Filmkulisse Casino - Glücksspiel als beliebtes Motiv der Filmbranche

In zahlreichen Filmproduktionen dienen Casinos als Kulisse

Von Casinos geht damals wie heute eine ganz besondere Atmosphäre aus. Das edle Ambiente, die gehobene Etikette und eben auch der Reiz, an einem Abend das ganz große Geld zu machen – all das sind Gründe, warum Menschen gerne ins Casino gehen. Dass sich dieses glamouröse Bild der Casinos so in den Köpfen der Menschen verankert hat, liegt nicht zuletzt daran, dass Casinos in unzähligen Filmproduktionen als Drehort ausgewählt wurden. Egal ob Low-Budget Produktionen oder große Kinoerfolge wie „21“ oder „Hangover“ – zahlreiche Filme beschäftigten sich mit dem Thema Glücksspiel und setzten unter anderem auf Casinos als Drehort. Der folgende Artikel beleuchtet die Faszination, die von den beliebten Glücksspielen Poker, Roulette und Black Jack ausgeht sowie Filme, in denen das Thema Glückspiel eine zentrale Rolle einnimmt. Darüber hinaus wird Las Vegas, als Glücksspielmetropole Nummer eins und Drehort zahlreicher Hollywood-Filme, besondere Beachtung geschenkt.

Poker – Glücksspiel oder psychologische Kriegsführung?

Die Mischung aus Glückspiel und kühlem Taktieren ist es wohl, die das Pokerspiel so beliebt macht. Sowohl Spieler, die sich voll auf ihre Instinkte verlassen, als auch diejenigen, die logisch-mathematisch vorgehen, können sich beim Poker gegen ihre Rivalen durchsetzen. Mit dem Aufkommen von Online-Poker hat das Pokerspiel nochmals einen Aufschwung erfahren und Filme wie „James Bond – Casino Royale“ verstärken die Anziehungskraft dieses taktischen Glückspiels zusätzlich.

Instinktspieler vs. logisch mathematische Spieler

Es sind vor allem erfahrene Pokerspieler, die intuitiv spielen und sich von ihrem Instinkt leiten lassen. Ihre Entscheidungen sind weniger von der Vernunft geprägt, vielmehr vertrauen sie auf ihr Gefühl. Früher waren die meisten erfolgreichen Pokerspieler diejenigen, die sich von ihrem Instinkt leiten ließen, doch mit dem Aufkommen des Online-Pokers angeboten wird, änderte sich das. Immer mehr Pokerspieler beziehen nun mathematische Faktoren in ihr Spiel mit ein und nutzen die Wahrscheinlichkeit, um ihre Gewinnchancen zu verbessern. Während sich Instinktspieler beim Poker vor allem auf ihre rechte Gehirnhälfte verlassen, spielen mathematische Spieler vor allem mit der linken Hälfte ihres Gehirns. Welche Spielweise nun die bessere ist, kann so einfach nicht gesagt werden. Pokerspieler von Weltklasse, wie Phil Ivey, nutzen wahrscheinlich sowohl ihren Instinkt, als auch ihre mathematischen Fähigkeiten, um ihren Gegnern stets einen Schritt voraus zu sein.

Casino Royale – Daniel Craig, das Pokerface

Der geheimnisvolle Spieler mit dem Pokerface ist in vielen Filmen zu finden. In „Casino Royale “ nimmt James Bond an einem exklusiven Poker Turnier teil, welches der Unterweltsbankier Le Chiffre organisiert. Dieser verlässt sich voll und ganz auf seine mathematischen Fähigkeiten und plant seine neun Gegenspieler zu überlisten und die 100 Millionen Dollar Preisgeld zu gewinnen. Auf das Geld ist er angewiesen, da ihm ungeduldige Gläubiger im Nacken sitzen, die nicht davor zurückschrecken, Gewalt anzuwenden, sollte er sie nicht bezahlen. Bond beteiligt sich im Zuge seiner Funktion als Geheimagent an besagtem Pokerturnier und gewinnt es letztendlich auch. Dabei fällt findigen Pokerprofis auf, dass im Zuge des Turniers eine spektakuläre Häufung guter Blätter auftritt, welche 007 letztendlich zum Sieg verhelfen. Ob dies besonders wahrscheinlich ist, sei einmal dahingestellt. Glamourös geht es jedenfalls zu beim Poker-Turnier in Montenegro und James Bond hat natürlich wieder eine atemberaubend schöne Frau, gespielt von Eva Green, an seiner Seite.

 

Roulette – Die mondäne Welt der Schickeria?

