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Explosion

...in meiner Wohnung! Vor über einer Woche war ich auf nem OpenAir, als ich Sonntag heim gekommen bin, hat mich PS auf ein weiteres Open-Air am gleichen Abend in Nürnberg eingeladen, da wir dann aber Abends beide keine Lust mehr hatten, durchsuchte ich die Seite des Klassik-OpenAirs. Anscheinend war ein Picknick im Park der Auftakt, den es gab einige leckere Rezepte... unter anderem: Ingwer-Bier!
Hörte sich interessant an, und letzen Donnerstag setzte ich gleich mal 6 Liter an, in 8 Flaschen á 1 Liter. Die Plastikflaschen werden zusammengedrückt, bis die Flüssigkeit fast rausläuft, und so zugeschraubt. Am Abend war die Gährung bereits so fortgeschritten, das die Flaschen wieder prall waren. In weiser Vorraussicht habe ich dann die Flaschen in die Badewanne ausgelagert, und so standen da die Flaschen... und standen... und standen...
Vor einer guten Stunde bin ich von der Spätschicht heimgekommen, sperre die Tür auf, und rieche etwas... eine Mischung aus Ingwer und Alkohol.
Sofort eile ich ins Bad, und sehe, wie eine Flasche keinen Verschluß mehr hat... puh, denke ich, nochmal glimpflich ausgegangen... dann fällt mir der Fleck auf der Decke, die im Bad verteilten Ingwer- und Verschluß-stücken auf... von diesen Stückchen habens sogar ein paar aus dem Bad rausgeschafft, die tür war offen... (der Duschvorhang jedoch zugezogen!)
Die anderen Flaschen habe ich dann auch gleich öffnen müssen, einige waren bis zum äußersten deformiert, von einer hat sich der hohle Boden nach aussen gedrückt, bei einer anderen hatte die Form eher mit einem Ball ähnlichkeit als mit einer Flasche, etc.

Natürlich habe ich gleich mal nen Schluck probiert... weiß noch nicht, ob das gut oder schlecht schmeckt. Irgendwie ist Ingwerbier äußerst gewöhnungsbedürftig. Sagen wir, es schmeckt "interessant"

Wer sich das Abenteuer auch mal antun will, der bekommt hier das Rezept (das vorletzte). Ich würde aber deutlich weniger Zucker empfehlen... nach meinem Geschmack ist das endprodukt viel zu süß.
Sollte ich nochmal welches ansetzen werde ich:
1. weniger Zucker nehmen
2. nur 4 Tage gären lassen, anstatt 5,5 (bis zu 6 Tage??? hatten die Rezeptschreiber Karbonflaschen verwendet???)
3. den Ingwer früher herausfiltern
4. vielleicht auch etwas weniger Hefe nehmen
1.8.06 23:56


Vorstellungsgespräch

*ächz* Da hat man Nachtschicht, ist morgens fix und fertig, und kann nur 2 std. schlafen, da ich heute ein Vorstellungsgespräch hatte.
Es lief eigentlich recht gut, die Leute sind freundlich, als zukünftiger Techniker habe ich dort bessere Chancen als in meiner jetzigen Firma, und auf persönlichem/sozialem Level scheint es um einiges besser zu sein... wenn das stimmt, was man mir sagte. Verdienst ist besser (wenn ich von meinem Akkordarbeits-zuschlag mal absehe, den ich ab diesem Monat bekomme), und Unterstützung für den Techniker in Form von freien Tagen würde ich auch bekommen.
Sie werden sich diese Woche noch melden, und dann muss ich zu- oder absagen.
Die Schattenseite daran wäre die Tätigkeit an sich: weiß nicht, ob es unbedingt was für mich ist... also stehen jetzt viele Stunden des grübelns an.
3.7.06 18:57


Wende in Aussicht?

Zuerst schreib ich wochenlang garnix, und dann kommt alles auf einmal: Gerade daheim angekommen, schreibt mich mein Bruder an, dass zu Hause in Naila ein Brief angekommen wäre, von einer Firma, die mich schon mal fast eingestellt hätte.
Hab ihn mir gleich von meinem Bruder vorlesen lassen: Es wäre eine Stelle im Bereich Betriebstechnik frei... na da bin ich gespannt...
Morgen werd ich mal dort anrufen und mir einen Termin geben lassen, es gibt da zu viele Fragen die geklärt werden müssten, vor allem wie sich die Stelle mit meinem Fernstudium vereinbaren lässt.
25.6.06 19:26


Prüfung: Maschinenbautechnische Grundlagen

Was ich absolut nicht bedacht hatte, als ich mich für die Prüfung eingeschrieben habe ist die Tatsache, dass eine Woche Mallorca der Prüfung vorangeht. Mit einem sehr mulmigen Gefühl im Bauch, nervös Kaugummi-kauend hab ich dann diese Prüfung hinter mich gebracht. Alle Aufgaben (gerade noch im Zeitlimit) gelöst... zwar immer noch ein mulmiges Gefühl, aber das war bislang immer das Anzeichen für eine gute Note , auf jeden Fall wars besser, als ich vorher erwartet habe. Da erwarten mich nun einige Wochen Spannung, die ich mit dem nächsten Projekt totschlagen werde: Planung, Berechnung und auslegung der Wasser- und Stromversorgung eines Dorfes inkl. der zugehörigen Felder.
25.6.06 19:09


