Suchergebnisse für poesie

Phantasmagorie

elementargeist | 27.05.2008 22:17

Reiste von Zuhause fort Wollte sehen manchen Ort Wollt' den Mythos selbst entdecken Und eine tote Welt erwecken Knüpfte Bande wie die Nacht Und den Unhold umgebracht Musste fliehen von jenem Tal Versteckte mich in einem Wal Nach dreizehn Monden ... weiterlesen

Rabenflügelträume.

traumgestalt | 20.05.2008 15:23

Ich hab geträumt ich könne mich in einen Raben verwandeln.Aber ich war nicht allein. Es war noch jemand bei mir. Jemand mit der selben Gabe. Jedoch habe ich vergessen wer es war, kann mich nciht an sein oder ihr Gesicht erinnern.Wir hatten eine ... weiterlesen

Das ist nicht mein Arm...

traumgestalt | 19.05.2008 14:07

Das ist nicht mein Arm, das ist nicht mein Arm, das ist nicht mein Arm.Das ist nicht mein Arm der da geblutet hat.Das ist nicht mein Arm, der seit Neustem voller Narben ist.Das ist nicht mein Arm, den frische Wunden zieren.Das ist nicht mein Arm, den ich ... weiterlesen

Blutrot.

traumgestalt | 18.05.2008 18:40

Schon wieder.Schlimmer als früher.Mein Arm brennt.Mein Innerstes stürmt.Es zerfetzt mich.Meine Schreie sind zuerst verstummt.Dann die Tränen.Es bleibt der Sturm. ... weiterlesen

BLUETENregen

ingrid-hexerl | 17.05.2008 15:44

Hingestreut wie Blütenregen über Wiesen, satt und grün, angehaucht von Gottes Segen, werden ZAUBERf ... weiterlesen

Sag mir was...

traumgestalt | 14.05.2008 19:09

Was kann ich denn noch tun? ... weiterlesen

Alles fliesst

gedankenspieler | 05.05.2008 00:15

Alles fliesst ändert sich entgleitet mir fischgleich Nichts kann ich festhalten, mir entrinnt die Zeit mir entrinnen die Worte zu reden über mein Leben das mir entrinnt Was lebe ich noch? Wo wohne ich schon? Alles nur Staub im Krug des ... weiterlesen

Ohne Titel

intimhirn | 21.04.2008 23:27

containerskelette, darüber:taubschwarz, ein rabe, donnerstags: elstern. anderntags:wir schaufeln worte aus holzschalendie keine auflagefläche besitzen zu scheinen,nur sekunden um sich darauf zu legen.dieses straucheln am du, dieses scheitern am ... weiterlesen

Kalt

schatten-der-schlaefer | 20.04.2008 11:17

Bei Nacht scheinst du mir, Stern der Finsternis,auf leichten Füßen tanzt du Stund um Stund;und athemlos schau ich dich an, verzehre michnach einem Kuß von deinem vollen Mund.Doch gibt’s ein ehernes Gese ... weiterlesen

Erbe

schatten-der-schlaefer | 19.04.2008 09:14

Das Athmen liegt mir allzu fern:Ich hab das Firmament bezwungen.Nur die Verdammnis lispelt gernnach mir mit ihren schweren Zungen.Da bricht sie sich selbst das Genick,erkaltet liegt ihr Leib auf meinem,befruchtet ... weiterlesen

Verblaßt

schatten-der-schlaefer | 18.04.2008 08:24

Es tropft mir aus der KehleMeine Seele brennt im SternenfeuerUnd wie die Nacht umgibst du michIch sehe dich und sehne michund weine innerlichum dichLetzter Schlag auf taube Lippentaube Ohrenfahler Sche ... weiterlesen

Kinderlos

schatten-der-schlaefer | 17.04.2008 07:22

Am Himmel brennen Augenliderwie Schmelztigel auf rohem Sand.Ein Zucken fährt in alle Gliederund raubt mir heimlich den Verstand.Es eilt hinaus aus Aschenstürmenein feister Wind zu Feuers Glut.Ich hä ... weiterlesen

Auf den Grund gegangen

schatten-der-schlaefer | 16.04.2008 10:49

Meine Seele ist das Fleisch,das dir auf Stirn und Lippen brennt,und wenn es regnet,kriecht die Nacht mir aus dem Mundin Form von Käfern,die die Träume rauben.Ich bin nicht schön,doch hab ein g ... weiterlesen

Ohne Titel

intimhirn | 15.04.2008 22:18

Einiges sprach in die Stille, einiges schwieg,einiges ging seiner Wege.Verbannt und Verlorenwaren daheim.Das werde ich mir tätowieren lassen, Celan, zwischen die Schulterblätter, ich will es tragen, will ihn tragen, will meine Sehnsucht nach den ... weiterlesen

Am Kreuze

schatten-der-schlaefer | 15.04.2008 07:59

Im Morgengrauen bricht zu Aschen,was sich aus dem Regen schält,von Blut und Sünde reingewaschensich noch von dem Kreuze quält; und kriecht verdreckt auf offnen Wunden,über Nagelbetten reiß ... weiterlesen

Ohne Wiederkehr

schatten-der-schlaefer | 14.04.2008 08:40

So reich an Blatt verzahnen sich die Glieder:Die Nacht fällt schwer aufs weiche Bett,der Mond weint still aufs Fensterbrettund nagt an seidener Beschwerde.Ich weiß ja nicht mal, was es war,geschweige denn, was es w ... weiterlesen

Glas

schatten-der-schlaefer | 13.04.2008 09:15

Aus himmlischen Gefilden schälst du dich,du Frucht der göttlichen Versuchung!Mit dem Abendwind zerzaust du die Gedankenund der gestirnte Himmel fällt dir aus dem Haar.Ich will dir noch vom Ufer rufen,da f ... weiterlesen

Gestern tot

schatten-der-schlaefer | 12.04.2008 08:28

Fließe, fließe!Süß noch fließt der Honig von den Lippenwie Unschuld aus den Kinderkrippen.Sing eine alte einfach' Weise,bevor mich zehrten Wein und Lust.Doch gestern ist nicht mehr, und leise ... weiterlesen

Das Angstpapier

schatten-der-schlaefer | 11.04.2008 14:24

So quillt es auf zu Alp und Mähren, das Angstpapier, ich ließ es los – ich wollt' mich nur der Furcht erwehren, ... weiterlesen

Ohne Titel

intimhirn | 09.04.2008 01:21

umkehr, stumm. durch die poren zwängen sichlängst heisergeschwiegene deserteure: sprachen.wir entwerfen worte fürwortkarge zeiten.   ... weiterlesen

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