Roulette besitzt ihn, wie fast kein anderes Glücksspiel – Den Glamour-Faktor. Die Ursprünge des Roulettes liegen vermutlich in Italien und Frankreich. Von dort aus breitete sich das Glückspiel rasch über den gesamten Globus aus. Berühmte Spielbanken, in denen vornehmlich Roulette gespielt wird, gibt es unter anderem in Las Vegas, Monaco, New Orleans und Baden Baden. Roulette ist nach wie vor das beliebteste Casinospiel überhaupt. Doch woher kommt diese Faszination?

Faszination Roulette – Rien ne va plus!

Roulette hat schon seit jeher viel mit Leidenschaft zu tun. Spieler setzen ihr gesamtes Vermögen und nicht selten treiben sie sich so in den finanziellen Ruin. Die hohe Gewinnqoute trägt sicherlich einen Teil zur Beliebtheit des Roulettes bei. Roulette ist ein Glückspiel, bei dem, im Vergleich zu anderen Glückspielen, ein besonders hoher Anteil der Einsätze als Gewinn wieder ausgezahlt wird. Hinzu kommt, dass die Regeln des Roulettes sehr leicht verständlich sind, weswegen es sich auch für Anfänger eignet.

Einer der Hauptgründe für die Faszination, die Roulette ausübt, ist sicher auch der Reiz, der von der Möglichkeit ausgeht, den Spielausgang durch die Berechnung der Wahrscheinlichkeit voraussagen und so die Gewinnchancen erhöhen zu können. Zu guter Letzt sind auch das Ambiente, vor allem beim französischen Roulette und die Atmosphäre im Casino ein Faktor, der sich auf die Beliebtheit dieses Glückspiels auswirkt. Die Darstellung von Roulette in Film und Literatur verstärkt dieses Flair zusätzlich, so der Artikel „Eine kleine Geschichte des Roulette “ und trägt somit dazu bei, dass Roulette die Massen fasziniert.

Die Spieler – No Budget Film nach Dostojewski

Wie schon erwähnt, wurde die Faszination, welche von Roulette ausgeht, auch in Literatur und Film aufgegriffen. Der russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski befasste sich in seinem Roman „Der Spieler“, welcher 1866 erschien, mit dem Thema Roulette. Er selbst hatte vorher viel Zeit in Casinos und am Roulettetisch verbracht.

Berliner Studenten der Film- und Fernsehakademie drehten einen No-Budget Film namens „Die Spieler“, welcher auf dem Roman Dostojewskis basiert. „Die Spieler“ ist der kostengünstigste produzierte Film, der jemals für den Hauptpreis eines A-Festivals nominiert wurde. Gerade einmal 2000 Euro Budget und zehn Tage Drehzeit standen den Berliner Studenten zur Verfügung.

Die Geschichte des Films spielt in Baden-Baden, gedreht wurde er allerdings ausschließlich in Berlin. Ein General, seine zwei Kinder und seine Stieftochter besuchen die Stadt, angeblich, um eine Kur zu machen. Doch mit der Zeit wird deutlich, dass geschäftliche Beweggründe hinter der Reise stehen. In den Casinos lockt das große Geld und auch familiäre Verbindungen können dazu beitragen, das gesellschaftliche Ansehen zu steigern. Leidenschaft, Spielsucht und die immer währende Hoffnung auf den ganz großen Gewinn und damit die Lösung aller Probleme stehen bei diesem No-Budget Film im Mittelpunkt.

Black Jack – Das Pik-Ass und der schwarze Bube

Das Glücksspiel bei dem sich alles um die 21 dreht, erfreut sich sowohl in den Casinos, als auch online großer Beliebtheit. Erste Versionen des Spiels gab es bereits im frühen 17. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich die Regeln allerdings stark verändert. Erstmals schriftlich erwähnt, wurde das Glückspiel wahrscheinlich vom berühmten spanischen Autor Miguel de Cervantes. Er selbst soll ein leidenschaftlicher Glückspieler gewesen sein. Der Name „Black Jack“ bedeutet übersetzt soviel wie „schwarzer Bube“. Gemeint ist die Spielkarte des Buben. Amerikanische Glücksspielhäuser boten ihren Spielern im 20. Jahrhundert einen Bonus an, sollten die ersten beiden Karten des Spielers ein schwarzer Bube und das Pik Ass sein. Diese Regel gilt heute zwar nicht mehr, den Namen Black Jack hat das Spiel jedoch behalten. Was heute allerdings viel mehr Menschen mit Black Jack verbinden, ist die Idee, durch das Kartenzählen die Chancen auf den großen Gewinn zu erhöhen.

Beat the Dealer – Ist Spielmanipulation durch Karten zählen lernbar?

Es gelang in der Vergangenheit einer Reihe von Spielerteams das beliebte Casinospiel zu manipulieren und riesige Gewinnsummen einzustreichen. Sogar ein Film über das Kartenzählen beim Black Jack erschien in den Kinos, worauf im folgenden Abschnitt näher eingegangen wird. Doch ist die Spielmanipulation beim Black Jack wirklich für jeden lernbar oder haben nur mathematische Genies die Chance, auf diesem Weg das große Geld zu machen?

