wunderherz
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Über sich

Dieser Blog soll ein Wunderwerk meines Herzen werden.Benutzung auf eigene Gefahr.Hier solle eine gelungene Mischung aus Briefen, Textauszügen, Gedanken, Gefühlen und Träumen entstehen. Alle Texte sind mit jeweiligem Autor, bzw. als Zitat gekennzeichnet/ markiert. Texte, die ohne Namen versehen sind, stammen aus meiner eigenen Feder. Ich nehme keine Rücksicht auf Meinung anderer, denn dies ist mein Blog.  

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28.07.2009 22:21
Velvet Danke. Geht mir glücklicherweise schon wieder prima. =3 Ich glaube nicht, dass das etwas mit Egoismus zu tun hat. Ich hoffe, ich habe dich richtig verstanden und wenn ja, dann sollte mir dieses Gefühl gut bekannt sein. Dieses Gefühl, sich manchmal doch tiefsinniger als andere zu finden, zeugt in gewisser Weise doch von der Erkenntnis, dass man sich abheben kann von den anderen, seine spezielle Eigenschaft sieht. Ich lernte dieses Gefühl durch die Differenz zwischen mir und meinen Freunden kennen und ich begegne diesem Gefühl auch heute noch, wenn ich mit meiner besten Freundin zusammensitze und wir über Dinge reden, über das, was hinter diesen Dingen steckt, worüber ich mit Menschen wie denen früher (oder auch anderen) niemals hätte reden können. Unsere Welt ist mittlerweile so oberflächlich, dass Leute wie wir uns durch unsere Art des Denkens - wenn auch nur still und nicht so offensichtlich - uns einfach immer mehr von anderen abheben. Ich möchte das jetzt nicht anpreisen und behaupten, wir seien so viel spezieller als alle anderen - schliesslich ist jeder Mensch einzigartig und hat seine Talente und Eigenschaften, die nicht jeder hat ^.~ - eher will ich damit sagen, dass dieses Gefühl meiner Meinung nach nicht vom Egoismus herrührt, sondern mehr von einem gesunden Selbstbewusstsein. =3 (Solange man es anderen nicht dauernd an den Kopf wirft oder man sich sogar über sie stellt - aber das dürfte wohl klar sein (: ) Lange Texte gehören zu meinen Hobbies ^-^ und je nach Situation zu meinen schlechten Angewohnheiten. x)

27.07.2009 11:24
Velvet Stimmt. Ich geniesse den Sommer schon, aber der Winter bleibt einfach meine wahre Inspiration. ^.^ Glaub mir, das kenne ich nur zu gut. Das, was du mir geschildert hast, war bei meinen ehemaligen Freunden der Fall. Sie hatten Mühe beides zu verstehen; meine Zeichnungen genauso wie die Geschichten (wobei ich bei meinen Geschichten immer sehr vorsichtig war, wem ich sie zeigte), weil sie, wie du schon geschrieben hast, nicht sonderlich auf das Geistige bedacht waren und auch für Kunst allgemein nicht viel übrig hatten. Ich habe mich aber glücklicherweise nicht davon aufhalten lassen, sondern mich meinem liebsten Hobby weitergewidmet, ohne dass sie überhaupt mitbekamen, was ich tat. Mittlerweile habe ich das sehr grosse Glück, dass meine beste Freundin eine sehr ähnliche, ich könnte sogar sagen gleiche Art zu denken hat wie ich und wahres Interesse und Verständnis hat für meine Arbeiten. (Sie selber schreibt ebenfalls seit langer Zeit an einer Geschichte.) Und ich bin allen guten Dingen dankbar für das, denn ich verstehe, dass es einen manchmal auch ein wenig schmerzt, wenn gerade gute Freunde verständnislos reinblicken, auch wenn dahinter keine böse Absichten stecken. Immerhin gibt es die Möglichkeit, die Gleichgesinnten wenigstens im Internet zu finden; das zeigt einem immer deutlicher, dass man nicht so alleine mit seiner Faszination ist, wie man sich manchmal vielleicht fühlt. ^.~ (Herrjeh, ich schreibe heute wieder riesige Texte.)

26.07.2009 21:16
Velvet Das wäre toll. Nein, ich hatte nur irgendwie eine Magenverstimmung und fühlte mich schlecht. Die Sommergrippe hat mich zum Glück verschont. Natürlich, aber ich meinte eher, wenn man erlebt, dass (mehr oder weniger) Gleichaltrige schreiben, was, so wie ich das sehe, heutzutage nicht mehr so häufig ist. Und vorallem hat man eine viel andere Einsicht, als wenn man einfach ein fertiges Buch liest: je nach dem, wie sehr man mit der Person befreundet ist bzw. Kontakt hat, kriegt man auch mehr oder weniger die Entwicklung des ganzen mit und liest auch Stück für Stück, mit allen Abänderungen, die dann noch getroffen werden. Wenn man sich dann auch darüber unterhält, welche Gedanken sich auch dahinter verstecken, ergibt das schlussendlich auch ein anderes Bild von dem Buch/Geschichte im Nachhinein. Nicht, dass ich fertige Bücher nicht so spannend finden würde ^.~. Der Kontakt mit jungen Nachwuchsschriftstellern (ich nenn das jetzt mal so) lässt manchmal aber viel Einblick in die Gedankenwelt hinter den Geschichten und das finde ich schlussendlich sehr interessant. Ich hoffe, du verstehst einigermassen was ich meine. (: