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Über sich

{PLACE_IMAGE(ddd2.jpg)} Geschlecht: Männlich Sexualorientierung: Hetero Herkunft: Deutschland Sprachen: Deutsch, Englisch Wohnort: Krefeld Körpergröße: ca. 180 cm Körpergewicht: ca. 60 kg Augenfarbe: Blau Naturhaarfarbe: Dunkelblond Kunsthaarfarbe: Häufig - Schwarz, Selten - dunkelblau, dunkelrot, dunkelviolett, dunkelgrün. Berufserfahrungen: Altenpflege, Gartenarbeit, Grünpflege, Metallverarbeitung, Holzverarbeitung, Küchenarbeit Lebenserfahrung: Wenn man innere Mauern überwindet, sind äußere Mauern kein Hindernis mehr. Lebensphilosophie: Die einzige Konstante des Seins ist der Wandel. Lebensmotto: Ehrlichkeit kann weh tun, nimm' es nicht persönlich. Lebensplan: Klavier-Unterricht, Reit-Unterricht, Sprachliche Weiterbildung, Aikido-Unterricht, Weltreise, das Grundstück meiner Großeltern übernehmen Lebensinhalt: Ernährung & Gesundheit, Wissenschaft & Philosophie, Ökonomie & Ökologie, Politik & Geschichte, Kunst & Kultur, Mensch & Natur, Magie & Spiritualität Obsessionen: Final Fantasy & Star Wars Hobbies: Gute Gespräche führen, gutes Essen machen, kreativ sein, Musik hören, Zocken, Ausgehen, Videos schauen, Lesen, Schreiben, Freizeitsport, die Natur genießen, Internet, Dösen Wichtigste Musik: Metal/Rock/NDH: Apocalyptica, Arch Enemy, Bloody Hammers, Böhse Onklelz, Cradle Of Filth, Deathstars, Die Ärzte, Die Toten Hosen, Epica, Evanescence, Evil Invaders, Generation Kill, Graveworm, Harakiri For The Sky, Hämatom, Him, In Flames, Karaktzorn, Korn, Marathonmann, Marilyn Manson, Nachtblut, Nightwish (mit Tarja), Oomph!, Opeth, Rammstein, Rob Zombie, Sentenced, Serj Tankian, Slipknot, Spieltrieb, The 69 Eyes, The Heavy, Tristania, Trivium, Within Temptation, Xandria (mit Lisa), ZSK Klassik/Jazz/Folk: Adrian von Ziegler, Azam Ali, Bodo Wartke, BrunuhVille, Folknery, Hans Zimmer, Helge Schneider, Jamie Cullum, Jim Johnston, John Williams, Nobuo Uematsu, Oliver Shanti, Peter Grundy, Rainald Grebe, Sacred Spirit, Roberto Cacciapaglia, TPR, Trobar De Morte Yoko Kanno, Yoko Shimomura, Yuki Kajiura Ambient/Elektro/NDT: Depeche Mode, Diary Of Dreams, E Nomine, La Magra, L'Âme Immortelle, Metatron Omega, Oswald Henke, Polygon, Shrine, Ulf Söderberg Hiphop/Rap: Azad, Blumio, Bizzy Montana, Bushido, Chakuza, Curse, Edgar Wasser, Eko Fresh, Fler, Kool Savas, Samy Deluxe, Sido, Thomas D, Tic Tac Toe Schicksalsschläge & Schicksalswege Vom Jahre 2000 bis 2012 war ich schwer krank. Ich litt unter Anderem an schweren Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Schlafstörungen, Essstörungen, emotionaler Abhängigkeit, Autoaggressionen, argen Stimmungsschwankungen, Gewichtsschwankungen, Restless-Legs-Syndrom, Akne, Neurodermitis, Epilepsie, Verdauungsproblemen und weiteren Kränkeleien. Es begann irgendwann mit etwas und es wurde immer mehr. Im Jahre 2008 unternahm ich einen Suizidversuch mithilfe eines Tablettencocktails, welcher schwere Organschäden, Vergiftungen, Funktionsversagen und ein 3 monatiges Koma zur Folge hatte. Das ich diese Aktion überlebt hatte, war laut dem behandelnden Arzt nur eine Sache von Sekunden und jede Menge Glücksengeln. Als ich aufwachte, musste ich feststellen, dass sozusagen alles einfach weg war. Erinnerungen, motorische Fähigkeiten, kognitive Fähigkeiten, Muskelkraft. Alles was man als Kind lernt, musste während der Reha-Phase neu lernen. Gehen, Sprechen, Schreiben, Essen, Umwelt bewerten, Menschen bewerten etc. Für einige Zeit, war ich in meinem eigenen Körper gefangen. Während dieser Rehabilitationsphase wurden mit mir auch einige psychologische Tests durchgeführt, bei denen man eine Hochbegabung in verschiedenen Bereichen feststellte. Selbstreflektion, das Erkennen und Verstehen von Mustern und Zusammenhängen, eine ungewöhnlich intensive Wahrnehmung meiner Umgebung und weitere Dinge gehören dazu. Wenn man mich heute fragt, ob ich diese Aktion bereue, kann ich das nur verneinen. Denn meine damalige Situation und meine psychische Verfassung ließen aus meiner Sicht einfach keinen anderen Weg zu. Aus heutiger Sicht war es für mich eine logische Folge meiner Lebenssituation. Abgesehen davon sorgte es aber auch dafür, dass mein Unterbewusstsein die Zeit des Komas nutzte, um in meinen Kopf ordentlich aufzuräumen, so dass ich mit mir selbst wieder klarkam. Desweiteren erlangte ich durch diese Rehaphase mein Lebensgefühl und meinen Lebenswillen wieder, die mir irgendwann abhanden gekommen waren. Und auch die Beziehung zu meiner Mutter stabilisierte sich in dieser Zeit. Ich glaube, dass das die wesentlichen Grundvoraussetzungen waren, die dafür sorgten, dass es mir heute besser gehen kann. Was die komabedingten Schäden betrifft, wurde ich, zur Überraschung der Ärzte, relativ schnell wieder einigermaßen gesund. Psychisch lag jedoch vieles noch im Argen. Therapiesitzungen und Medikamente brachten mir langfristig keine nachhaltige Verbesserung meiner Lebensqualität. Symptomlinderungen wurden stets durch Nebenwirkungen ersetzt. Und es begann in einer ewigen Suche nach der richtigen Therapie & Medikation auszuarten. Als Ursache meiner ganzen Störungen beschrieb man immer wieder die Familienverhältnisse, das Mobbing in meiner Schule, die daraus resultierende Isolation, der Leistungsabfall in der Schule und genetischen Faktoren. Das mag mich auch alles sozial geprägt haben, ist für mich insgesamt aber immer vernachlässigbar gewesen. Und wie sich sehr viel später herausstellte, lagen die Ursachen all meiner Erkrankungen auch ganz woanders. 2012 dämmerte mir langsam, dass Mediziner und Therapeuten scheinbar nicht wirklich wissen, was sie da eigentlich taten. Denn ihre Antwort auf neue Beschwerden waren immer nur neue Medikamente. Der Verdacht, dass die Medikamente weitere Störungen verursachen konnten, wurde vehemment abgelehnt. Andere Erklärungen, die für mich irgendwie nachvollziehbar waren, hatten sie aber auch nicht auf Lager. Ich war an einem Punkt angelangt, der mir deutlich machte, dass mir die Schulmedizin nicht weiterhelfen können wird und dass ich, wenn ich so weitemachen würde, niemals annähernd gesund und glücklich werden würde. Zumal widerstrebte mir der Gedanke, mein Leben lang Medikamente nehmen zu müssen, um einigermaßen stabil zu bleiben ohnehin von Anfang an. Das ergab für mich rein intuitiv keinen Sinn. Schließlich kommt der Mensch in der Regel nicht krank auf die Welt. Zumindest kam ich nicht krank auf die Welt. Also beschloss ich sämtliche Behandlungen und Termine abzubrechen und eigene Wege zu gehen. Diese Wege führten mich schlussendlich fort von der Industrie und immer weiter zurück in die Natur. Ich beschäftigte mich ausgiebig mit unterschiedlichsten Wissenschaften, Philosophien, alten Kulturen, alternativen Lebensarten, Ernährung, Biochemie, Mikrobiologie, Genetik, Evolutionstheorie und den wirtschaftlich-politischen Zusammenhängen. Ich habe viel gelesen und mich mit vielen Menschen in Verbindung gesetzt. Es war eine sehr aufregende Zeit für mich. Ich begann zu experimentieren und mich auszuprobieren. Ich entwickelte eine eigene naturorientierte Art zu leben. Und mit der Zeit reduzierte sich das ganze Spektrum an Beschwerden, innerhalb weniger Jahre von ganz allein, auf ein absolutes Minimum. Heute bin ich zwar immernoch sehr eigen, empfinde mich aber nicht mehr als krank sondern, wenn überhaupt, als exzentrisch. Diese Exzentrik stößt vielen Menschen nicht selten negativ auf. Aber vermutlich ist man oft einfach damit überfordert, meine Person in keine Schublade stecken zu können. Ich denke, dies sind Dinge, die man über mich wissen sollte, wenn man mich kennenlernt. Dies ist nur ein Erlebnis von Vielen, welches mich formte und prägte. Aber vermutlich eines, womit die Menschen noch am Ehesten was anfangen können. PS: Meinungsfreiheit oder Kritikoffenheit ist kein Freifahrtsschein für eine unfreundliche, ungepflegte oder destruktive Ausdrucksweise.

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