Blind Booking Reisen – ein neue Buchungsart setzt sich durch

Blind Booking Reisen sind einer der neuesten Trends auf dem Reisemarkt, doch, was steckt eigentlich dahinter? Die Bezeichnung Blind Booking, oder auf Deutsch blinde Buchung, wird für eine ganz neue Form der Buchung angewandt, wie sie von Hotelanbieter oder verschiedenen Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern angeboten wird. Anonymität spielt eine große Rolle, denn Hotels oder die jeweilige Destination bleiben bis zum letzten Moment geheim. Erst nach der Buchung erfährt der Urlauber, wohin die Reise führt. Blind Booking existiert als Konzept schon seit einigen Jahren, aber erst seit kurzer Zeit ist dieser Trend auch in Deutschland ein Begriff. Im Gegensatz zu anderen Ländern wird es bislang nur für bestimmte Flüge oder Hotels angewandt. Die Tendenz weist aber nach oben.

Der Trend nahm seinen Anfang in den USA


Foto: Deejpilot

Wie viele andere Erfolgskonzepte kommt auch Blind Booking aus den USA . 2001 machte das amerikanische Reiseportal Expedia den Anfang und hatte zum ersten Mal Angebote im Bereich Blind Booking im Programm. Es dauerte noch etliche Jahre, bis die ersten Blind Booking-Angebote auf dem deutschen Markt auftauchten und zwar Angeboten von Hipaway . Momentan gehört, zumindest was den Hotelsektor anbelangt, Surprice Hotels zu den größten Anbietern auf dem deutschen Markt. Auf dem Flugsektor ist es hingegen die Airline Germanwings, die den Kunden wechselnde Blind Booking-Flüge offeriert.

Blind Booking hat Vorteile für beide Seiten

Nicht nur die Urlauber können von Blind Booking profitieren. Gleiches gilt auch für die Anbieter. Diese sind in der Lage, freie Plätze im Flieger oder Zimmer im Hotel vergeben zu können. Denn es ist durchaus üblich, dass Flugzeuge oder Hotels nicht zu allen Zeiten ausgelastet sind. Durch Blind Booking können Fluggesellschaften und Hotels eine bessere Auslastung erreichen. Kunden von Blind Booking Angeboten genießen den Vorteil, die freien Zimmer oder Plätze im Flieger zu einem deutlich rabattierten Preis buchen zu können. Diese Preisersparnis kann im Vergleich zum üblichen Angebot bis zu 60 Prozent betragen. Ein Nachlass, der auch von Last-Minute-Reisen kaum übertroffen werden kann.

Eine Auswahl kann durch verschiedene Kategorien leichter getroffen werden

Blind Booking heißt aber nicht, dass Reisende vollkommen blind buchen müssen. Bei Flügen werden die verfügbaren Angebote meist in verschiedene Kategorien unterteilt, wie etwa Party, Schnee & Ski oder Strand. Dies ist auch bei den Hotelzimmern der Fall, die hinsichtlich Ausstattung, ungefähre Lage, Preis und Kundenbewertungen in diverse Rubriken eingeteilt werden können. Blind Booking stellt also eine neue Art zu reisen dar, die sich vor allem für Kunden anbietet, die spontan und flexibel sind.

Online Essen bestellen – hot or not?

Wer kennt sie nicht, die Werbeflyer der verschiedenen lokalen Lieferdienste für Pizza, Nudeln und Co., die sich immer wieder im Briefkasten finden. Regelmäßig erhält man die bunten Blättchen, doch entweder landen diese direkt im Mülleimer oder in den Tiefen der nächstbesten Schublade. Wenn man sie dann braucht, findet man sie nicht oder sie sind nicht mehr aktuell. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn es schnell gehen muss oder man einfach Heißhunger auf Fastfood hat und das Haus nicht verlassen will. Abhilfe schaffen praktische Internetseiten oder Apps für’s Smartphone oder den Tablet-PC, die eine Bestellmöglichkeit für verschiedene Lieferdienste bieten. So sind die Leckereien mit wenigen Klicks bestellt.

Große Auswahl - geringes Risiko


Foto: HAAP Media Ltd.

Plattformen wie lieferando.de, lieferheld.de oder pizza.de bieten einen umfangreichen Überblick über die lokalen Lieferdienste, da sie zahlreiche Anbieter in einer bundesweiten Datenbank vereinen. Der potentielle Besteller muss nur seine Postleitzahl angeben und kann dann weitaus mehr als nur Pasta und Pizza bestellen. Egal ob Griechische Spezialitäten, Indische Gerichte, Deutsche Küche oder Sushi - für jeden ist etwas dabei.

Statt der mühsamen Suche auf veralteten Flyern vom Pizzaservice nebenan, kann aus einem breitgefächertes Angebot vieler lokaler Lieferdienste gewählt werden. Öffnungszeiten und Angaben, ab wie viel Euro die Lieferung kostenfrei ist, werden für jeden Anbieter separat aufgeführt. Bei einigen Anbietern locken zudem attraktive Neukunden-Rabatte oder besonders günstige Menü-Angebote. Ein Beispiel für einen typischen Online-Essenslieferdienst können Sie sich hier ansehen .

Bei den drei führenden Lieferplattformen findet man in der Regel alle wichtigen Keyfacts auf einem Blick, bevor man durch einen kurzen Klick zu den angebotenen Speisen gelangt. Diese sind unterteilt in Snacks, Vorspeisen, Salate, Hauptgerichte und Desserts. Kundenbewertungen können bei der Orientierung und der Auswahl des besten bzw. leckersten Bringdienstes helfen.

Doch die Online-Bestellung bietet noch mehr Vorteile: Missverständnisse am Telefon werden durch die standardisierte, schriftliche Bestellung minimiert. Zudem ist eine bargeldlose Zahlung über Kreditkarte, PayPal oder Sofortüberweisung bei den meisten großen Onlinelieferdiensten kein Problem. Natürlich kann aber auch wie bisher bar an der Haustür bezahlt werden. Und wer sein Essen regelmäßig online bestellt, kann zudem von attraktiven Prämienangeboten profitieren.

Nach der getätigten Order kommt in der Regel binnen weniger Sekunden eine Bestellbestätigung per E-Mail oder SMS, bevor kurze Zeit später das gewünschte Essen angeliefert wird. Die Lieferzeiten sind dabei nicht länger als bei der altbewährten telefonischen Bestellvariante und das Essen ist mindestens genauso lecker - zumindest sofern man den richtigen Lieferanten ausgewählt hat. Die selbst genutzten Lieferdienste werden übrigens meist in einem persönlichen Profil samt optionaler Bewertung gespeichert, so dass man auch noch Monate später weiß, wo man das letzte Mal besonders lecker gegessen hat. In diesem Sinne, guten Appetit!

Möglichkeiten für Unternehmen im Social Web

Auch im Zeitalter des Internets verzichtet kein Unternehmer auf gedruckte Visitenkarten. Doch was ist die optimale Visitenkarte für eine Firma im Social Web? Wie können sich dort Unternehmen professionell darstellen und dabei einen guten Eindruck hinterlassen? Welche Kanäle sollten moderne Unternehmen in den sozialen Medien bespielen? Hier ein kleiner Überblick.

Welche Social Media Dienste sollten berücksichtigt werden

Auf welche sozialen Netzwerke man als Firma setzt, hängt stark von der Branche ab, in der das jeweilige Unternehmen tätig ist. An einer Facebook-Seite und einem Twitter-Account kommt ein Unternehmen aber heutzutage kaum noch vorbei. Beide Plattformen sind die am stärksten wachenden Social-Media Plattformen und bilden daher einen relevanten Baustein in der Marketing-Strategie modernen Unternehmen. Zudem holt Google mit dem eigenen sozialen Netzwerk "Google+" kräftig auf.


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Wer vor allem optisch ansprechende Produkte verkauft, sollte Foto-orientierte Dienste wie Instagram oder Pinterest als interessante Option und Vertriebskanal einsetzen. Zudem passen angesagte Blogging-Plattformen wie Tumblr, Wordpress.com oder Myblog.de in die Social-Media-Strategie von Firmen, deren Zielgruppe vor allem aus jungen Menschen besteht.

Weitere Alternativen in den sozialen Medien

Zudem bilden Dienste wie about.me, Flavors.me, Follr.com oder Zerply.com eine weitere Möglichkeit, das eigene Unternehmen optimal in den sozialen Medien darzustellen. Da alle diese Netzwerke relativ ähnlich funktionieren, stellen wir die Funktionsweise am Beispiel von about.me näher vor:

Bei der eigenen about.me-Seite handelt es sich um eine Präsentationsseite im Internet, die relevante Informationen zu Personen oder Unternehmen verfügbar macht und zusammenfasst, wo der jeweilige Nutzer im Netz zu finden ist. Die entsprechende Profilseite ist jeweils über einen simplen Link wie etwa about.me/maxmusterman zu erreichen ist. Die about.de-Präsenz kann zudem unkompliziert in andere Kanäle des Social Web eingebettet werden.

Nach einer kostenlos Registrierung (wahlweise auch mit dem bestehenden Facebook oder Twitter-Account möglich) kann es losgehen. Dabei ist es ganz egal, ob man eine Präsentationsseite für sich als Person anlegt oder damit sein Unternehmen beschreiben will. Es ist natürlich auch beides möglich, wie man am Beispiel des Unternehmers Carsten Maschmeyer sieht. Bislang nutzen aber vor allem internetaffine Personen wie die Blogger Nico Lumma oder Mario Sixtus derartige Plattformen.

Mit wenigen Klicks ist die persönliche Präsentationsseite mit Kurzbiographie erstellt, sind Fotos hochgeladen und Links zu anderen Internetpräsenzen wie dem Facebook-Auftritt der Firma eingefügt. Optional kann das Layout, Schriftgröße, Schrifttyp und ein individuelles Hintergrundbild ausgewählt werden, um der Profilseite einen persönlichen Touch zu verleihen. Die Basisversion des Dienstes ist gratis und bietet bereits die wichtigsten Funktionen. Wer mehr will, zahlt zurzeit vier Dollar pro Monat. Das Premium-Paket gibt’s für 9 US-Dollar im Monat.

Wie selbstständige Handwerker sich den eigenen Arbeitsplatz ergonomisch einrichten

Handwerker sitzen zwar nur selten, doch auf selbstständige Handwerker kommt von Zeit zu Zeit auch die lästige Büroarbeit zu. Damit der Rücken bei der Büroarbeit nicht zusätzlich noch belastet wird, ist es sinnvoll, den Arbeitsplatz möglichst ergonomisch einzurichten. Wir sagen Ihnen, worauf dabei zu achten ist.

Die Körpergröße beachten

Je nach Körpergröße gibt es Vorgaben zur Höhe des Schreibtischs, der Armlehne, der Sitzhöhe und der Sitzflächentiefe. Bei einer Körpergröße von z.B. 1,75 Metern, sollte die Schreibtischhöhe 72 cm, die Armlehnhöhe 25 cm, die Sitzhöhe 47 und die Sitzfläche 41 cm betragen. Eine Tabelle mit entsprechenden Maßen lässt sich hier einsehen.

Der Bürostuhl

Ein besonderes Augenmerk bei der Arbeitsplatzeinrichtung sollte auf der Wahl eines geeigneten Stuhls liegen. Um die optimale Höhe des Stuhls zu ermitteln, müssen die Füße flach auf dem Boden aufliegen. Die Rückenlehne sollte vom Becken bis zu den Schulterblättern den Rücken stützen. Dabei sollte eine gerade Haltung erzielt werden. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, sind zum Beispiel Sitzmöbel von kusch.com, die ergonomische Eigenschaften aufweisen und besonders rückenschonend sind. Oberschenkel und Waden sollten beim Sitzen einen rechten Winkel erzeugen. Zum korrekten Einstellen des Stuhls zählt auch eine geeignete Positionierung der Armlehnen. Sitzt man auf seinem Stuhl und lässt die Arme locker fallen, liegen die Arme bestenfalls auf den Armlehnen auf und ergeben dabei einen 90 Grad Winkel.

Der Bildschirm

Die Oberkante des Bildschirms sollte auf Augenhöhe liegen. Gleichzeitig sollte der Abstand der Augen zum Bildschirm 50 cm betragen. Wichtig ist zudem der Lichteinfall. Bestenfalls darf es keine Reflexionen geben und der Bildschirm sollte nicht direkt von Licht angestrahlt werden. Dies ist gewährleistet, wenn der Monitor im optimalen Winkel zum Fenster aufgestellt ist.

Der Schreibtisch

Der Schreibtisch sollte mindestens eine Arbeitsfläche von 120 mal 80 cm aufweisen und ausreichend Platz bieten, um Monitor, Tastatur, Maus, eine ausreichend Ablagefläche und gegebenenfalls ein Telefon zu beherbergen. Vorteilhaft sind Tische, deren Höhe verstellbar ist, damit ggf. auch im Stehen gearbeitet werden, was den Rücken enorm entlastet.

Auch bei einem ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz gilt: Bewegung entlastet den Rücken und sollte genauso zum Arbeitsalltag gehören wie etwa E-Mails zu beantworten. Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause, aber gezielte Bewegungen der Arme, das Strecken der Beine oder auch abwechselnde Sitzpositionen helfen dabei, Rückenproblemen vorzubeugen. Gerade Handwerker, die das lange Sitzen nicht gewohnt sind, sollten auf genügend Bewegung achten, wenn mal wieder die Büroarbeit ansteht.

Tipps für eine gute Übersicht im Kleiderschrank (Teil 1 Kleidung)

Sie haben trotz regelmäßigem Aussortieren und saisonalem Kleiderwechsel keine Übersicht im Kleiderschrank?
Mit diesen Tipps gelingt es die Übersicht zu behalten und Zeit und Platz zu sparen.

 
(Bildquelle: alu-Flex.de)

Kleider: ganz nach vorne gehören die Lieblingsstücke und Kleider für den Job. Modelle für besondere Anlässe sollten weiter nach hinten gehängt oder wenn möglich in einem anderen Schrank untergebracht werden. Um das Aussuchen noch zu vereinfachen, kann man alles noch farblich von hell nach dunkel oder nach Armlänge oder Kleid Länge ordnen.
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Blazer und Blusen: Blazer immer auf Bügel mit breiten Enden hängen, an sonsten beseht die Gefahr, dass sich die Enden der zu schmalen Bügel durchdrücken und hässliche Beulen hinterlassen. Gleiches gilt auch für Blusen. Nicht zu schmale Bügel verwenden und Seide- oder glatte Chiffonblusen rutschen nicht, wenn die Bügel gummiert sind.
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Strick-Pullover und -Jacken: ob dicker oder dünner Strickstoff, am besten immer liegend aufbewahren. Je gröber der Strick desto wichtiger ist es die Kleidungsstücke auf keinen Fall aufzuhängen, da sich auf einem Bügel die Pullover und Jacken verziehen und ihre Form verlieren. Auch hier gilt: Themenstapel zu machen. Pullover und Jacken für den Job, Freizeit oder anderes.
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T-Shirts: T-Shirts ordnet man am besten nach Ärmellänge. So können im Fühling leicht die Kurzarmshirts nach vorne geholt werden und die Shirts mit längeren Ärmeln und aus dickeren Stoffen nach hinten oder gleich bis zu kühleren Zeiten im Keller oder auf dem Dachboden zwischen gelagert werden. Dann erst nach Anlass, Ausschnitt und Farbe ordnen.
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Jeans: Wie T-Shirts und Strick sollten Jeans liegend aufbewahrt werden. Am besten alle Teile einheitlich zusammenlegen, das schafft mehr Platz und Übersicht.
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Hosen und Röcke: Beides sollten Sie auf speziellen Bügeln aufhängen. Kleiderbügel mit Mittelstange und verstellbaren Clips zum festklippen von Röcken und Hosen eignen sich hier am besten. Vor dem Aufhängen, sollten Sie alle Knöpfe und Reißverschlüsse schließen, so vermeiden Sie Falten. Hosen können alternativ auch über Bügel mit einer gummierten Trägerstange gelegt werden.
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Spezielle Mode mit Pailletten, Perlenstickereien, Nieten oder anderen Applikationen, verhaken sich nicht, wenn eine Lage Seidenpapier zwischen die Kleidungsstücke gelegt wird.
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 Teil 2 enthält Tipps für die über die richtige Aufbewahrung von Accessoires und Wäsche.