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Über sich

Kurzfassung:Andreas Schlüter, am 6. August 1947 in Hamburg geboren.                                                      Diplom-Soziologe, langjährige Tätigkeit in der Erwachsenen-BildungEnger Kontakt zu Afrika und der afrikanischen DiasporaNach Leukämie-Erkrankung (1998) Erwerbsunfähigkeitsrentner2006 Eintritt in die damalige LinksparteiMitglied in DIE LINKE Berlin, Tempelhof-SchönebergMitglied im Redaktionsteam der Bezirkszeitschrift DIE LUPE************************************************Ich über michIch wurde am 6. August 1947 in Hamburg geboren.Nach dem Abitur 1968 begann ich in Hamburg ein Soziologie-Studium (hört, hört!)Nach einem langen Intermezzo in der Human-Medizin, wozu ich leider zu faul und undiszipliniert war, kehrte ich zum Soziologie-Studium zurück, das ich erneut unterbrach, um als Hausmann und Unterhalter meines Sohnes Kodjo (1978 geboren) zu fungieren. Endlich fand mein Soziologie-Studium 1983 mit einer Diplomarbeit über die Eritreer in Deutschland seinen Abschluss. Während der langen Studienzeit konnte ich bei meinen Studentenjobs genaueren Einblick in viele Berufsbereiche nehmen. Arbeiten auf dem Bau, in der frühen EDV, in Labors, Lagern und der Gastronomie ließen mich interessante Erfahrungen sammeln.Schon mit Beginn des Studiums begann auch meine Integration in die afrikanische Diaspora Hamburgs und ich verdanke vielen Menschen aus diversen Ländern Afrikas eine frühe Öffnung meines Denkens. Dabei haben Ghana, Südafrika, Somalia, Togo, Eritrea und Nigeria eine ganz besondere Rolle gespielt, auch wenn ich leider nur in Ghana und Togo war. Durch diese Entwicklung schulde ich dem Kontinent Afrika so etwas wie meine Zweit-Sozialisation. Dem Kontakt mit den Menschen aus Afrika, die englischen Kolonialismus über sich ergehen lassen mussten, verdanke ich auch die Verwandlung von schlechtem Schul-Englisch in ein Englisch (sicher nicht wenig afrikanisch geprägt), mit dem ich mich jeder englischsprachigen Konversation und schriftlichem Kontakt gewachsen fühle.Mein später Studienabschluss führte mich dann erst in eine Aushilfstätigkeit in der Kindergeld-Kasse, schließlich, nach einer Zusatzausbildung als EDV-Dozent, in die Erwachsenenbildung. Durch das Bildungsunternehmen, bei dem ich dann lange tätig war, gelangte ich dann nach der Vereinigung in viele Städte Mecklenburg-Vorpommerns, wo ich die Zweischneidigkeit der realen Vereinigung erleben konnte und schon am Beginn der Neunziger die Frustration der Menschen an der zunehmenden Enthemmung des neuen Kapitalismus´ ermessen konnte.Da 1997 das Bildungsunternehmen, für das ich zu jener Zeit tätig war, seine Filiale in Lüneburg – ich pendelte zwischen Hamburg und Lüneburg – schloss, wechselte ich, durch familiäre Entwicklungen bedingt, nach Berlin. Dort ereilte mich dann 1998 die Leukämie und einige Zeit später ein Herzinfarkt. So kam ich in die Erwerbsunfähigkeits-Rente. Nicht völlig unverschuldet (durch mein langes Studium) erlebe ich nun das Leben am Rande des Existenz-Minimums und bewahre mich durch zusätzlichen Nachhilfe-Unterricht davor, meiner Lebensgefährtin, die mich wohl durch die Leukämie gerettet hat, zur Last zu fallen. In Berlin als Stadt fühle ich mich zuhause, seitdem ich auch hier in der afrikanischen Diaspora Aufnahme gefunden habe.Aber das heraus gerissen Werden aus dem normalen Erwerbsleben hat auch sein Gutes. So habe ich im Laufe der Jahre die Möglichkeit zu freierem Nachdenken nutzen können, meine alten linken Erkenntnisse und kleine gestalterische Ambitionen wiederbeleben können und meine Leidenschaft für das Schreiben entdeckt. 2006 bin ich dann mit dem Blick auf das Projekt einer neuen vereinigten Linken in die damalige Linkspartei eingetreten und bin nun Mitglied in DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg.Hier im Internet werde ich mich umfänglich zu Politik (internationale wie nationale Pol., Antiimperialismus, Antirassismus), Afrika, Geschichte, Humanwissenschaften und Kultur äußern, sowie Interessierte an meinen kleinen gestalterischen Experimenten und literarischen Versuchen teilhaben lassen   

Fragebogen

Als ich noch jung war...   war ich ein schmucker Bursch.
Wenn ich mal groß bin...   haben manche Leute nichts zu Lachen.
In der Woche...   sollte man fleißig arbeitenm, auch an der Veränderung der Gesellschaft.
Ich wünsche mir...   die dauerhafte Synthese von Gerechtigkeit, Mitmenschlichkeit und Freiheit.
Ich glaube...   nicht an den Gott der Dreibuch-Religionen, aber ich glaube nicht, dass der Mensch sich schon bald alles selbst erklären kann.
Ich liebe...   meine Lebensgefährtin und meine Kinder (1 Sohn 3 weitere ,,Beutekinder'')
Man erkennt mich an...   meiner Nase, sagt meine Lebensgefährtin.
Ich grüße...   alle die ich kenne.

Interessen

Musiker   Ali Farka Touré Ali Farka Touré
Lieder   Zapp
Sendungen   Taxi zur Hölle Taxi zur Hölle
Filme   Samuel L Jackson
Schauspieler   A Man of the People
Bücher  
Autoren   Denken
Sportarten   Accra

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