circlesinging
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13 Jahre männlich
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Über sich

workshops / vocals / electronic / percussion / composition / arrangement / production / artdirection Frank Ebeling – der Blogautor und gebürtige Niederrheiner legte die ersten Grundsteine seiner späteren musikalischen Tätigkeit vermutlich im Vorschulalter – beim allabendlichen solistischen Rauf-und-runter-singen von Burt Bacharach Songs und Titelmelodien damaliger Fernsehsendungen unter der Bettdecke. "Für sein Alter noch sehr verspielt" hieß es als Bemerkung in seinem ersten Grundschulzeugnis. Als Teenager verbrachte Ebeling ganze Tage, Wochen und Monate damit, diverse Beatles- und Zappa-Stücke akribisch an einer Philips N4506 Tonbandmaschine per Overdub nachzuproduzieren, unter Verwendung von Wandergitarre, Blechdosen, Putzeimern, den Nachbarkindern, einem Oszillator aus dem Elektronikbaukasten und Vaters Heimorgel. Es folgten zehntausende Autobahnkilometer, bei denen sich Ebeling dem intensiven Studium der Perkussion und des Schagwerks zu CD-Playbacks von Bill Bruford, Peter Erskine oder Vince Mendoza hingab. – Das Lenkrad seines Daihatsu Charade hatte, wegen fehlendem Airbag, einen hervorragenden Snaresound. Ebeling initiiert und leitet Chorprojekte und Cirlcesinging-Workshops und arbeitet in den Bereichen Gesang, Elektronik, Perkussion, Komposition, Arrangement, Produktion und Artdirektion. In den letzten Jahren wirkte er als Vokalist, Perkussionist und Elektroniker in verschiedenen Ensemble-Projekten mit, u.a. bei Bobby McFerrin's > Stimmen 2007 in Basel und in Markus Stockhausen's > Intuitive Music Orchestra > FrankEbeling.wordpress.com > ArtOfVoiceBlog.wordpress.com > Circlesinging.wordpress.com    Musik ist für mich u.a. die ästhetisch sinnliche Wahrnehmung von Beziehungsqualitäten mit all ihren Facetten und Aspekten auf auditiver, künstlerischer Ebene. Sie ist das Spiegelbild des sozialen miteinander Agierens. Deshalb kann uns die Musik so tief berühren, insbesondere in der Selbstwirksamkeit des Singens, weil wir dort das Musizieren nicht über ein Instrument praktizieren, sondern – wir selbst das Instrument sind. In meinen Circlesinging-Workshops und -Konzerten mache ich diese Sichtweise erlebbar und richte mich dabei sowohl an Menschen mit Gesangs-, Chor- oder Instrumentalpraxis, die dann jenseits ihrer Ausbildung beim Circlesinging meistens ganz neue Erfahrungen machen – als auch an Menschen, mit einer bisher noch unerfüllten Sehnsucht, nach mehr rhythmischer Gewandtheit und überhaupt einem musikalischeren Leben im Alltag. Die Teilnahme ist ohne weitere Vorkenntnisse möglich. – Lediglich das Nachsingen von kleinen merkfähigen Melodielinien ist als Grundfähigkeit erforderlich.Beim Circlesinging entstehen aus wenigen musikalischen Elementen vielschichtige rhythmische und harmonische Klanggebilde mit geradezu hypnotischer, aber auch erfrischend entspannender Wirkung, wie beispielsweise bei Bobby McFerrin’s CD "Circlesongs". Das Circlesinging kann man zu zweit, zu zwanzig zu zweihundert – oder mit wie vielen Sängerinnen und Sängern auch immer – gemeinsam praktizieren. Es ist wahrscheinlich eine der ursprünglichsten Formen des Musizierens überhaupt: entstehen lassen – vokalisieren – weiterentwickeln – variieren – fragen und antworten – wie beispielsweise in den traditionellen Gesängen Afrikas – mehrstimmig singen in pulsierenden Kanons – repetierend – zyklisch – relativ einfach und nachvollziehbar in Harmonik und Melodik – solieren – improvisieren – spielen... > WDR-Feature Mehr auf > WordPress Dieser Blog soll überregional und insbesondere für den Raum Köln – Düsseldorf – Ruhrgebiet eine Kommunikations- und Informations-Plattform für Circlesinging, Acappella und Vokal-Improvisation sein. Neue Blogeinträge könnt Ihr automatisch per email erhalten über Abonnieren oder bei XML auf die Aktion >In Mail abonnieren< klicken oder noch besser, ihr schreibt mir direkt eine Mail. Frank Ebeling Asbergerstr. 100 47441 Moers / Germany Telefon 02841 505053 FrankEbeling@online.de  Frank Ebeling laid the first foundations of his later musical activity in pre-school age during nightly up-and-down-singing of Burt Bacharach and former television theme songs under his bedcover. "For his age, still very playful" it said in his first school report. As a teenager, the native of the Lower Rhine Area in Germany spent days, weeks and months by reproducing several Beatles and Zappa pieces meticulously on a Philips N4506 tape machine by overdubbing, using a simple acoustic guitar, tin cans, cleaning buckets, the neighborhood kids, an oscillator from the electronics-experimental-kit and father's homeorgan. This was followed by tenthousands of kilometers of motorhighway, which gave Ebeling an intensive study of percussion and drumming to CD-playbacks of Bill Bruford, Peter Erskine and Vince Mendoza. – The steering wheel of his Daihatsu Charade had an excellent Snarresound because of lack of airbags. In the recent years, Ebeling worked in various ensemble projects with Bobby McFerrin and Markus Stockhausen. He initiates and manages Choir-Projects and Circlesinging-Workshops. circlesinging 4 – vitus märz, otomata, tutorials, semabia circlesinging 3 – loops, percussion, semabia, playbacks, labor circlesinging 2 – playbacks, hombroich, circlesinging 1 – claven, skalen, stimmlagen, circles, bonnen, loops Ebeling 2013 – Hand in Hand Ebeling 2012 – Both Sides Ebeling 2011 – First Song ART OF VOICE – 2014-4 vitus/kuni ART OF VOICE – 2014-3 Mel ART OF VOICE – 2014-2 kuni ART OF VOICE – 2014-1 studio ART OF VOICE – 2013-4 vitus ART OF VOICE – 2013-3 vitus ART OF VOICE – 2013-2 vitus/lab ART OF VOICE – 2013-1 lab ART OF VOICE – 2012 lab ART OF VOICE – presamples THREE TO ONE – 2014 vitus THREE TO ONE – 2014 gerkerath THREE TO ONE – 2014 proben PHFF – 2013 darkflow PHFF – 2013 whiteflow II PHFF – 2013 whiteflow I PHFF – 2013 hafen müller/ebeling – Árvore Da Saudade (cologne 2014) müller/ebeling/mäder – Kopermolen (Probe 1) ruhrort-orchester 2013 friedrich-ebeling – Pina friedrich-ebeling – Dron friedrich-ebeling – Yen friedrich-ebeling – GoTang friedrich-ebeling – Kip friedrich-ebeling – Love bohnensack-ebeling 2013 – Jakob Lenz bohnensack-ebeling 2012 – Hochofen, Hombroich II bohnensack-ebeling 2011 – Bibel & Branchenbuch labor-m 2010 – Free Willy labor-m 2011 – Baisse Dance labor-m 2012 – Chrono   Singen ist "Kraftfutter" für Kindergehirne aus: "Die Bedeutung des Singens für die Hirnentwicklung" mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Gerald Hüther "Kindergehirne entwickeln sich nicht von allein. Damit es unseren Kindern gelingt, in ihrem Gehirn all die vielen komplexen Netzwerke herauszuformen, die erforderlich sind, um sich später im Leben zurechtzufinden, brauchen sie unsere Hilfe. Wir müssen ihnen zeigen und sie ermutigen, all das zu erlernen, worauf es im Leben ankommt. Dabei geht es weniger um den Erwerb von Wissen, sondern vor allem um die Aneignung all jener Fähigkeiten und Kompetenzen, die sie in die Lage versetzen, sich mit der Welt in Beziehung zu setzen und sich dabei selbst Wissen anzueignen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Alles, was die Beziehungsfähigkeit von Kindern – zu sich selbst, zu anderen Menschen, zur Natur und zur Kultur in der sie leben – verbessert, ist deshalb die wichtigste "Entwicklungshilfe", die wir unseren Kindern bieten können. Indem Kinder gleichzeitig mit sich selbst, mit anderen Menschen und dem was sie umgibt, in Beziehung treten, stellen sie auch in ihrem Gehirn Beziehungen zwischen den dabei gleichzeitig aktivierten neuronalen Netzwerken her, erhöhen sie das Ausmaß der Konnektivität. Die Gelegenheit, bei dessen Kindern das gelingt, sind Sternstunden für Kindergehirne. – Sie werden in einer von Effizienzdenken, Reizüberflutung, Verunsicherung und Anstrengung geprägten Lebenswelt leider immer seltener. 
Im gemeinsamen, unbekümmerten und nicht auf das Erreichen eines bestimmten Zieles ausgerichteten Singen erleben Kinder solche Sternstunden. Sie sind Balsam für ihre Seele und Kraftfutter für ihr Gehirn. In solchen Augenblicken werden in ihrem Gehirn gleichzeitig sehr unterschiedliche Netzwerke aktiviert und miteinander verknüpft:

Es kommt beim Singen zu einer Aktivierung emotionaler Zentren und einer gleichzeitigen positiven Bewertung der dadurch ausgelösten Gefühle. So wird das Singen mit einem lustvollen, glücklichen, befreienden emotionalen Zustand verkoppelt. Das gemeinsame, freie und lustvolle Singen führt zu sozialen Resonanzphänomenen. Die Erfahrung von "sozialer Resonanz" ist eine der wichtigsten Ressourcen für die spätere Bereitschaft, gemeinsam mit anderen Menschen nach Lösungen für schwierige Probleme zu suchen. Gemeinsames Singen mit anderen aktiviert die Fähigkeit zur "Einstimmung" auf die Anderen und schafft so eine emotional positiv besetzte Grundlage für den Erwerb sozialer Kompetenzen (Rücksichtnahme, Einfühlungsvermögen, Selbstdisziplin und Verantwortungsgefühl). Da das Singen am Anfang immer mit anderen und mit der dabei empfundenen positiven emotionalen Besetzung erfolgt, kommt es zu einer sehr komplexen Kopplung, die später im Leben, auch beim Singen ganz allein für sich wieder wachgerufen wird (Singen macht froh und verbindet). Beim Singen kommt es individuell zu sehr komplexen Rückkopplungen zwischen erinnerten Mustern (Melodie, Tempo, Takt) und dem zum Singen erforderlichen Aufbau sensomotorischer Mustern (Wahrnehmung und Korrektur der eigenen Stimme). Singen ist also ein ideales Training für Selbstreferenz, Selbstkontrolle, Selbststeuerung und Selbstkorrektur.Zusätzliche, sich ebenfalls automatische einstellende "Nebeneffekte" des Singens sind:

- Erleichterung von Integrationsprozessen (Migranten, Behindete etc.)
- salutogenetische Wirkungen (Singen heilt Wunden)
- Generationenübergreifende Wirkungen (Alt und Jung)
- Erleichterung des Spracherwerbs (Singtherapie bei Sprachentwicklungsstörungen)
- transgenerationale Weitergabe von Kulturleistungen (Volkslieder, Singtraditionen etc.)

Es ist eigenartig, aber aus neurowissenschaftlicher Sicht spricht alles dafür, dass die nutzloseste Leistung, zu der Menschen befähigt sind – und das ist unzweifelhaft das unbekümmerte, absichtslose Singen – den größten Nutzeffekt für die Entwicklung von Kindergehirnen hat. – Darüber lohnt es sich, etwas länger nachzudenken." Rechtsbehelfbelehrung Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann -so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich habe auf meinem Blog Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all diese Links gilt: Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen gelinkten Seiten auf meinen Internetseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf meinen Internetseiten ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Banner und Links führen. Eventuell genannte Marken oder Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer! Sämtliche Informationen erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit!

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05.02.2017 12:11
Godo ( E-Mail | Website )
Schade, dass die Workshops von Euch so weit weg sind. Würde mich freuen, wenn es sowas bei uns auch geben würden. Vielleicht kommt ihr auch mal in unsere Gegend. Grüße Godo

04.12.2016 21:01
Simone Bielefeld E-Mail Website Hallo Frank, ich war nur einmal beim Circle Singing in Köln, da ich aus Oldenburg komme. Doch ich verfolge immer gerne Eure Termine. Bin ich noch im Newsletter-Verteiler ? Falls nicht, bitte wieder gerne weiter. Herzliche Grüße Simone Bielefeld

29.11.2015 11:54
susanne hertsch E-Mail Website ich würde mich über die neuen infos zu den kommenden workshops freuen

26.10.2015 19:39
Andrea Klare E-Mail Website Yoga Wochenend-Seminar im Kloster Steyl nahe Venlo Es sind noch Plätze frei 20.-22.11.2015 Kontakt: andrea-klare@web.de mobil: 0171 327 68 83

28.09.2015 05:39
Matthias Liesenhoff ( E-Mail | Website )
TaKeTiNa Herbst-Workshop: Deep Rhythm - Mit Rhythmus in die Tiefe gehen Ort: Seminarbetrieb Hof Tüshaus in Dorsten-Deuten 6. - 8. November 2015 Beginn: Freitag 18:30 Uhr Ende: Sonntag 13:30 Uhr Weitere Infos und Anmeldung (bitte bis 2. Oktober) hier: http://zelltanz.de/deep-rhythm-taketina/workshops-kurse/ TaKeTiNa ist ein ganzheitlicher Weg, um Menschen spielerisch und mit einfachen Mitteln – Sprechen, Schritte, Klatschen, Nachsingen – durch einen musikalischen Gruppenprozess zu führen, der sie systematisch, sanft und nachdrücklich in Verbindung mit ihrem rhythmischen Wesen bringt, Hindernisse wertfrei beleuchtet und abschmilzt – und viel Freude macht! Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – es geht nicht um Können, sondern um Erleben und Probieren. Durch die Verwendung archetypischer Rhythmen und einfacher Bewegungen bei gleichzeitiger Vielschichtigkeit entsteht ein sicheres Lernfeld, in dem Ungeübte ihren Platz finden und Geübte herausgefordert werden, weiter und tiefer zu gehen – Deep Rhythm.