die Augen. Leonie mit ihrem ewigen immerbesserwisserprogramm.

Herr Althaus fing an zu reden: „ Da wir jetzt alle vollständig sind,“
und schaute zu Jannik, „möchte ich euch sagen, dass es doch toll wäre, wenn wir heute mal eine unangekünigte Arbeit schreiben...

Allseits Aufschreie und Gestöhne.

Herr Althaus überhörte es und redete weiter: „ Da ich euch testen will, ob ihr IMMER lernt, gehen wir in den Klausurraum. Da kann niemand abgucken. Weil wir heute eine Doppelstunde haben, werde
ich mit ein paar anderen Lehrern die Arbeiten nachgucken und euch sie nach der großen Pause wieder geben.“

Alle Schüler standen widerstrebend auf nahmen ihre Rucksäcke
auf die Schultern. Beim heraus gehen sprachen viele über diese “Schweinerei“.

Als sie den großen Klausurraum betraten, setzten die meißten Schüler, darunter auch Jannik, sich hinten in den Raum um etwas besser Spickzettel einzusetzten. Doch als Herr Althaus kam verteilte er sie alle im ganzen Raum, sodass er jeden Schüler gut
im Auge hatte. Also versuchten sie sich daran zu erinnern, was
sie in der letzten Zeit gemacht hatten. Auch Jannik hatte keine Ahnung. Für ihn fing das nächste Schuljahr erst nach den Ferien
an. Herr Althaus gab jedem Schüler eine Doppelseite wo alles an Gramatik der letzten Woche abgefragt wurde . Jannik konnte es immer noch nicht fassen das Herr Althaus ihnen gleich anfang der Woche einen so schwirigen Test vorlegte . Eigendlich Verstand er garkein bischen von dem Zeug . Am Ende der Stunde gaben die meißten niedergeschlagen ihre Arbeitshefte dem grinsenden Englischlehrer ab. Auf dem Schulhof sah man in der Ecke der 7c lange Gesichter nur Leony stralte weil sie alle Nummern hatte . Ihre beste Freundin Natascha war nicht so gut wie Leony obwohl die zwei immer miteinander lernten.

Felix, Jannik und Natascha schauten in ihren Büchern immerwieder nach ob sie irgendwelche Fehler hatten nur Leony nicht die auf der Bank um eine große Eiche saß lernte jetzt für Englisch.
,,So eine Streberin’’, flüsterte Jannik zu Felix und der nickte . Danach sprachen sie nicht mehr viel miteinander bis die
die Schulglocke klingelte . Die vier Freunde packten die Bücher wieder ein und gingen schweigend nebeneinander her . Leony jedoch meinte:,, Wenn ihr etwas mehr lernen würdet , dann währe es kein Problem auch mal einsen oder zweien zu schreiben’’, doch die anderen hörten garnicht erst zu . Manchmal konnte Leony einem wirklich sehr auf die nerven gehen wenn sie immer mit dem,, ihr müsst lernen ‘’spruch anfing der nach fast jeder Arbeit ihren Lippen entfur . Sie betraten das Klassenzimmer wo schon Herr Althaus schon vor einem Stapel Papieren saß un selbstgefällig vor sich hin lächelte. Das hieß entweder es waren nur einsen oder nur sechsen. In dem Fall wahrscheinlich nur sechsen, denn keiner ist so dumm und lernt vor den Ferien abgesehen von Leony . Sie drängten sich in den Klassenraum und nahmen ihre Plätze ein. Es erstaunte Jannik immerwieder ,wie schnell es Herr Althaus es schafte ihre Arbeiten nachzusehen. Ein anderer Lehrer aus der 7a braucht manchmal 10 Tage doch villeicht lag es auch daran das sie im gegensatz zu den anderen nur 21 Schüler in der Klasse waren .Herr Althaus drehte sich mit einem Tanzschwung zur Tafel und schrieb den Klassenspiegel
an: 1mal 1, 0 mal 2, 0 mal 3, 3 mal 4, 4mal 5, 13 mal 6.
Die eins war vorhersehbar, Leony war die einzige die so gut war eine eins
bei Herr Althaus zu schreiben.