Unter Mallorquinischer Sonne...

war ich die vergangene Woche. Ein herrlicher Urlaub, von allem etwas, vor allem viel zu viel Sonne, die zwei leicht bewölkten Tage waren eine richtige Wohltat.
Hier einmal der Urlaub im Schnelldurchlauf:
Freitag Abend in Cala Ratjada angekommen haben wir noch schnell den Strand aufgesucht... beworben wurde das Hotel mit 200 m zum Wasser, das waren es auch... bis zur Felswand . Auf dem Weg zum Strand wurden wir auch gleich von nem Promoter angequatscht für 2 Partys am Montag, die wir dann auch wahrgenommen haben.
Samstag war ein Ereignisloser Tag am Strand, fantastische Wellen, schöne Aussichten, wieder ein Partypromoter, außerdem die Begrüßung durch den Reiseveranstalter.
Sonntag wanderten wir vormittags zu einem nahen Leuchtturm, und nachmittags liesen wir uns wieder grillen. Gleich 2 Promoter an diesem Tag, ließen uns prompt noch zu einer Party am gleichen Abend überreden, die, himmel-sei-dank, in einer klimatisierten Disco war. Getränke zu Spottpreisen, gespielt wurde Black (leider kein Metal... ich glaub darauf kann man auf Mallorca lange warten)
Montags etwas durch die Stadt getingelt, Nachmittags aufs Partyboot, das uns in die Buchten aus der näheren Umgebung brachte, mit kostenloser Verpflegung (haben dann auch lieber Sangria als Bier getrunken, nachdem wir das von den Dosen abgekratze Haltbarkeitsdatum sahen...). Abends eine Party im Mallorquim, mit ebenfalls kostenlosen Getränken, und dann noch freien Eintritt ins Physical, einer Szenedisko in Cala Ratjada.
Dienstags hatten wir dann unseren Mietwagen und sahen uns die Städte der näheren Umgebung an. Wirklich sehenswert waren die Burg in Capdepera, und die Höhlen von Arta. Abends in eine Cocktailbar namens BoraBora, die wirklich super Cocktails mixten, jeder Cocktail hat sein eigen dafür hergestelltes Gefäß, und beim servieren stieg noch kalter Rauch, vermutlich von flüssigem Stickstoff, auf, also auch noch was fürs Auge.
Mittwoch war dann wohl der beste Tag des ganzen Urlaubs. Früh am morgen gings mit dem Bus ins Tramuntana-Gebirge, wo wir an einer Jeepsafari teilnahmen. Wir fuhren tief ins Gebirge, das einst als Olivenplantage diente, auf Wegen, die kaum breiter waren als die Jeeps. Eine solch atemberaubende Aussicht auf eine ungeahnt naturbelassene Gegend hatte keiner erwartet, der sich mit auf die Safari wagte. Zwischenstopp war eine alte Olivenfabrik, auf der man uns die besten Tapas servierte, die wir auf Mallorca probiert hatten. Zurück in Cala Ratjada ließen wir uns auf dem Balkon in unserem Hotel nieder und schwelgten in den Erinnerungen diesen Tages.
Donnerstag tankten wir nochmal kurz Sonne am Strand, nachmittags wurden noch einige Souvenirs gekauft, und dann war der Urlaub auch schon wieder vorbei, leider.

Wirklich empfehlenswert an diesem Urlaub waren die besagte Safari, wer in Cala Ratjada Urlaub machen möchte, dem kann ich bedenkenlos einen Ausflug zu den Höhlen von Arta und zur Burg in Capdeperra empfehlen. Von den Lokalen her ist das BoraBora mit den besten Cocktails überhaupt zu nennen, und für nicht-mallorquinische Spezialitäten kann man "Mama's Pizza" an der Strandpromenade sehr empfehlen (zwar recht teuer, aber durchaus reichlich und sehr, sehr lecker).
Das Partyboot hatte auch sehr viel Spaß gemacht, nicht so schön daran war allerdings die Tatsache mit dem abgelaufenen Bier, und das Essen war auch nicht so der Bringer. War zwar ein schöner Nachmittag, aber nochmal würd ich nicht unbedingt mitfahren.
Absolut grausam ist das Sonnentanken ohne Sonnenschirm!
Das Hotel Alfonso hat nur zwei Sterne, und naja... einmal grinste mich ne Kakerlake im Bad an, die Balkongeländer sind stellenweise komplett durchgerostet, die Bretter daran drohen zu fallen, und täglich gibts Billigfutter aus der Friteuse. Die Frühstücksbrötchen waren quasi aus Gummi, die Marmelade gestreckt, der Kaffee grausam etc... wenigstens war das Personal freundlich und die Zimmer (trotz der Kakerlake... die muss sich wohl verlaufen haben...) recht sauber. Alles in allem kann man sich eigentlich nicht beschweren, man hat zwei Sterne bezahlt, und das maximum dieser zwei Sterne bekommen... den Urlaub hats jedenfalls nicht versaut.
25.6.06 19:02


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