Suchergebnisse für gedichte

Das Kleid

giocanda | 23.01.2008 16:22

Mancher mag sein Kleid jahraus, jahrein.Für and're sollte Mode ständig anders sein, er möchte jedes Jahr ein neues Kleid, einmal eng, dann wieder weit. ... weiterlesen

Der König (Infant an der Spitze)

besserwisserboy86 | 23.01.2008 09:49

Der König (Infant an der Spitze)Kindergarten, Schule, Ausbildung, dann weitersehen,Wer will kann mir dann dienen oder zuvor noch studieren gehen,Ihr seid alle gleich, gehört zusammen, gesellige Fröhlichkeit,Ihr lebt in meinem Reich weil ihr ... weiterlesen

Bondage - Liebe

besserwisserboy86 | 23.01.2008 09:46

Bondage - Liebe1.Strophe:Wie kann es das geben? Nach all dem Erlebten bin ich noch am Leben!Lang’ hab ich drüber nachgedacht – träum’ ich noch oder bin ich schon aufgewacht?Wir lagen im Bett, es war ein harter TaaaagMeine Erleb ... weiterlesen

Dienstag, 22. Januar 2oo8

liebe-trauer-tod-erlosung | 22.01.2008 18:40

Ich weiß, ich sollte aufhören (fast) ... weiterlesen

Eine Facette

gedankenspieler | 21.01.2008 22:10

Wenn durch den grossen a- Periodischen Kristall kein Funke mehr geht, erst dann gilt keine Logik mehr, herrscht MU und törichter Aberglaube, es gehe schon weiter, auch ohne Code und Formalismus und gap junctions. Aber was bedeutet das s ... weiterlesen

Hinweis

giocanda | 20.01.2008 18:03

Die Fabel aus dem gelöschten amo12-blogerlebt eine Neuauflage mit neuen Folgenhttp://beziehungskiste.myblog.de ... weiterlesen

Sonntag, 20.Januar 2oo8

liebe-trauer-tod-erlosung | 20.01.2008 00:45

 NEU: ~Ich armes kleines Mädchen~ ... weiterlesen

Tränensammler

schwarzweiss | 18.01.2008 22:28

Wie Regentropfen prasseln Tränen herab Jedes Jahr, jede Stunde, jede Sekunde an jedem Tag. Die Perlen sammel ich in einem Stundenglas, Sie erzählen Geschichten wie Bücher, die ich laß. Wenn du jemanden verloren hast, Weinst du Tränen vor seinem G ... weiterlesen

Grenzthema

giocanda | 17.01.2008 23:39

Ich habe eben ein wunderbares Gedicht über den Tod in einem Gedichteforum gelesen - und die Kommentare. Es waren viele.Das Gedi ... weiterlesen

Ohne Titel

intimhirn | 17.01.2008 23:38

Jeden Funken Vernunft will ich auslöschen, mit dir den Wahnsinn auskosten, deine Lippen auf meinen, in dein Haar atmen. Das ist wie ein Zug der dich überfährt und du lachst dabei und dann wächst du wieder zusammen, läufst ein St&u ... weiterlesen

Geld verdienen mit dem eigenen Blog

oehrmi | 16.01.2008 16:55

Soo...vielleicht ist das ganz interessant für euch! Bald gibts auch wieder Neues von mir! ... weiterlesen

Von draußen

venuslicht | 13.01.2008 13:49

Von draußen deutsch-vertraute Gemütlichkeit mit Bratwurstduft Muttersprache in würziger Waldluft Drinnen dann kleinbürgerliche Scheuklappen in luftverschmutzter Enge Drinnen der Wunsch nach Draußen 11/87 ... weiterlesen

Aufsehen

venuslicht | 13.01.2008 13:45

Aufsehen zu einem Kind dem Glück der Welt doch nicht in Deutschland das errege Aufsehen 03/88 ... weiterlesen

Warten

venuslicht | 13.01.2008 13:43

Dunkle Monate in kalter Winterzeit manchmal huschen Gestalten durchs Grau an hellen Vierecken nur erkennbar hier leben noch Menschen 03/88 ... weiterlesen

Verheissung

venuslicht | 13.01.2008 13:41

Samtene Nacht über der Wüste färbte sich vom zartesten fliederfarben bis hin ins mitternachts blau zwei Minuten vor Neujahr fiel der warme Regen füllte mein leeres Glas 03/88 ... weiterlesen

Babylon

venuslicht | 13.01.2008 13:33

Du nimmst meine Worte gibst ihnen deinen Sinn ich nehme deine Worte gebe ihnen meinen Sinn 10/88 ... weiterlesen

Samtschwarze

venuslicht | 13.01.2008 13:12

Samtschwarze, dunkle Nacht Sterne, hell und klar zum Greifen nah ich möchte fliegen können KHI 1985 ... weiterlesen

Cappuccino

giocanda | 12.01.2008 18:08

... weiterlesen

Menschenverstand

m.ein.wort | 12.01.2008 14:41

Schmecke den bittersüßen Wein,wie er akaziengleich von deinen Lippen perltund im weichen Teer versinkt.Sieh die sternenklare Nacht,die wie ein kleiner SumpfkrauthaseNerven frisst und Blumen tilgt.Fühle ganz ungeniert das zarte Rot,das glei ... weiterlesen

Das WUNDER der NATUR

ingrid-hexerl | 06.01.2008 17:34

Die Stiege zum Licht Verzagt steh ich am Ufer, hab' vieles überdacht, Die Dämm'rung schwand mir unbemerkt; Es nahte schon die Nacht. Der See, der Steg und die Terrassen vom Nebel grau umwoben, sie wirken ... weiterlesen

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