Nun teilte Herr Althaus die Arbeiten aus. Manchen flüsterte er
was ins Ohr, manchen gab er nur kopfschüttelnd deren Arbeit wieder.Für Felix und Jannik waren die Arbeiten nicht gut ausgefallen: Jannik hatte eine 5 und Felix eine glatte 6 abgesackt. Als Tina ihr wieder bekam stieß sie ein Freudeschrei auf, sodass einige glaubten sie hätte die 1. Leonie musste sie erst mal wieder auf den Boden der Tatschen zurückholen. Sie hatte eine 4+.Die lautstärke stieg gewaltig an. Doch der Tumult auf dem Tisch, war nichts dagegen was unter dem Tisch passierte. Es ging ein großer Zettel umher auf dem man ankreuzen sollte, wer die eins hatte. Aber auch kleine Zettel schossen durch die Luft wie Gewehrkugeln. Doch irgentwas musste Herr Althaus ja merken. Er ging plötzlich auf Marcel zu, nahm ihm den großen Zettel aus der Hand, betrachtete ihn einige kurze Sekunden, drehte sich zur Tafel um und schrieb etwas auf. Als er beiseite trat konnte man da lesen: Leony 11 Stimmen, Caroline 4 Stimmen, Benjamin 2 Stimmen, Henning 1 Stimme.
Es wurde still in der Klasse.
Plötzlich sprach Herr Althaus im ärgelichen Ton: „Was soll das?
Sind wir hier auf einem Wahlkampf? Wer hat sich das ausgedacht?“

Sabine hob leicht zitternd die Hand.

