Suchergebnisse für poesie

Alles fliesst

gedankenspieler | 05.05.2008 00:15

Alles fliesst ändert sich entgleitet mir fischgleich Nichts kann ich festhalten, mir entrinnt die Zeit mir entrinnen die Worte zu reden über mein Leben das mir entrinnt Was lebe ich noch? Wo wohne ich schon? Alles nur Staub im Krug des ... weiterlesen

Ohne Titel

intimhirn | 21.04.2008 23:27

containerskelette, darüber:taubschwarz, ein rabe, donnerstags: elstern. anderntags:wir schaufeln worte aus holzschalendie keine auflagefläche besitzen zu scheinen,nur sekunden um sich darauf zu legen.dieses straucheln am du, dieses scheitern am ... weiterlesen

Kalt

schatten-der-schlaefer | 20.04.2008 11:17

Bei Nacht scheinst du mir, Stern der Finsternis,auf leichten Füßen tanzt du Stund um Stund;und athemlos schau ich dich an, verzehre michnach einem Kuß von deinem vollen Mund.Doch gibt’s ein ehernes Gese ... weiterlesen

Erbe

schatten-der-schlaefer | 19.04.2008 09:14

Das Athmen liegt mir allzu fern:Ich hab das Firmament bezwungen.Nur die Verdammnis lispelt gernnach mir mit ihren schweren Zungen.Da bricht sie sich selbst das Genick,erkaltet liegt ihr Leib auf meinem,befruchtet ... weiterlesen

Verblaßt

schatten-der-schlaefer | 18.04.2008 08:24

Es tropft mir aus der KehleMeine Seele brennt im SternenfeuerUnd wie die Nacht umgibst du michIch sehe dich und sehne michund weine innerlichum dichLetzter Schlag auf taube Lippentaube Ohrenfahler Sche ... weiterlesen

Kinderlos

schatten-der-schlaefer | 17.04.2008 07:22

Am Himmel brennen Augenliderwie Schmelztigel auf rohem Sand.Ein Zucken fährt in alle Gliederund raubt mir heimlich den Verstand.Es eilt hinaus aus Aschenstürmenein feister Wind zu Feuers Glut.Ich hä ... weiterlesen

Auf den Grund gegangen

schatten-der-schlaefer | 16.04.2008 10:49

Meine Seele ist das Fleisch,das dir auf Stirn und Lippen brennt,und wenn es regnet,kriecht die Nacht mir aus dem Mundin Form von Käfern,die die Träume rauben.Ich bin nicht schön,doch hab ein g ... weiterlesen

Ohne Titel

intimhirn | 15.04.2008 22:18

Einiges sprach in die Stille, einiges schwieg,einiges ging seiner Wege.Verbannt und Verlorenwaren daheim.Das werde ich mir tätowieren lassen, Celan, zwischen die Schulterblätter, ich will es tragen, will ihn tragen, will meine Sehnsucht nach den ... weiterlesen

Am Kreuze

schatten-der-schlaefer | 15.04.2008 07:59

Im Morgengrauen bricht zu Aschen,was sich aus dem Regen schält,von Blut und Sünde reingewaschensich noch von dem Kreuze quält; und kriecht verdreckt auf offnen Wunden,über Nagelbetten reiß ... weiterlesen

Ohne Wiederkehr

schatten-der-schlaefer | 14.04.2008 08:40

So reich an Blatt verzahnen sich die Glieder:Die Nacht fällt schwer aufs weiche Bett,der Mond weint still aufs Fensterbrettund nagt an seidener Beschwerde.Ich weiß ja nicht mal, was es war,geschweige denn, was es w ... weiterlesen

Glas

schatten-der-schlaefer | 13.04.2008 09:15

Aus himmlischen Gefilden schälst du dich,du Frucht der göttlichen Versuchung!Mit dem Abendwind zerzaust du die Gedankenund der gestirnte Himmel fällt dir aus dem Haar.Ich will dir noch vom Ufer rufen,da f ... weiterlesen

Gestern tot

schatten-der-schlaefer | 12.04.2008 08:28

Fließe, fließe!Süß noch fließt der Honig von den Lippenwie Unschuld aus den Kinderkrippen.Sing eine alte einfach' Weise,bevor mich zehrten Wein und Lust.Doch gestern ist nicht mehr, und leise ... weiterlesen

Das Angstpapier

schatten-der-schlaefer | 11.04.2008 14:24

So quillt es auf zu Alp und Mähren, das Angstpapier, ich ließ es los – ich wollt' mich nur der Furcht erwehren, ... weiterlesen

Ohne Titel

intimhirn | 09.04.2008 01:21

umkehr, stumm. durch die poren zwängen sichlängst heisergeschwiegene deserteure: sprachen.wir entwerfen worte fürwortkarge zeiten.   ... weiterlesen

Ohne Titel

intimhirn | 07.04.2008 23:56

Angst essen Seele auf. Frisst sie, frisst mich, bis in den letzten Winkel, frisst auch den letzten Atemzug ausgetrockneter Luft, nagt und beißt und hetzt und zersetzt mich. Und die Frage was es ist, wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt ... weiterlesen

Gedicht

m-chen | 20.03.2008 21:04

Ich komm gerade vom Bahnhof und normalerweise bin ich immer etwas zu früh da, weswegen ich gern im Buchladen stöbere.Diesmal hab ich eine schöne Postkarte entdeckt und sie auch gleich gekauft.Darauf war dieses wunderschöne Gedicht:Sind ... weiterlesen

HA!

traumgestalt | 18.03.2008 23:53

Und ich war tanzen.Und ich bin alleine hin gegangen.Und ich habe da dann doch Leute getroffen, die ich flüchtig kannte oder die ich kennen gelernt habe.Und ich hatte meinen Spaß an dem Abend.So Leben, jetzt habe ich es dir gezeigt.x] ... weiterlesen

Regenwelten

xenurio | 14.03.2008 22:07

Sah durch den dichten Regen, nicht fähig sich zu bewegen. Sah wen dort vorne stehen, aber konnte nicht viel sehen. Sah nur den schmalen Rücken, durch des strömend Regens Lücken. Sie drehte sich nie um, stand dort still und stumm. Und in einer andr ... weiterlesen

Begegnungen

gedankenspieler | 14.03.2008 18:25

Diese flüchtigen Begegnungen immer wieder die doch so tief erscheinen trotz der zwei Sätze die wir sprechen Sie wühlen mich auf, erschüttern, verwirren mich. Ich weiss nicht mehr was das alles bedeutet. Ich plane all das nicht. Und du auch ... weiterlesen

~fly.away~

traumgestalt | 13.03.2008 18:14

  Ich schließe die Augen.Fühle den Wind. In meinem Haar.In meinen Flügeln.Schmetterkind. ... weiterlesen

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