Der Mathematiker Edward O. Thorp veröffentlichte 1962 ein Buch mit dem Titel „Beat the Dealer“. Thorp hatte mit Hilfe eines Elektronenrechners eine Formel entwickelt, die erstmals dem Spieler einen Vorteil gegenüber der Bank verschaffte, so der Spiegel . Die Theorie, welche dahinter steckt, ist überraschenderweise nicht sehr kompliziert, schreibt casinoverdiener.com in seinem Beitrag „Black Jack Karten zählen“. Die Karten werden beim Black Jack nicht wieder in den Stapel zurückgelegt. Durch das Mitzählen hoher Karten ist es Spielern möglich, eine vorteilhafte Zusammensetzung des bestehenden Kartenstapels zu erkennen und entsprechend für sich zu nutzen, indem sie einen höheren Einsatz tätigen.

Zwar reagierten die Casinos darauf, indem sie Maßnahmen ergriffen, um den Spielern das Kartenzählen so schwer wie möglich zu machen, dennoch bieten diese und weitere meist komplexere Methoden weiterhin die Möglichkeit, die Gewinnchancen beim Black Jack zu verbessern. Das Zählen von Karten ist nicht illegal, verständlicherweise von Casinobetreibern jedoch sehr ungern gesehen. Wer beim Kartenzählen erwischt wird, muss mit einem Hausverbot rechnen. Die Protagonisten im Spielfilm „21“ trifft es sogar nicht schlimmer.

21 - Kevin Spacey auf der Jagd nach dem großen Geld

Der Film „21“ befasst sich mit der Spielmanipulation beim Black Jack. Eine Gruppe Studenten des MIT macht sich unter der Leitung eines Dozenten, welcher von Kevin Spacey gespielt wird, daran, das Prinzip des Kartenzählens zu erlernen. Fortan zieht die Gruppe durch verschiedene Casinos und gewinnt ein ums andere Mal hohe Geldbeträge. Doch der Film thematisiert auch, wie die Casinobetreiber versuchen, sich gegen diese Spielmanipulation zu wehren. Dafür schrecken sie auch vor Gewalt nicht zurück. Der Nervenkitzel, welcher von Black Jack ausgeht und das Machtgefühl, das durch die Möglichkeit der Manipulation des Spiels entsteht, werden in diesem Film eindrucksvoll veranschaulicht. So sind die Stundenten anfangs noch unsicher, finden sich aber mit der Zeit mehr und mehr in der Glitzerwelt des Casinos zurecht. Ihr Erfolg steigert ihr Selbstvertrauen, was möglicherweise auch ein Grund dafür ist, dass sie zunehmend unvorsichtiger werden und die Aufmerksamkeit der Casinobetreiber auf sich ziehen. Die gute Besetzung und die spannende Geschichte machten den Film zu Recht zu einem Kinoerfolg.

Las Vegas – Glückspielmetropole und einmalige Filmkulisse

Zwar rücken nach und nach andere Glücksspielmetropolen, wie Macau, in den Blick der Öffentlichkeit, dennoch ist und bleibt Las Vegas die Spielerstadt Nummer eins. Die Hoffung auf den ganz großen Gewinn lockt weiterhin unzählige Touristen in die Stadt mit den Millionen Leuchtreklamen. Doch auch zahlreiche Shows und andere Sehenswürdigkeiten machen Las Vegas bei Reisenden aus nah und fern so beliebt.

 

 

Das Spielerparadies Las Vegas - Eine hell erleuchtete Metropole mitten in der Wüste. Nicht zuletzt verdankt Las Vegas seinen glamourösen Ruf allerdings auch der Filmszene. Eine Vielzahl an grandiosen Filmen spielen in der Wüstenstadt Nevadas. So wurde beispielsweise „Oceans Eleven“, in dem gleich mehrere Hollywoodgrößen zu bewundern sind, im Bellagio Casinohotel gedreht. Der wohl abgefahrenste Drogenfilm aller Zeiten, „Fear and Loathing in Las Vegas“, erzählt die Geschichte von Raoul Duke, gespielt von Jonny Depp und seinem Anwalt Dr. Gonzo. Der Film ist mindestens so bunt und eindrucksvoll, wie die Drogensammlung der beiden Protagonisten, die sie auf ihrem Trip durch Las Vegas Zusehens aufbrauchen. Zwei besonders gelungene Filme, die Las Vegas als Ort der Handlung ausgewählt haben, sind „Casino“ und „Hangover“.