„Sabine, du kommst nach der Stunde bitte zu mir!“


Sabine nickte ängstlich und dachte wohl daran was sie ertwarten würde.
Nach einer Weile, Herr Althaus hatte fast alle Arbeiten ausgeteilt, waren nur noch 2 Hefte da. Das von Leony, die “Favouritin“, und unerwartet
Natascha. Eine Traube bildete sich um die beiden denn jeder wollte es als erstes erfahren wer die eins hatte . Herr Althaus ließ beide Zettel gleichzeitig und langsam sinken um die Spannung zu steigern .
Plötzlich hörte man einen Aufschrei von Leony und einen Freudenschrei von Natascha . Leony lag auf dem Tisch und hämmerte auf ihn ein. Sie hatte eine 5. Alle guckten Natascha an. Herr Althaus verschwand mit einem müden schöne Ferien aus dem Klassenzimmer. Dann kamen die ersten dummen Sprüche: „Die sitzt sowie so nur bei Althaus und schleimt“- „Die kennt nichts anderes als lernen, schleimen, Hausaufgaben“...
Das ganze ging so weit, dass Natascha weinend aus dem Zimmer Richtung Toilette stürmte. Während Leony , die noch ganz verweint aussah , ihr hinterher stürzten . Jannik und Felix rannten hinter Ihnen her bis zur Toilette wo Natascha verschwand. Jannik und Felix blieben stehen , sie durften ja nicht auf die Mädchen Toilette , doch Leony rannte hinnein um Natascha zu trösten obwohl sie selber total aufgelöst schien. Jannik und Felix hörten nur die schluchtzer von Natascha und die von Leony. ,, Die sind so gemein ‘’, schrie Natascha :,, nur weil ich jetzt mal besser bin’’, ,, du kannst ja auch nichts dafür , freu dich einfach über die eins , ich habe eine fünf , du hast keinen grund zu weinen , wenn ich ‘’, schluchste Leony . ,, Trotzdem müssen die immer über jeden lässtern ‘’ , rief Natascha . ,, Du musst dich nicht immer beleidigen lassen ...’’ , so ging es immer weiter . Jannik sagte leise zu Felix : ,, lass uns die Taschen eben hohlen , sonst kommen wir noch zu spät zu Mathe’’ . ,, Hast recht villeicht gibt uns die Hennekel noch eine Straf Arbeit ‘’, entgegnete Felix : ,, Zum Glück hat uns Herr Althaus früher herraus gelassen’’. Sie liefen zurück und begegneten Sabine die wahrscheinlich auf dem rückweg von Herr Althaus war . Felix und Jannik hielten schlitternt neben ihr . Sie schaute überrascht auf . ,, Was ist mit Natascha und Leony ‘’?, fragte sie argwönisch . ,, Sie sind auf der Mädchentoilette und trösten sich gegenseitig ‘’ , antwortete Felix . ,, oh , war das von uns sehr fies , das mit schleimer habe ich echt nicht so gemeint ‘’!, sagte sie entschuldigent . ,, Ich glaube du entschuldigst dich besser bei Natascha ‘’ , giftete Jannik sie an : ,, sie krigt sich sonst garnicht mehr ein ‘’ . ,, Ja Ja , bleib mal locker ‘’, meinte sie und lief den gang wieder zurück . ,, So eine blöde Kuh ‘’ , regte sich Jannik auf und riß wütent die Klassenzimmertür auf : ,, die soll sich bei Natascha und nicht bei uns entschuldigen ‘’ . sie nahmen ihre Taschen und die von und Leony und Natascha und gingen richtung Matheraum . Alle Schüler waren schon im Raum von Frau Hennekel doch sie war noch nicht da . Alle tobten im Zimmer herrum . Jannik und Felix setzten sich auf ihre Plätze in einer vierer Bank in der zweiten Reihe, wo normalerweise auch Natascha und Leony saßen . Da beide nicht da waren stellte Felix die Schultaschen auf ihre Plätze und lies sich dann selbst nieder sinken . Eine weile lang sagte niemand der zwei jungen ein Wort . Jannik starrte aus dem Fenster . Draußen war es schonwieder warm geworden, die Sonne stralte für die dritte Stunde schon sehr stark . Er hoffte das er , wenn er nach hause kam seine Mutter da sein und nicht wieder bei irgent einem Typen sein würde . Letztes Jahr erst hatte sie sich von seinem Vater getrennt der dann nach Rumänien auswanderte um dort seine Karrire als Schauspieler fortzusetzen . Er war nicht sonderlich Berümt denn niemand in seiner Klasse kannte ihn . ,, Jannik! Jannik!’’ , rief Natascha durch das Getümmel im Raum . Jannik erschrak sich so , das er fast vom Stul viel doch hielt er sich noch gerade an der Tischkante fest . Hastig packte er seine Mathesachen aus . Leony und Natascha die beide noch etwas verweint aussahen setzten sich jetzt auf ihre Plätze . Leony die neben ihm saß sagte:,, Sabine hat sich eben bei Natascha entschuldigt , sie hat wohl das mit Schleimerin gesagt ‘’. ,, Ich weiß , wir haben sie vorhin noch geschprochen und ihr gesagt das sie sich entschuldigen ... ‘’, doch weiter kam er nicht . Frau Hennekel, Mathe-und Klassenlehrerin der 7c, knallte ihre
schwarze Ledertasche auf den Tisch und sofort setzten sich die Schüler hin und waren still. Sie hatte die Gabe eine Klasse mühelos ruhig zu halten.Nataschahsah Jannik unglaübig an doch da Frau Henneke nun zu sprechen anfing und jedem der ihr nicht seine volle aufmerksamkeit widmete mit einem giftigen Blick bedachte.Wie mir Herr Althaus gerade eben mitgeteilt hatt sind wir wie immer die schlechteste Klasse aus der ganzen Schule. . Weil das nicht so weiter gehen kann, haben ich und einige andere Lehrer uns etwas ausgedacht: Alle Kinder die eine 4 oder schlechter auf ihrem Zeugnis haben, und das sind fast alle, werden zu Lerngruppen aufgefordert. Ich habe mit euren Eltern schon auf dem letzten Elternabend darüber geredet und habe dann den Plan aufstellen können. Es wird für jedes Fach zwei mal zehn Stunden geben. Die ersten zehn in den ersten drei Wochen nachden Ferien, die zweiten zehn in den zweiten drei Wochen. So kann jeder diese Gruppen besuchen.
Als zweites habe ich von Leony gehört, dass hier wohl einige
Kinder neidisch auf die sehr gute Arbeit von Natascha waren und sie deshalb als Streber beschimpft haben. Wen sowas noch mal vor kommt setze ich dem jenigen eine Konferenz an den Hals, die er nicht so schnell vergessen wird.“
Bei diesen Worten schrumpften einige Schüler auf ihrem Stuhl zusammen. Aber endlich hörte sie auf ihre Reden zu schwingen
und teilte die Zeugnisse aus. Wie es aussah waren alle Schüler im
Raum bis auf Conan und Leony nach den Ferien fest verplant.
Sie drehte sich um, um alle Schüler zu verabschieden.Janniks Zeugniss sah wieimmer sehr schlecht aus . Er hatte in Sport eine eins doch nun zu dem rest Englisch fünf , Mathe immerhin vier Deutsch , sein bestes Hauptfach , drei und in Biologie, Politik, Physik, Ertdkunde, Religion, Geschichte, Musik und Kunst hatter nur vier . Felixs Zeugniss war etwa so wie seins . Als er zu Leonys herrüber lugte kam er aus dem staunen nicht mehr herraus . Alles einsen außer in Sport eine zwei !!!
Er verglich seins mit Leonie’s und stellte fest das sie in jedem
Fach um längen besser war als er , außer in Sport eine zwei.
Es klingelte und die Schülermasse strömte aus dem Klassenraum. Auch Jannik , Felix,Leony und Natascha die ziemlich betrübt aussah rafften ihre Sachen zusammen und steuerten die Tür an .





Als sie draußen auf dem Flur standen flüsterte Felix: „Eigentlich ist sie eine Streberin. Im possitiven Sinne.“
Jannik stimmte ihm mit einem Nicken zu. 




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