clara-kunkel
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Über sich

„Surprise, Surprise… oderDiese Geschichte mit Frieda und Ferdinand“Als ich begann, diese Geschichte einer ungewöhnlichen Geburtstagsüberraschung aufzuschreiben, ahnte ich noch nicht, wie sehr mir die Helden dieses Abenteuers ans Herz wachsen würden…Schon als Kind war Australien mein Traum. Mein Onkel Theo wanderte mit seiner Familie nach dort aus, als ich gerade sieben Jahre alt war. Das hatte eine tiefe Sehnsucht in mir entfacht, obwohl ich damals nur wusste, dass es in Australien Kängurus gibt. Sah ich ein Känguru im Kölner Zoo, war augenblicklich die Verbindung wieder hergestellt. So ging das lange Zeit... Erst mit Anfang zwanzig betrat ich den fünften, meinen Traumkontinent, zum ersten Mal selbst – und war gefangen von diesem Geruch, diesem Licht, diesen Menschen, diesen einzigartigen Tieren und Pflanzen, dieser beeindruckenden und unvergleichlichen Natur. Der Anblick des ersten Ureinwohners flößte mir allerdings ein gewisses Unbehagen ein. Das alles entzog sich immer wieder geschickt jeglicher Art von Beschreibung, wenn ich nach Deutschland zurückkehrte. Noch heute, 25 Jahre und sieben weitere Reisen später, fällt es mir gelegentlich schwer, diesen Kontinent in seiner Einzigartigkeit zu schildern. Lange Zeit versuchte ich hinter das Geheimnis zu kommen, das die Ureinwohner Australiens in sich tragen. Heute ist es für mich keines mehr…Die Erzählung „Surprise, Surprise… oder   Diese Geschichte mit Frieda und Ferdinand“ greift auf die Bilder in meinem Kopf, in meinem Herzen und in meinem Gedächtnis zurück, die sich in Australien tief eingeprägt hatten und schließlich zu Papier gebracht sein wollten. So entstanden in der Mitte der Neunziger Jahre die Geschichte einer ungewöhnlichen Geburtstagsüberraschung und schließlich auch das Buch.Beinahe 30 Jahre hatte ich für Film und Fernsehen gearbeitet. Als Filmschnitt-Assistentin begann ich 1969 beim WDR in Köln. Als Schnittmeisterin, Autorin, Realisatorin und Dokumentarfilmerin war ich 1992 in München gelandet, meinen Traum Australien immer im Gepäck. Es fiel mir als Autorin leicht, in meinen Exposés Bilder zu beschreiben, von denen ich wusste, dass eine Kamera sie nur einzufangen hatte. Aber ein richtiges Buch würde die Sache schwieriger machen.Trotzdem wagte ich den Schritt, diese besondere Art von Geburtstagsüberraschung in dieser Form zu präsentieren… 

Fragebogen

Als ich noch jung war...   ...träumte ich viel von Australien
Wenn ich mal groß bin...   ...würde ich mich selbst auf den Weg dorthin machen.
Ich liebe...   ...über Themen zu recherchieren, die mich gerade interessieren
Ich grüße...   alle meine Freunde...u.a. Frieda, Ferdinand, Maximilian Huber, Moritz, Großonkel Theodor und Großtante Hedwig...ach ja & natürlich Hariet Desertpea, der ich meine Geschichte gewidmet hatte
Was ich noch erleben möchte...:   dass das Rätsel des spurlosen Verschwindens von Ludwig Leichhardt endlich gelöst wird.

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