he-techne-athanate
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Über sich

Vorab: Ich will weder den Platz des Magisters, der belehrend einen Finger hebt, noch den des Narren einnehmen, der ein Ebenbild schafft von dem, was ihn umgibt und es laienhaft und satirisch kopiert. Viel mehr war es mein Ziel -zumindest hatte ich dies im Geiste vor-, eine leere Leinwand zu nehmen und darauf ein Gefühl oder ein Bild, eine Momentaufnahme zu zeichnen in Worten. Ob ich es wage, mich auf den Gotteshügel anderer Dichtergrößen zu erheben? Mit Sicherheit träumte ich mich dort, aber es ist wichtiger, seinen Stil, seine Worte, seine eigenen Gedanken darzustellen. Und nie hätte ich gedacht, dass meine frühe Jugend bis heute so verlaufen würde. Schmerz? Freude? Fremdenscham für den Menschen, obgleich stolz, einer zu sein. Aber genug davon. Diese Seite beinhaltet ein Abbild meines Sehens, Fühlens, Fürchtens und Denkens. Die Gedichte sind alle im Laufe der letzten fünf Jahre entstanden, also etwa seit 2003. Rückblickend müsste ich mich Hellseher oder Wahrsager nennen. Man rätselt dann, in was für einem Gemütszustand höchster Freude oder dunkelstem Fühlen man ehedem war. Ich freue mich darauf, zu wissen, dass jemand diese Zeilen liest. Darüber lacht, sie treffend oder nicht treffend findet, sie kritisiert, darüber rätselt, sie fürchtet. Und alle davon spiegeln, direkt oder indirekt, Hass gleichsam wie Liebe wieder. Im Sehen liegt der Glaube der Welt. Nur, was man mit eigenem Auge erblickt, kann der begrenzte Mensch als wahr erachten. Wenn um uns herum die wirren und unbegreiflichen Dinge geschehen, wir inspiriert sind von einer fremden Macht, die uns lenkt, dann kann jeder Mensch nur noch eines: Schreiben. Weil die Aufmerksamkeit für Kleinigkeiten in Natur und Gefühlswelt gestorben ist. Sie sehen nicht die Tierwelt, nicht die Physik eines Tropfen Wassers, nicht das Bade von Glück im Saum der ersten Liebe, die Schwärze, blickt man auf Enttäuschung. Sie kennen weder die Konsistenz des Windes, noch die Wärme, die einen Kuss umgibt. Doch wer betrachtet schon die Ästhetik eines Wassertropfens, der auf ein Stück Gold tropft?

Fragebogen

Ich glaube...   ... an die Menschheit
Ich liebe...   ... meine Freundschaften
Man erkennt mich an...   ... meinem Mundwerk
Ich grüße...   ... meine Freunde

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