Casino – Ein Kriminalfilm-Drama rund um die Casino-Geschäfte

Das Kriminalfilm-Drama „Casino“ kam 1995 in die Kinos. Regisseur des herausragenden Spielfilms ist kein geringerer als Martin Scorsese. Die Handlung des Films spielt in Las Vegas im Jahr 1973. Dem glamourösen Spielerparadies steht die finstere Mafia-Welt gegenüber. Ace, gespielt von Robert De Niro und sein Kumpel Nicky bewegen sich in beiden Welten. Ace wickelt Geschäfte für ein Casino ab und muss zudem den Mafiaboss mit ständigen Geldtransfers zufrieden stellen, während Nicky für den Raub an Saalhändlern und deren Erpressung zuständig ist. Gefährlich wird es für die beiden, als Ace sich in eine Edelprostituierte, gespielt von Sharon Stone, verliebt und Nicky sich immer mehr den Drogen und der Gewalt hingibt.

„Casino“ ist ein grandioser Film, der Las Vegas in einem neuen Licht erscheinen lässt. Mafiosi ziehen in einem kapitalistischen System, welches auf Gewalt und Bestechung fußt, die Fäden. Der märchenhafte Aufstieg in der Glücksspielmetropole muss nicht von Dauer sein, im Gegenteil, nicht selten endet er in einem noch tieferen Fall – so die Moral des 178 Minuten langen Klassikers.

The Hangover – Der chaotischste Junggesellenabschied der Filmgeschichte<

Hangover “ ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2009. Ein Junggesellenabschied artet völlig aus und der wohl folgenreichste Filmriss aller Zeiten ist die Konsequenz. Drei junge Männer wollen mit ihrem besten Freund Doug in Las Vegas noch einmal richtig einen draufmachen, bevor dieser den Bund fürs Leben eingeht. Doch als sie am nächsten Morgen erwachen, ist Doug verschwunden und das Hotelzimmer ist völlig verwüstet. Die drei Freunde machen sich also auf die Suche nach dem verschwundenen Bräutigam in Spe und erfahren, während sie Las Vegas auf den Kopf stellen, nach und nach, welche verrückten Dinge sich in der vergangenen Nacht zugetragen haben.

Ein Teil der Dreharbeiten fand im berühmten Hotel Caesars Palace statt. Die Szene in welcher ein Tiger das Hotelzimmer unsicher macht, wurde jedoch in einem Studio abgedreht, so die Webseite filmtourismus.de . Vor allem beim jungen Publikum ist „Hangover“ sehr beliebt und gilt mittlerweile sogar als Kultfilm. Kein Wunder, schafft er es doch ein Gagfeuerwerk zu liefern, das nahezu endlos scheint, aber dennoch immer wieder für neue Überraschungen sorgt. Las Vegas als Filmkulisse bedient dabei die Sehnsüchte vieler junger Partygänger, die sich nichts sehnlicher wünschen, als selbst einmal eine solch verrückte Nacht mit ihren Freuden in der Metropole des Glücksspiels zu erleben.

Nachdem „Hangover“ so erfolgreich war, folgten noch zwei weitere Teile. In „Hangover 2“ versucht das selbsternannte Wolfsrudel wieder die Irrungen und Wirrungen einer wilden Partynacht zu rekonstruieren und stolpert dabei von einem Abenteuer ins nächste. Im letzten Teil der Trilogie wird die Geschichte aus dem ersten Hangover-Teil wieder aufgegriffen und spannende Hintergründe werden beleuchtet.

Unser Fazit

Dass das Glückspiel ein so beliebtes Motiv der Filmbranche ist, wundert wohl niemanden. Schließlich bedeutet Glückspiel Leidenschaft, Nervenkitzel und die Chance auf den ganz großen Gewinn. Ob es nun die Intuition ist, die einen Spieler leitet oder ob er versucht, durch Taktik oder mit Hilfe der Mathematik Vorteile zu erlangen, ist dabei fast nebensächlich. Was die Menschen in den Bann des Glücksspiels zieht, ist die Leidenschaft und die Risikobereitschaft. Darüber hinaus spielt auch der Glamour-Faktor eine große Rolle. Prunkvolle Casinos werden zum Handlungsort vieler Filme und bringen dem Zuschauer auf diese Weise das besondere Flair der Glücksspielkultur näher. Wunderschöne Frauen und gut gekleidete Männer tummeln sich an den Spieltischen und jeder legt großen Wert auf die Etikette. Doch auch kriminelle Verwicklungen, wie in „Casino“ oder verrückte Absturz-Nächte, wie in „Hangover“ sind Teil der Glückspielbranche im Film und auch im wahren Leben. So vielseitig die Formen des Glücksspiels sind, so vielseitig ist auch deren Umsetzung auf der Leinwand und so sind sowohl das Glücksspiel selbst, als auch seine Thematisierung im Film heute zu Recht ein fester Bestandteil der modernen Gesellschaft.

Bildquellen: © Tran-Photography, ViewApart, FotolEdhar, shotsstudio - Fotolia.com 

29.8.14 16:59

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